Organisation & Personal F
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Flashcards
Mikroumfeld von Organistaionen
- Kunden
- Lieferanten
- Konkurrenten
Makroumfeld von Organisationen
- Physische Umwelt
- Ökonomische Umwelt
- Sozio-kulturelle Umwelt
- Politische-rechtliche Umwelt
- Techologische Umwelt
Stakeholder-Ansatz
- Kunden (systemindifferent, originär)
- Lieferanten
- öffentliches Interesse
Lieferanten
(Stakeholder-Ansatz)
- Arbeitnehmer (systemindifferent, originär)
- Kapitaleigner (systembezogen, historisch-derivativ)
Öffentliches Interesse an
(Stakeholder-Ansatz)
- Institutionellen Vorkehrungen zur Interessensabstimmung, z.B. Wettbewerbsrecht, Tarifvertragssystem
- Materielle Voraussetzungen des gemeinsamen Lebens und Wirtschaftens (z.B. ein funktionsfähiges Ökosystem) (funktional, systemindifferent, originär)
Wirtschaftsordnung
Gesamtheit aller realisierter Formen, in denen der Wirtschaftsprozess abläuft
AG
- Hauptversammlung
- Aufsichtsrat
- Vorstand
AG
- Hauptversammlung
- Aufsichtsrat
- Vorstand
GmbH
- Gesellschafterversammlung
- Geschäftsführung
Hauptversammlung
- Gremium: Legitimationsorgan
- Prozess: Mehrheit der Stimmen (1 Aktie = 1 Stimme)
- Information: Jahresabschluss, Bericht der AR, Publizität
Aufsichtsrat (AR)
- Gremium: Kontrollorgan
- Prozess: Gleichberechtigte Mitglieder, Vorsitzende hat doppelte Stimme, Ausschüsse
- Information: Beabsichtigte Geschäftspolitik, Jahresabschluss
Vorstand
- Gremium: Geschäftsorgan
- Prozess: Gesamtgeschäftsführung
- Information: Ordnungsgemäße Geschäftsführung
Mitbestimmung
Internalisierung eines ordnungsrelevanten Interesses in die kapitalistische Unternehmensordnung
Klassische Management- und Organisationslehre
- keine Theorie, sondern Methode
- Identifikation von "best practices", Überführung in allgemeine Regeln
- Leitfäden zur Arbeitsteilung, Disziplinierung der Arbeiterschaft, Gestaltung des Koordinationssystems
- fördern konservative Organisationsgestaltung
Bürokratietheorie (Weber)
- Bürokratie = Form der legalen Herrschaft
- Beschreibung der Bürokratie als Idealtypus (Arbeitsteilung, Amtshierarchie, Anwendung bürokratischer Regeln)
- Arbeitsergebnis kalkulierbar wie bei einer Maschine
- Bürokratie = "stahlhartes Gehäuse"
Scientific Management (Taylor)
- "Wissenschaftliches" Experiment als Methode
- Organisationsprinzipien
- Wissenschaft ohne Theorie
- Lösung praktischer Probleme
- "Experiment" manipuliert, Ergebnisse übertrieben
Human Relation-Ansatz
- Ziel: "wirkliche" Bedürfnisse der Mitarbeiter beachten
- Hawthorne Experimente: freundliche, kooperative Führung und vertrauensvolle Beziehung wichtig
- Experimente und Interpretation der Befunde problematisch (mehrer Bedingungen gleichzeitig variiert)
Kognitiver Pfeiler
Die (konstituierenden) Regeln, die di Art und Weise unserer Wahrnehmung von "Wirklichkeit" bestimmen und durch die "Wirklichkeit" sinnhaft ershlossen wird
Koordinationsmechanismen
- Hierarchien
- Netzwerke
- Unternehmenskultur
- Kommunikation
Wert des Unternehmens für Shareholder
Summe diskontierter zukünftiger Cash Flows
Organisationen aus ökonomischer Sicht
- entstehen als Verknüpfung von Verträgen
- Ziel der Organisation entsteht aus Interessen der beteiligten Individuen
Ausführungsstelle
- Partielle Entscheidungskompetenz
- keine Weisungsbefugnisse
Leitungsstelle
- Volle Entscheidungskompetenz
- Weisungsbefugnisse
- Reduzierung von Komplexität bei Aufgabenerfüllung
Stabstelle = Leitungshilfsstelle
- Partielle Entscheidungskompetenz
- keine Weisungsbefugnisse
Abteilungsbildung
Mehrere Stellen zu Organisationseinheiten zusammengefasst und übergeordneter Stelle unterstellt
Linienstellen
- Einbindung in die Abwicklung der betrieblichen Kernaufgaben
- wenn keine reine Ausführungsstelle, dann typischerweise weisungs- und beurteilungsbefugt für untergeordnete Stellen
Kernanliegen der Geschäftsprozessorganisationen
- Verkürzung von Durchlaufzeiten
- Steigerung des Kundennutzen bzw. Kundenzufriedenheit
- Verbesserung der Koordination
- geringere Kosten
- reduzierte Kapitalbindung
Equity Theorie
- psychologischer Theorieansatz nach Adams
- Individuen streben anch gerechten Austauschverhältnissen
- Individuum stellt Verhältnis von eigenem Ertrag zum Aufwand dem Verhältnis einer Referenzgruppe gegenüber
- subjektives Gleichgewichte, wenn Etrags- Aufwands Realtion bei allen gleich
Fair-Wage-Effort Hypothese
- bei höheren Gehältern strengen sich Arbeitnehmer mehr an
- Begründung durch Ungleichheitsaversion oder Reziprozität
unterschiedliche Typen von Eigenschaften
- erlernte und angeborene Eigenschaften
- Eigenschaften mit direktem Einfluss auf die Produktivität
- Geschicklichkeit, Intelligenz, Wissen
- soziale Kompetenzen