Pflanzenschutzmittel

Berrechnung Deffinition Regeln

Berrechnung Deffinition Regeln


David Rüegg
Diese Lernkarten behandeln auf universitärem Niveau die verschiedenen Aspekte von Pflanzenschutzmitteln, einschließlich ihrer Wirkstoffe, Selektivität und Umweltauswirkungen. Sie decken Themen wie die Arten von Mitteln (protektiv, kurativ, systemisch), ihre Anwendung und Dosierung sowie spezifische Begriffe wie Akarizide und Molluskizide ab. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Studierende und Fachleute im Bereich Biologie, die sich mit dem Einsatz und der Wirkung von Pflanzenschutzmitteln auseinandersetzen.
Karten
34
Lernende
18
Sprache
Deutsch
Kategorie
Biologie
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
24.03.2013 / 01.11.2025

Lernkarten

Flächige Herbizid Anwedung

0,1pro m2

Niedere Kulturen bis 20 cm

0,15 pro m2

Mittelhohe Kulturen bis 20-50 cm höhe

 

0.3l pro m2

Hohe kulturen über 50cm

0,4lpro m2

Hecken 1-2m

0,5lpro laufmeter

Stäucher bis 1.50

0,5l pro strauch

Spindel 2-3m

1l pro Strauch

Halbstamm 3-5m

4l pro Baum

Hochstamm 4-6m

 

8l pro Baum

Emulgatoren

Sorgen für die feinste Verteilung von Öigen Mittel und nicht Wasselöslichen Pulvern in der Spritzbrühe

Penetrationsmittel

verbessern das Durchdringen von Wirkstoffen durch die Kutikula

Trägerstoffe

Sie dienen der besseren Handhabung des Produktes auf Ihnen sind die Wirkstoffe aufgebracht.

Akarizid

Gegen Milben

Akarizid

Gegen Milben

Molluskizid

Gegen Schnecken

Residuale Mittel:

Mittel, die auf der Pflanzoberfläche verbleiben und deren Rückstände die Wirkung über längere Zeit behalten der Neuzuwachs ist nicht geschützt vorbeugend angewendet

Mittel mit Tiefenwirkung : tanslaminare Wirkung

Mittel, die in die Pflanzengewebe eindringen und auch innerlich eine Wirkung erzielen. Der Wirkstoff wird aber nicht in der Pflanze trasportiert. Neuzuwachs ist nicht geschützt

Supsesionen

feste Stoffe die nicht Wasserlöslich sind ( Pulver)

Emulsionen

nicht Wasserlösliche Öl haltige Mittel

Systemische Mittel

Wird in der Pflanze verteilt und der Neuzuwachs ist auch Geschüzt

Kurative Mittel

heilede Wirkung werde erst eingesetzt bei sichtbarem Befall

Protektive Mittel

>Vorbeugend die Mittel werden vor einem Sichbaren Befall eingesetzt

Abbaubarkeit und Persistenz

Herbizide Verbote

Naturschutzgebiet

Riedgebieten und Mooren

Feldgehölzen inkl 3m schutzstreifen

Wald inkl 3m Schutzstreifen

sämmtliche Gewässern inkl 3 m streifen

s1 Zonen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Resorption

Aufnahme in die Blutbahn

 

 

 

Vorsorge prinzip

Wer mit umweltgefährdeten Stoffen umgeht mus dafür sorgen das weder Umwelt noch Mensch gefährtet wird.

 

Verursacherprinzip

Das verusachen besagt das der für allfällige schäden der umwelt die enstadenen Kosten zu tragen hatt

Pysikalische Selektivität

Eine Spritzbrühe mit geringer Netzfähigkeit haftet nicht an den steilstehenden Pflanzenteile

 

 

Positonsselektivität

Der Wirkstoff dingt im Boden nicht bis zur Keimtife der Kulturpflane der Wurzelzone vernichtet aber die oberhalb wachsenden und Keimenden Unkräuter.

 

Anatomische Selektivität

Die Wachschicht z.B bei Gräsern, Zwiebeln und Kohlarten, verhindert ein Eindringen des Wirkstoffes in das Gewbeinnere

Physiologische Selektivität

Aufgrund ihrer Physiologie sind gewisse Pflanzen in einem bestimmten Entwiklungabschnitt empfindlich, während sie vor- oder nacher ohne Schädigung auf den Einsatz der gleichen Stoffen reagieren

Biochemische Selektivität

Die Kultrupflanze ist befähigt den Wirkstoff nach aufnahme abzubauen ohne dabei SChäden zu erlangen

Gefahrenhinweisätze R Sätze

anstelle von R Sätzen gelten jetzt...

P = Precautionary Statements Sätze

 

Sicherheitsätze = s Sätze

Umbenannt auf ...

H Sätze Hazard Statements

Study