Pädi
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Cartes-fiches
Definition Entwicklung
Entwicklung ist ein Prozess in dem ein Organismus wachsende Komplexität und einen höheren Grad von Struktur seiner Austauschprozesse erlangt.
Sie erhöht den Grad der Flexibilität und sie verbessert die Bedingungen des Individuums in seinem Wechselspiel mit der sozialen Umwelt.
Meilensteine und Grenzsteine der Entwicklung (Definition)
Meilensteine n. Michaelis
Aktivität einem Lebensalter zugeordnet in dem 50% der Kinder diesen Entwicklungsschritt erreicht haben
• z.B. 3. LM mittiger HH Kontakt, 6. LM HF Kontakt, 12. LM Hochziehen in Stand/seitlich entlanggehen, etc.
Grenzsteine n. Michaelis
Aktivität in dem 90% der Kinder diesen Entwicklungsschritt erreicht haben, also wann Kinder spätestens was tun sollen
• z.B. 18 Monate frei gehen
HAUPTMERKMALE des NEUGEBORENEN (7 Punkte)
- Physiologische Flex mit add. Extremitäten
- Kaum Aktivität gegen Schwerkraft
- Desorientierung im Raum
- Bewegungen wirken ziellos, unkoordiniert
- Kein Alignment entlang der Körpermittellinie
- Neugeborenes zeigt ↑Bewegung aber ↓Stabilität
- «Writhing» General Movements
Hauptmerkmale im ersten Trimeon? (7 Punkte)
- ↓Flexion, Extremitäten abduzierter↑Rumpfstabilität
- Beginnende Aktivität des Oberkörpers gegen die Schwerkraft
- Kopf kann in Bauchlage bis 45° angehoben werden
- ↑Extension des Rumpfes
- Selbsterforschung - bringt Hände bewusst zum Körper
- ↑Alignment des Rumpfs
- «Fidgety» General Movements
Wie ist die Feinmotorik im ersten Trimeon? (6 Punkte)
Handfunktion/ Visus
Wischende Bewegungen
↓Greifreaktion, keine willkürliche Handöffnung
Hand-Mund Koordination erlaubt taktiles Erkunden
Gewichtsübernahme durch Unterarme
↑Fixieren, sieht ab 3.-4. Wo Rand eines Gesichts besser, ab 7. Wo. mehr die Augen
Beginn - visuelles Verfolgen
Welches ist die wichtigste Entwicklung in dieser Phase (1. Trimeon)?
↑KOPFKONTROLLE
- Wichtig für das Sehen
- Beginnende Rumpfstabilität bewirkt „Befreiung“ der Arme
- Beginnende Entwicklung der Symmetrie & Mittellinie
- Interagiert sozial, ist wacher, lächelt
Hauptmerkmale im 2. Trimeon? (7 Punkte ++)
Rumpf stabiler, gute Kopfkontrolle
↑EXT, ABD & AR der Extremitäten
Zielbewussteres Greifen
Rumpf-alignment, Bewegungen organisierter & selektiver
Kopf wird in BL - 90° gehoben, verfolgen von Gegenständen und Personen - 180°
Hände, Finger intensiv betrachtet, in Mund gesteckt
Beginn von Bewegungssequenzen
Drehen, Rollen & Pivoten
− GroßeFreudeanBewegung,BewusstseinvonKörperteilen Hand/Hand, Hand/Mund, Hand/Bauch, Hand/Knie, Hand/Fuß, Fuß/Fuß Koordination
− BeginnderMotorplanungdurchBewegungsübergängeund Spielen mit Dingen = Versuch – Irrtum
Wie ist die Feinmotorik in der Phase des 2. Trimeon? (7Punkte)
Genaueres Greifen & Halten
Symmetrie am Ausgeprägtesten
Hand - Handtransfer
Mit Stütz auf Unterarmen und Händen, Unterarme ↑ supiniert
Greifen willkürlicher (palmarer Griff wandert von ulnar nach radial)
Loslassen - erst zufällig durch Bewegung oder als Antwort taktiler Information, dann bewusst
Übt Flex & Ext der Finger, taktiles Explorieren von Objekten mit Händen und Mund
Wie ist die Orale Entwicklung im 2. Trimeon?
