Pflegebedarf

Pflegebedarf erkrankungen

Pflegebedarf erkrankungen


Stanislav Albov
Diese Lernkarten decken medizinische Pflegeanweisungen für verschiedene Erkrankungen ab, insbesondere für Berufslehrende. Sie konzentrieren sich auf Themen wie die Nachsorge bei einer Tonseillektomie, einschließlich Schmerzmanagement, Ernährungsempfehlungen und Verhaltensregeln, um Blutungen und Komplikationen zu vermeiden. Weitere Schwerpunkte sind die Pflege bei Diabetes Mellitus, Nephrotischem Syndrom, Spina Bifida und Hydrozephalus, wobei jeweils spezifische Maßnahmen zur Behandlung und Prävention von Komplikationen erläutert werden. Diese Lernkarten sind besonders nützlich für Pflegekräfte und Medizinstudenten, die ihr Wissen über die Versorgung von Patienten mit diesen Erkrankungen vertiefen möchten.
Karten
12
Lernende
1
Sprache
Deutsch
Kategorie
Medizin
Stufe
Berufslehre
Erstellt / Aktualisiert
07.05.2014 / 16.05.2014

Lernkarten

Anämie

-Gefahr von Infektionen durch Leukozytopenie

-Gefahr von Blutungen durch Thrombozytopenie

-unzureichende Ernäherung bei Schleimhautläsionen

-Unzureichende Flüssigkeitszufuhr

-Nebenwirkungen von Chemo und Bestrahlung

-Angst vor der Diagnose und Tod

-Angst vor veränderter Lebenssituation, Körperbild

-Angst vor Untersuchungen, Therapie, KH-Aufenthalt

-gestörte Wohlbefinden durch Therapie (Übelkeit, Erbrechen) und Schmerzen

-verändertes Familienleben

-Einschätzung der Situation des Kindes (physisch&psychisch)

-Körperpflege, regelmäßige Mund- und Hautinspektion

-bei Säuglingen optimale Gesäß- und Genitalbereich

-Urin-pH-Kontrolle mit Stix 3xtäglich

Neurodermites

-Quälender Juckreiz, welcher das Wohlbefinden stark beeinträchtigt und den Schlaf stört-> Unkonzentriertheit und Müdigkeit am Tage auftretten

-Spannungsgefühle und Schmerzen der Haut, Beeinträchtigung des Wohlbefindens durch Hauttrockenheit

-Infektionsgefahr der Haut bei blutig-nässenden Hautläsionen und durch Kratzen

-Konfrontation mit Krankheit, die in Schüben verläuft, häufig verläuft, chronisch werden kann und Umstellung vieler Lebensgewohnheiten

-Beeinträchtigung bei der Ausübung der Lebensaktivitäten durch Diät und Lebensführung zur Allergenvermeidung

-mangelndes versändnis für Massnahmen

-erkrankung wird nicht akzeptiert

-gefahr eines gestörten Körperbewusstseins

-Ängste und Unsicherheiten im Ungang mit anderen Menschen wegen minderwertigkeitsgefühlen im Bezug auf äußere Erscheinung

-Informationsdefizit

Hydrozephalus

-Vitale Bedrohung und Gefahr von neurologischen Ausfällen bei steigenden Hirndruck

-Dekubitusgefährdung, besonders an der Kopfhaut durch Auflagedruck, gefahr der Schädelasymmetrie durch Immobilität des Kindes

-VZK um auffälligkeiten, die auf einen erhöhten Hirndruck deuten könnten

-Kopfumfang tägl. messen um veränderungen frühzeitig zu erfassen

-Beobachtung und messung der Größe, Füllung-, Spannungszustand

-30° hochlagerung

-reizarme Umgebung

-viele kline Mahlzeiten mit Geduld und Elterninfo

 

-Ernäherungsschwierigkeit, Neigung zum Erbrechen

-Gefahr der geistigen und körperlichen Entwicklungsverzögerung

-Einschränkungen im Leben durch Notwendigkeit der Krankenhausaufenthalt und Therapien

-Unsicherheit der Eltern

-Gefahr von Wundheilstörungen

-Gefahr von Shuntinfektionen

Spina Bifida

-Erstversorgung in sterillen Umgebung

-geschlossene Zele mit sterille Kompressen abpolstern zum Schutz

möglichst atraumatische Versorgung verringert infektionsrisiko

-Kind wird in Bauch- oder Seitenlage gebracht

-offene Zele wird mit NaCl getränkten  Kompressen abgedeckt, um Meningen und Rückenmark feucht zu halten, kein Druck auf Nervengewebe

-Erstkontakt zwischwen Eltern und Kind ist sehr wichtig

 

Nephrotisches Syndrom

-Gewichtskontrolle u.U. 2xTäglich

-Hauttrugor kontrolle

-reduktion der Kochsalz und Flüssigkeit.

