Organische Naturstoffe; Kohlenhydrate

Organische Chemie, Kohlenhydrate, optische Aktivität, Isomerie

Organische Chemie, Kohlenhydrate, optische Aktivität, Isomerie


Remo Flury
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über organische Naturstoffe, insbesondere Kohlenhydrate, auf Berufslehreniveau. Sie behandeln die verschiedenen Formen der Isomerie, wie Konformationsisomerie, Stereoisomerie und Konstitutionsisomerie, sowie die Erkennung optisch aktiver Substanzen. Die Karteikarten erklären die Struktur und Eigenschaften von Kohlenhydraten, ihre Summenformel und Beispiele aus dem Alltag. Ideal für Lernende in der Chemie, die sich auf Prüfungen oder praktische Anwendungen vorbereiten.
Karten
8
Lernende
2
Sprache
Deutsch
Kategorie
Chemie
Stufe
Berufslehre
Erstellt / Aktualisiert
16.09.2014 / 05.11.2018

Lernkarten

Was sind Kohlenhydrate?

Viele Stoffe des Alltags wie Zucker, Stärke, Cellulose in Papier oder Baumwolle gehören zur Stoffklasse der Kohlenhydrate. Die Kohlenhydrate bilden eine Gruppe von Verbindungen, welche neben Kohlenstoff noch Wasserstoff und Sauerstoff enthalten.

Wie erkennt man optisch aktive Substanzen?

An einem oder mehreren asymetrisch substituirten Kohlenstoffatom/en. Das Kohlenstoffatom besitzt 4 verschiedene Substituenten.

Was für Arten der Isomerie gibt es?

  • Konstitutionsisomere
  • Stereoisomere
  • Konformationsisomere

Was versteht man unter Konstitutionsisomerie?

Die Summenformel eines Moleküls ist gleich, jedoch sind die Atome anderst verknüpft.

Beispiel: 3-Propanol vs. 2-Propanol

Dabei wird unterschieden zwischen:

  • Stellungsisomere: Position des Heteroatoms ist anders
  • Tautomere: Enol-Form vs. Al-Form

Was versteht man unter Stereoisomerie?

Gleiche Summenformel, andere räumliche Anordnung. Dabei wird unterschieden zwischen:

  • Enantiomere: Bild- Spiegelbild einer Vebindung
  • Diastereomerie: Zwischen zwei molekularen Verbindungen mit gleicher Konstitution und mehreren Stereozentren liegt Diastereomerie vor, wenn sie sich in mindestens einem, jedoch nicht in allen Stereozentren unterscheiden (Beispiel: die Zucker D-Glucose und L-Galactose, die sich in drei von vier Stereozentren unterscheiden).

Was versteht man unter Konformationsisomerie?

Die Konformationsisomerie eines organischen Moleküls beschreibt die räumliche Anordnung dessen drehbarer Bindungen an denKohlenstoffatomen.

  • gestaffelte Form
  • ekliptische Form

Was versteht man unter Konformationsisomerie?

Die Konformationsisomerie eines organischen Moleküls beschreibt die räumliche Anordnung dessen drehbarer Bindungen an denKohlenstoffatomen.

  • gestaffelte Form
  • ekliptische Form

Was versteht man unter Konformationsisomerie?

Die Konformationsisomerie eines organischen Moleküls beschreibt die räumliche Anordnung dessen drehbarer Bindungen an denKohlenstoffatomen.

  • gestaffelte Form
  • ekliptische Form

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