↑ Lautimitation, Dissoziation von Lippen und Zunge
↑ Verbesserte Koordination von Saugen, Schlucken & Atmen
- Laterales Bewegen der Zunge
Variation &Vielfalt fazioraler Bewegungen und Lächeln entwickeln sich gleichzeitig mit Vielfalt und Selektivität
von Körper- und Extremitäten Bewegungen
Was ist die wichtigste Entwicklung im 2. Trimeon?
↑ RUMPFKONTROLLE
- Befreiung der Arme > dann Beine
- Beginnende Dissoziation von re & li Körperseite
- Starke Orientierung zur Mittellinie, deutliche Symmetrie
- ↑ Stützfunktion
- ↑ Soziale Interaktion
Was sind die Hauptmerkmale des 3. Trimeons?
Bevorzugt Sitzen – auch seitlicher Armstütz
Beine „freier“
Robben, Krabbeln, Aufsetzen
Gliedmaßen gestreckter
Verfeinerung der Rotation um Körperlängsachse Dissoziation der Körperteile /Seitenverlängerung/- verkürzung
Gebrauch der Hände im Sitzen → Verbessern der Feinmotorik
Wichtigste Entwicklung → BEWEGUNGSÜBERGÄNGE
Wie ist die Feinmotorik im 3. Trimeon?
↑prox Schultergürtelstabilität erlaubt genaueres Greifen
Willkürliches loslassen, klopft, wischt, schlägt Sachen gegeneinander, klatscht, schüttelt, transferiert
Bi- und unilaterales Spiel –Transfer
Zeigt und erkundet mit Indexfinger
Aktiver Gebrauch von Daumen (Opposition) – Scherengriff, inferiorer Pinzettengriff (gestreckter Daumen & gebeugter Index)
Aktive Supination & isolierte Handgelenksbewegungen ermöglichen Drehen von Spielsachen
Objektkonstanz - sucht nach vor ihm versteckten Spielzeug
Spielt mit Füssen, findet eigenes Spiegelbild faszinierend, spielt
Verstecken „Guck-Guck“
Sehen: primärer Sinn, lenkt Manipulation
Hauptmerkmale im 4. Trimeon?
Sitzvariationen mit Handstütz in alle Richtungen
Andauerndes Üben von Bewegungssequenzen gegen
Schwerkraft
↑ Rotation um Körperachse im Sitzen, beginnend auch im Stand
Zieht sich hoch und „ Cruised“ - ↑Gebrauch der Beine
- Evt. freies Gehen mit Armen in “High Guard“ zur ↑Rumpfstabilität
- WichtigsteEntwicklung- möchteStehen&Umgebung erkunden
SITZEN
Bevorzugte Spielposition, in/aus Sitz durch v ↑ Gebrauch der Beine, kann in Mitte einer Sequenz stoppen
Bewegt Beine frei von Rumpf ohne Gleichgewicht zu verlieren
VIERFÜSSLER / KRABBELN - Diagonale Kontrolle
STEHEN
Zieht sich in den Stand, gebraucht Beine mehr
Freies Gehen oder an einer Hand
Kommt selbständig ins Stehen
BEWEGUNGSÜBERGÄNGE
Vom RL/BL → freien Sitz und Stand und wieder zurück (Variationen)
Cruising, geht mit „Wagen“ oder schiebt Gegenstand
Geht frei, klettert auf/von Sessel, krabbelt Stufen hoch
Besseres Dosieren der Bewegungen durch verbesserte Stabilität im Rumpf
Wie ist die Feinmotorik im 4. Trimeon?
FEINMOTORIK
Greift im Sitzen in alle Richtungen, kreuzt Mittellinie
Hebt Vielfalt verschiedene Objekten auf, Rosinen mittels vollständigen
Pinzettengriff (gebeugter Daumen + Zeigefinger)
Aktives, willkürliches Loslassen von Dingen, wirft, schmeißt Sachen
Was sind die Hauptmerkmale (2), Merkmale der Grobmotorik (4) und der Feinmotorik (5)?