-keine Bettruhe um Trombose vorzubeugen

-VZK um Hypervolämische Schock so früh wie möglich zu erkenne

-Vitaminreiche Kost um Immunabwehr zu stärken

-Umkehrisolation um infektionen zu vermeiden

-auf hygienische Vorgehen bei Pflege zu achten

-altersgemäße Eiweißzufuhr und Nährstoffbedarf

-Kaliumreiches Essen (Obstsäfte, Dörrobst)

Diabetes Mellitus

-Mahlzeiten zusammenstellen und BE-Berechnen

-Insulintherapie erklären und Insulininjektion anleiten

-Urin- und BZ-Kontrolieren und interpretieren

-Komplikationen verhüten, über spätfolgen und deren Prävention informieren

-Verhalten bei besonderen Situationen erlernen (z.B. Hyper- bzw Hypoglykämie)

-Diabetikertagebuch

-Verstehen  von Zusammenhängen der Erkrankung

-Insulinsorten

 

Tonseillektomie

-Schmerzlinderung durch wickeln (Kalt bei Akkut und warm bei chronisch)

-Gurgeln mit Salbeitee

-Desinfezierende und anästhesierenden lokalen Präparate (AA)

-Analgetika und antipyretika gabe (AA)

OP nur wenn keine Beschwerden und Symptomfrei

-Ruhe in ersten post OP tagen um Blutungen zu vermeiden

-Nicht räuspern, nicht kräftig Naseputzen

-Lokale kälteanwendung

-Keine heiße Bäder, Duschen, sowie Haarewaschen

-Mundpflege mi Kamillen- und Salbeitee, bzw Panthenollösung

-Rauchen erhöht die Blutungsgefahr und verzögert die Heilung

-Keine Anstrengung, Sport und Sonnenbäder

-Nahrungsaufbau mit abgekochten Wasser oder stilles Mineralwasser anfangen.

-Essen lauwarm oder kalt

-Milchspeiseeis (kein Fruchteis)

-Keine Scharfe bzw gewürzte oder Säurehaltige Spaisen

-Keine Nahrung die Obstipation herforruft

-Wunschkost möglich nach absprache

Tonseillektomie

-Schmerzlinderung durch wickeln (Kalt bei Akkut und warm bei chronisch)

-Gurgeln mit Salbeitee

-Desinfezierende und anästhesierenden lokalen Präparate (AA)

-Analgetika und antipyretika gabe (AA)

OP nur wenn keine Beschwerden und Symptomfrei

-Ruhe in ersten post OP tagen um Blutungen zu vermeiden

-Nicht räuspern, nicht kräftig Naseputzen

-Lokale kälteanwendung

-Keine heiße Bäder, Duschen, sowie Haarewaschen

-Mundpflege mi Kamillen- und Salbeitee, bzw Panthenollösung

-Rauchen erhöht die Blutungsgefahr und verzögert die Heilung

-Keine Anstrengung, Sport und Sonnenbäder

-Nahrungsaufbau mit abgekochten Wasser oder stilles Mineralwasser anfangen.

-Essen lauwarm oder kalt

-Milchspeiseeis (kein Fruchteis)

-Keine Scharfe bzw gewürzte oder Säurehaltige Spaisen

-Keine Nahrung die Obstipation herforruft

-Wunschkost möglich nach absprache

Tonseillektomie

-Schmerzlinderung durch wickeln (Kalt bei Akkut und warm bei chronisch)

-Gurgeln mit Salbeitee

-Desinfezierende und anästhesierenden lokalen Präparate (AA)

-Analgetika und antipyretika gabe (AA)

OP nur wenn keine Beschwerden und Symptomfrei

-Ruhe in ersten post OP tagen um Blutungen zu vermeiden

-Nicht räuspern, nicht kräftig Naseputzen

-Lokale kälteanwendung

-Keine heiße Bäder, Duschen, sowie Haarewaschen

-Mundpflege mi Kamillen- und Salbeitee, bzw Panthenollösung

-Rauchen erhöht die Blutungsgefahr und verzögert die Heilung

-Keine Anstrengung, Sport und Sonnenbäder

-Nahrungsaufbau mit abgekochten Wasser oder stilles Mineralwasser anfangen.

