Pädiartrie
Examensfragen K41
Examensfragen K41
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Cartes-fiches
Fähigkeiten Entwicklungsmonat 1
-Primitives Strampeln in RL ( Massenbewegung),
-Alle 15 Neugeborenen Primärreaktionen sind positiv (moro,suchreaktion,saugreaktion),
-erste stellreaktion ( nackenstellreaktion)
Fähigkeiten Entwicklungsmonat 2
-Feschterstellung in RL,
-Hand Mund Koordination,
-erstes soziales lächeln,
Fähigkeiten Entwicklungsmonat 3
- beginn der symmetrischen Phase ,
- Hand Hand Koordination,
- Auge Hand Mund Koordination
Fähigkeiten Entwicklungsmonat 4
beginn der Säuglingsphase ,
-kopf heben beginnt,
-Ellenbogenstütz,
-
fußsohlenkontakt
Fähigkeiten Entwicklungsmonat 5
-volle kopfkontrolle in RL,
-GG Reaktion in BL erreicht,
-hand knie Koordination
Fähigkeiten Entwicklungsmonat 6
-beginn der amphibienreaktion in BL,
-sitz als neue position,
-GG Reaktion in BL&RL
Fähigkeiten Entwicklungsmonat 7
-aus RL drehen mit Rotation in BL,
-Mobilität nimmt zu ,
-in BL PIVOTING ( UA-Stütz drehen um die eigene Achse
Fähigkeiten Entwicklungsmonat 8
-in BL Robben,
- in SL römersitz,
-rocking ( stoßweise PO nach hinten schieben im 4FsT
Fähigkeiten Entwicklungsmonat 9
-GG im 4FsT erreicht ,
-hochziehen an Gegenständen in stand
Fähigkeiten Entwicklungsmonat 10
-langsitz,
-aktiver Stand
-eitwärts gehen an möbeln
Fähigkeiten Entwicklungsmonat 11
-Aktiver langsitz
-GG Reaktion erreicht
-vorwärtslauten mit U Stellung der arme ( festhalten)
Fähigkeiten Entwicklungsmonat 12
-kurz freier stand möglich
-bärenstand
-einbeinkniestand
Merkmale eines guten 4 FsT
1.hände stehen unter den schultern
2.knie unter der Hüfte
3.schultergürtel in Dep/Add
4.unterbauchspannung
Mobilität für Stabilität
und bedeutung für sensomotorische entwicklung für säuglinge
In BL : Aufrichtung von kopf und rumpf gegen die schwerkraft
In RL : Aufrichtung der Extremitäten gegen die Schwerkraft
Später fortbewegen.
Bedeutung für die Sensomotorische Entwicklung : Durch Moblilität für Stabilität entsteht erst das Körperschema .
Dadurch kann sich ein kind sensomotorisch korrekt entwickeln nach
dem prinzip :Reizaufnahme -Reizverarbeitung-reaktion
aufrichting findet von cranial nach caudal statt
Zielkategorie eines ICF- Befundes
Familienanamnese: Anzahl SS,Gravida?,ansteckende krankheiten, geburt / para ? ,chron.erkrankung bei eltern ,
allergien, vererbbare krankheiten
SS-Anamnese : Kreislauf / stoffwechselerkrankungen , komplikationen , Risikoschwangerschaft
Geburtsverlauf : Sectio/ Spontangeburt , termingerechte geburt , hilfsmittel während der ss ( saugglocke forceps)
geburtsverletzung, koplikation ( nabelschnur ,infekton, asphyxie) APGAR-wert
Verhaltenauffälligkeiten: Motorische verhalten , schlafverhalten , spiel und sozialverhalten , essverhalten
Merkmale / Prinzipien aus Bobath
Fähigkeitsorientierung: Bobath stützt sich auf das individuelle interesse , die motivation und die aktiviät des Pat.
Alltagsorientierung: Die Therapei ist auf die lebenswelt und die kompetenzen des pat. bezogen
Aktualisierung: Wir bufunden in der therapie und therapieren beim befund
Dynamik: Die therapie ist ein dialogischer prozess zw. pat. & th.