HAUPTMERKMALE
- Kind entdeckt wie die Welt funktioniert
- Mittel zum Zweck – klettert mittels Stuhl auf Tisch
GROBMOTORIK
Alle Bewegungsübergänge vom Liegen ↔ Stand
Geht frei – hier noch mit vermindertem GG
Bückt sich um etwas aufzuheben ohne zu fallen
Kriecht Stufen hoch
FEINMOTORIK
- Neue Bewegungsfreiheit Kontakt mit sehr vielen Gegenständen
- Öffnet Drehverschluss, blättert im Bilderbuch
Steckt Formen ineinander und aufeinander (innen, außen, oben, unten)
Baut Turm mit zwei Klötzen, kritzelt Punkte und Striche
Spielt gern mit Ball (rollen, schupfen, werfen)
Was sind Merkmale für Kinder zwischen 19 - 24 Monaten (Gang/Treppe/etc.?)
Gang noch nicht vollständig aufgerichtet
Kind kann nun sicher gehen und auch rennen
rückwärts, seitwärts Schritte
Gutes Gleichgewicht in allen Positionen
Steigt im Nachstellschritt die Treppe hoch mit Festhalten mit
einer Hand
Kann ein Fahrzeuge wie „Bobby car“ benutzen
Wie ist die Feinmotorik bei Kinder von 19-24 Monaten?
Bevorzugt eine Hand
Zeichnet horizontale und vertikale Striche, mal spontan Spiralen
Baut Turm mit 5-6 Klötzen
Öffnet & schliesst Drehverschlüsse
Koordination beider Augen abgeschlossen, räumliche Sehen gut
Selektive Griffeinsatz
Was sind allgemeine Zeichen für Abweichungen?
- StarkeSchreckhaftigkeit
Häufiges Schreien, schrilles oder gepresstes Schreien
Wenig Reaktion auf Aussenreize
Trinkschwierigkeiten
Schlechte unregelmässige Atmung
Unkoordinierte Augenbewegungen, kein Fixieren
Was sind spezielle Zeichen für Abweichungen?
Erkennbar durch Beobachtung und Spüren in verschiedenen Ausgangsstellungen und Bewegungsübergängen
Körperhaltung und Muskeltonus?
Sinneswahrnehmung und Verhalten?
Bewegungen und funktionelle Möglichkeiten?
Provozieren von Reaktionen und gezieltes Stimulieren
Wie sieht die Normale Grobmotorik eines 3 Jährigen aus?
Das Kind kann die Treppe im Wechselschritt hoch gehen und 3 Sekunden auf einem Bein stehen
Es kann von einen etwa 50 cm hohen Objekt runter springen und über ein Seil springen
Es kann auf Zehenspitzen gehen, Dreirad oder Like a Bike fahren
Das Kind hat einen grossen Bewegungsdrang und Freude an
Gleichgewichtsübungen
Die Bewegungen werden flüssiger und differenzierter
Wie sieht die Feinmotorik bei einem 3 Jährigen aus?
Das Kind kann einen Stift zwischen den Fingern halten und Kreise zeichnen
Es kann einen Turm aus 8 Würfeln bauen und eine Brücke nachbauen
Es beginnt mit der Schere zu schneiden
Wie ist die normale Grobmotorik bei einem 4 jährigen?
Kann nun die Treppe im Wechselschritt auch runtergehen und 5 Hüpfer auf einem Bein hüpfen
Es kann einen Purzelbaum schlagen und sich rhythmisch zu Musik bewegen
Es kann Fahrrad mit oder auch schon ohne Stützräder und Tretroller fahren
Wie ist die Feinmotorik bei einem 4 jährigen?