-Essen lauwarm oder kalt

-Milchspeiseeis (kein Fruchteis)

-Keine Scharfe bzw gewürzte oder Säurehaltige Spaisen

-Keine Nahrung die Obstipation herforruft

-Wunschkost möglich nach absprache

Tonseillektomie

-Schmerzlinderung durch wickeln (Kalt bei Akkut und warm bei chronisch)

-Gurgeln mit Salbeitee

-Desinfezierende und anästhesierenden lokalen Präparate (AA)

-Analgetika und antipyretika gabe (AA)

OP nur wenn keine Beschwerden und Symptomfrei

-Ruhe in ersten post OP tagen um Blutungen zu vermeiden

-Nicht räuspern, nicht kräftig Naseputzen

-Lokale kälteanwendung

-Keine heiße Bäder, Duschen, sowie Haarewaschen

-Mundpflege mi Kamillen- und Salbeitee, bzw Panthenollösung

-Rauchen erhöht die Blutungsgefahr und verzögert die Heilung

-Keine Anstrengung, Sport und Sonnenbäder

-Nahrungsaufbau mit abgekochten Wasser oder stilles Mineralwasser anfangen.

-Essen lauwarm oder kalt

-Milchspeiseeis (kein Fruchteis)

-Keine Scharfe bzw gewürzte oder Säurehaltige Spaisen

-Keine Nahrung die Obstipation herforruft

-Wunschkost möglich nach absprache

Tonseillektomie

-Schmerzlinderung durch wickeln (Kalt bei Akkut und warm bei chronisch)

-Gurgeln mit Salbeitee

-Desinfezierende und anästhesierenden lokalen Präparate (AA)

-Analgetika und antipyretika gabe (AA)

OP nur wenn keine Beschwerden und Symptomfrei

-Ruhe in ersten post OP tagen um Blutungen zu vermeiden

-Nicht räuspern, nicht kräftig Naseputzen

-Lokale kälteanwendung

-Keine heiße Bäder, Duschen, sowie Haarewaschen

-Mundpflege mi Kamillen- und Salbeitee, bzw Panthenollösung

-Rauchen erhöht die Blutungsgefahr und verzögert die Heilung

-Keine Anstrengung, Sport und Sonnenbäder

-Nahrungsaufbau mit abgekochten Wasser oder stilles Mineralwasser anfangen.

-Essen lauwarm oder kalt

-Milchspeiseeis (kein Fruchteis)

-Keine Scharfe bzw gewürzte oder Säurehaltige Spaisen

-Keine Nahrung die Obstipation herforruft

-Wunschkost möglich nach absprache

Tonseillektomie

-Schmerzlinderung durch wickeln (Kalt bei Akkut und warm bei chronisch)

-Gurgeln mit Salbeitee

-Desinfezierende und anästhesierenden lokalen Präparate (AA)

-Analgetika und antipyretika gabe (AA)

OP nur wenn keine Beschwerden und Symptomfrei

-Ruhe in ersten post OP tagen um Blutungen zu vermeiden

-Nicht räuspern, nicht kräftig Naseputzen

-Lokale kälteanwendung

-Keine heiße Bäder, Duschen, sowie Haarewaschen

-Mundpflege mi Kamillen- und Salbeitee, bzw Panthenollösung

-Rauchen erhöht die Blutungsgefahr und verzögert die Heilung

-Keine Anstrengung, Sport und Sonnenbäder

-Nahrungsaufbau mit abgekochten Wasser oder stilles Mineralwasser anfangen.

-Essen lauwarm oder kalt

-Milchspeiseeis (kein Fruchteis)

-Keine Scharfe bzw gewürzte oder Säurehaltige Spaisen

-Keine Nahrung die Obstipation herforruft

-Wunschkost möglich nach absprache

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