Wissenschaftlich: kenntnis neurologischer grundlagen ,wissen über entwicklungstörung , offen für neues
Handlungsziel: Eigenständige, varible problemlösung für den Pat.und sein Handlungsziel
Interdisziplinarität: Interprofessionelle zusammenarbeit mit anderen berufgruppen und jeweils fachspezifischen zielen
Primäre Reaktion bei Neugeborenen
PPS = Primäre Positive Stehbereitschaft
Placingreaktion
Nackenstellreaktion
Kopf auf Körper
Körper auf Körper
Reflex Reaktion
Reflexe sind unwillkürlich , regelhaft ablaufende Vorgänge als Antwort auf äussere Reize ( über die Haut / Propriozeptoren und das Labyrinth.
Reflexe sind antworten auf äussere Reize , die in einem bestimmten muster erfolgen
Bsp: Tonische Reflexe
TLR= Tonischer Labyrinth Reflex ( vorbeugen des Kopfes = zunehmender Beugetonus
Rückenstrecker des Kopfes =zunehmender Strecktonus ( Physiologisch 0-3 lebensmonat)
Physiologischer Handstütz
- Die Belastete Stelle der Hand/ Handteller/Handwurzeloder Faust
- Die belastete Stelle des Rumpfes
- Belastung des Unterbauches auf Symphyse bzw. Oberschenkelvorderseite
- Die Korerkte Position der Hände stützen unter den Schultergelenken , unter dem Bauch
Physiologischer Handstütz
- Die Belastete Stelle der Hand/ Handteller/Handwurzeloder Faust
- Die belastete Stelle des Rumpfes
- Belastung des Unterbauches auf Symphyse bzw. Oberschenkelvorderseite
- Die Korerkte Position der Hände stützen unter den Schultergelenken , unter dem Bauch
Sekretolyse bei Frühgeborenen
Fingerperkussion am Verntralen / Lateralen /dorsalem Thorax
lagerung
austreichungen
Kontaktatmung
Grundprinzipien der Tonusregulation bei path. HYPOTONUS
- Möglichst zügiges bewegen
- räumliche summation von schlüsselpunkten zur Fazilittion
- eher distale schlüsselpunkte wählen
- kleine USF bzw. labile USF wählen ( vielen Propriozeptive/taktile/vestibuläre reize)
Position des Körperschwerpunktes in verschiedenen ASTEN
Ellenbogenstütz : Bauchnabel
Handstütz :Symphyse
Infantile Cerebralparese ( ICP): Definition,Ursachen,Merkmale,Symptome
Definition: Entwicklungsstörung der Haltung & Bewegung die zu Aktivitätseinschränkungen führt
Störung im bereich MOTORIK,SENSORIK,AUFFASSUNG,KOMMUNIKATION,VERHALTEN
Ursachen : Pränatal: Genetische Defekte, Alkohol, Infektio.
Perinatal: Durchblutungsstörung, gefäßrisse
Postnatal: Blutung, Traumata, Infektion,tumore
Merkmae : frühkindliche störung im Hirn , Nicht progredient , behindert die entwicklung gravierend
begleitsymptome wie epilepsie oder intelligenzminderung
Symptome : zentrale muskelschwäche, Hypotnie der Mm, verminderte kondition, verminderte feinmotorik,
schnelle ermüdbarkeit,haltungsstörung ,bewegungsstörung,klonus
Infantile Cerebralparese(ICP): Diagnostik,Klassifikation,Therapie
Diagnostik: GMFCS ( Gross- Motor- Funktion- Classification- System) gemessen
Der Ausprägungsgrad der Spastik wird mit der Ashworth- Skala gemessen
Ashworth-Skala
0=Kein erhöhter M.tonus
1=Minimal erhöhter MT ( am Bew.ende)
2=erhöhter MT bei ganzer bew.
3=erheblich erhöhter MT und erscherte pessive bew.
4=Stark erhöhter MT kein volles bew. ausmaß möglich
Klassifikation der ICP
Tetraparese : (60%) beinbetont , seitenbetont,gekreuzt , komplett
Hemiparese: (30%) arm/bein betont , ganze seite
Hyperkinese wie : dyskinese, ataxien, athetosen.
90% aller ICP typen werden als hemi oder tetraparesen klassifiziert.
von diesen beiden typen sind etwa 90% der älle von spastischen lähmungen betroffen
die restlichen 10 % hypotonus oder wechseltonus.
Therapie : Neurologische therapie ansätze wie bobath & vojta , hilsmittelversorgung