Das Kind kann einer geraden oder runden Linien entlang schneiden
Es kann Kopffüssler, Rechtecke und Kreuze zeichnen, die Graphomotorik beginnt
Es kann grössere Knöpfe öffnen und schliessen
Die Kraftdosierung und Genauigkeit werden immer besser
Wie ist die Grobmotorik bei einem 5 jährigen?
Bewegungskoordination wird immer besser, Hampelmann und Hopserhüpfen gelingen gut, kann geschickt klettern
Fahrradfahren ohne Stützräder, Rollschuhfahren und Skifahren gelingt schon recht gut
Das Kind kann für 10 Sekunden auf einem Bein stehen und 10 Hüpfer auf einem Bein hüpfen
Wie ist die Feinmotorik bei einem 5 jährigen?
- Die meisten Kinder haben die Handdominanz entwickelt, sie können Häuser, Tiere und Pflanzen zeichnen und ev. auch schon erste Buchstaben schreiben
Die Handhandkoordination ist soweit fortgeschritten, dass das Kind komplexere Figuren ausschneiden kann, einfache Näharbeiten oder Rüstarbeit in der Küche ausführen kann und Freude am Holzwerken hat
Wie ist die normale Grobmotorik bei einem 6 jährigen?
• Einbeinstand bis 15 Sekunden, 15 Hüpfer auf einem Bein
• Rennt und bewegt sich gerne, hat eine gute Ausdauer
• Fahrradfahren, Tretrollerfahren, Rollschuhfahren werden immer sicherer und geschickter
• Kann auch längere Bewegungssequenzen durchführen
Wie ist die Feinmotorik bei einem 6 jährigen?
• Das Kind kann seinen Namen schreiben, Menschen und verschiedenste Gegenstände zeichnen
• Es hat eine gute Stifthaltung
• Bastelarbeiten mit schneiden, kleben, falten und malen gelingen gut
Fundamentale motorische Fähigkeiten- was ist damit gemeint?
Die motorische Entwicklung kann als adaptive Veränderung bezüglich motorischer Kompetenzen über die Lebensspanne hinweg definiert werden.
Fundamental motorische Fähigkeiten- Welches sind die Phasen der motorischen Entwicklung (nach Gallahue 2006)?
0-2 Jahre: Phase der basalen oder rudimentären motorischen Fähigkeiten (Sitzen, Kriechen, Stehen, Gehen, Greifen)
2-7 Jahre: Phase der fundamentalen motorischen Fähigkeiten „PFMF“ (Rennen, Hüpfen, Springen, Werfen, Fangen, Kicken)
7-13 Jahre: Phase der spezialisierten motorischen Fähigkeiten (Tennisspielen, Instrument spielen)
Welches ist die Initiale Stufe der PFMF (Fundamental motorische Fähigkeiten)?
2-3 Jahre: Initiale Stufe der PFMF
Differenzierung, Adaptation, Automatisation und Kombination der basalen motorischen Fähigkeiten
Initiierung fundamental motorischer Fähigkeiten wie Rennen, Hüpfen, Springen, Werfen, Fangen ...
Fundamental motorische Fähigkeiten (info)
In der elementaren und reifen Stufe der Phase fudamental motorischer Fähigkeiten werden basale Bewegungselemente wie Rennen, Hüpfen, Springen, Werfen und Fangen isoliert erlernt.
Kinder entwickeln in der PFMF ein reifes Stadium bezüglich dieser basalen Bewegungselemente und viele variable motorischer Muster.
Die interindividuelle Variabilität ist in dieser Altersspanne sehr gross, sie kann von einigen Monaten bis zu ein bis zwei Jahren differieren.
Die erworbenen basalen Bewegungselement oder die fundamentalen motorischen Fähigkeiten werden gegen Ende der PFMF zunehmend kombiniert und in variabler Art und Weise verbessert. Dies stellt den Übergang zur Phase der spezialisierten motorischen Fähigkeiten dar.
Nun können sich komplexe spezialisierte motorische Fertigkeiten entwickeln, die der Mensch im täglichen Leben oder bei der Ausübung einer Sportart benötigt.
