Pflanzenschutzmittel
Berrechnung Deffinition Regeln
Berrechnung Deffinition Regeln
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Flashcards
Flächige Herbizid Anwedung
0,1pro m2
Niedere Kulturen bis 20 cm
0,15 pro m2
Mittelhohe Kulturen bis 20-50 cm höhe
0.3l pro m2
Hohe kulturen über 50cm
0,4lpro m2
Hecken 1-2m
0,5lpro laufmeter
Stäucher bis 1.50
0,5l pro strauch
Spindel 2-3m
1l pro Strauch
Halbstamm 3-5m
4l pro Baum
Hochstamm 4-6m
8l pro Baum
Emulgatoren
Sorgen für die feinste Verteilung von Öigen Mittel und nicht Wasselöslichen Pulvern in der Spritzbrühe
Penetrationsmittel
verbessern das Durchdringen von Wirkstoffen durch die Kutikula
Trägerstoffe
Sie dienen der besseren Handhabung des Produktes auf Ihnen sind die Wirkstoffe aufgebracht.
Akarizid
Gegen Milben
Akarizid
Gegen Milben
Molluskizid
Gegen Schnecken
Residuale Mittel:
Mittel, die auf der Pflanzoberfläche verbleiben und deren Rückstände die Wirkung über längere Zeit behalten der Neuzuwachs ist nicht geschützt vorbeugend angewendet
Mittel mit Tiefenwirkung : tanslaminare Wirkung
Mittel, die in die Pflanzengewebe eindringen und auch innerlich eine Wirkung erzielen. Der Wirkstoff wird aber nicht in der Pflanze trasportiert. Neuzuwachs ist nicht geschützt
Supsesionen
feste Stoffe die nicht Wasserlöslich sind ( Pulver)
Emulsionen
nicht Wasserlösliche Öl haltige Mittel
Systemische Mittel
Wird in der Pflanze verteilt und der Neuzuwachs ist auch Geschüzt
Kurative Mittel
heilede Wirkung werde erst eingesetzt bei sichtbarem Befall
Protektive Mittel
>Vorbeugend die Mittel werden vor einem Sichbaren Befall eingesetzt
Abbaubarkeit und Persistenz
Herbizide Verbote
Naturschutzgebiet
Riedgebieten und Mooren
Feldgehölzen inkl 3m schutzstreifen
Wald inkl 3m Schutzstreifen
sämmtliche Gewässern inkl 3 m streifen
s1 Zonen
Resorption
Aufnahme in die Blutbahn
Vorsorge prinzip
Wer mit umweltgefährdeten Stoffen umgeht mus dafür sorgen das weder Umwelt noch Mensch gefährtet wird.
Verursacherprinzip
Das verusachen besagt das der für allfällige schäden der umwelt die enstadenen Kosten zu tragen hatt
Pysikalische Selektivität
Eine Spritzbrühe mit geringer Netzfähigkeit haftet nicht an den steilstehenden Pflanzenteile
Positonsselektivität
Der Wirkstoff dingt im Boden nicht bis zur Keimtife der Kulturpflane der Wurzelzone vernichtet aber die oberhalb wachsenden und Keimenden Unkräuter.
Anatomische Selektivität
Die Wachschicht z.B bei Gräsern, Zwiebeln und Kohlarten, verhindert ein Eindringen des Wirkstoffes in das Gewbeinnere
Physiologische Selektivität
Aufgrund ihrer Physiologie sind gewisse Pflanzen in einem bestimmten Entwiklungabschnitt empfindlich, während sie vor- oder nacher ohne Schädigung auf den Einsatz der gleichen Stoffen reagieren
Biochemische Selektivität
Die Kultrupflanze ist befähigt den Wirkstoff nach aufnahme abzubauen ohne dabei SChäden zu erlangen
Gefahrenhinweisätze R Sätze
anstelle von R Sätzen gelten jetzt...
P = Precautionary Statements Sätze
Sicherheitsätze = s Sätze
Umbenannt auf ...
H Sätze Hazard Statements