Die basalen Elemente der fundamentalen Bewegungen sind bei allen normal entwickelten Kindern etwa die gleichen. Im Alter von 7 Jahren schliessen normal entwickelte Kinder die PFMF ab. Sie zeigen dann adaptive, reife, variable, differenzierte und automatisierte Fähigkeiten in den fundamentalen motorischen Fähigkeiten.
Was sind die Grundprinzipien der PT in der Pädiatrie?
- Fördern der normalen Entwicklung unabhängig von Beeinträchtigung durch Grunderkrankung
Voraussetzung: genaue Kenntnis von Entwicklung, Reifung und Wachstum
Therapie altersentsprechend und Entwicklungsstand des Kindes angepasst (Kognition, Sprache, Ausdauer,...)
- Ist kein Erwachsener und kann in vielen Fällen nicht auf Vorerfahrungen zurückgreifen
- Viele spielerische Aspekte, Phantasie und Fähigkeit sich auf die Ebene des Kindes zu begeben
- Familien- und Umfeld beachten → therapeutische Intervention beeinflusst Familiensystem
- Zentrale Aufgabe in der PT
- − Anleitung / Begleitung der Eltern zu therapeutischen Massnahmen
- Umgang mit Hilfsmitteln, ohne sie mit der Rolle des Co- Therapeuten zu überfordern
Eltern sind in alle Entscheidungen mit einzubeziehen
- Methoden, Konzepte und Techniken flexibel und bedarfsorientiert einsetzen
- Befunderhebung ↔TherapieständigerProzess
- Häufig wird ein Kind mit einer Erkrankung von mehreren Personen betreut
-->Interdisziplinäre Zusammenarbeit
Wichtigste in Kürze über die Entwicklung von Kinder (5. Punkte)
Motorische Entwicklung beginnt in der 8. SSW und dauert bis in die Pubertät
In 1. Lebensmonaten lernt Kind seine Körperhaltung gegen die Schwerkraft aufrechtzuerhalten > gefolgt von der Fortbewegung
- Motorische Entwicklung ist ein Reifungs- und Entwicklungsprozess
- von Kind zu Kind unterschiedlich
- unterschiedliche Fortbewegungsmuster
- von Umwelt beeinflusst
Differenzierung der motorischen Entwicklung ist von Umwelt & Anwendungsmöglichkeit abhängig
- Kein zwingender Zusammenhang zwischen
- dem Tempo der motorischen Entwicklung und
- anderer Entwicklungsbereiche
Ein Kind, das sich motorisch langsam entwickelt, kann sprachlich weit fortgeschritten sein und umgekehrt.
Was ist der Unterschied zwischen Erwachsenen und Kindern?
- Erscheinungsbild des Kindes – untersch. Altersgruppen
- Eltern sind immer ein Teil des Kindes – Zusammenarbeit!
- Andere Krankheitsbilder
- Umgang mit Schmerzen?
- Therapeutische Verantwortung und Auftrag
- Kommunikation
- Wie komm ich ans Ziel?
Was sind Besonderheiten des kindlichen Respirationstrakts?
Instabilität des Brustraums, elastischer (knorpeliger) Thorax
Rippen stehen horizontal – verringerte Effizienz der Intercostalmuskulatur, Diaphragma ist Hauptatemmuskel
80% der Alveolen werden nach der Geburt gebildet
Kleiner Durchmesser der Atemwege → erhöhter Atemwegswiderstand, bei leichter Obstruktion kommt es zu massiver Zunahmen der Atemarbeit
Besonderheiten in der Neurologie?
Spastische unilaterale Cerebralparese
Können in der Regel auf keine Vorerfahrung zurückgreifen
Kennen nichts anderes
Therapeutisches Vorgehen – worin besteht das Ziel?
Besonderheiten in der Pädiatrie im Muskelskelettale EK?
Haltungsinsuffizienz / Fraktur
Verständnis für den eigenen Körper, je nach Alter unterschiedlich
Altersgerechter Aufbau der Therapie?
Umgang mit Schmerz? Angst?