Ophatlmologie SK1
Ophta SK1
Ophta SK1
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Flashcards
Erosio Cornea
Erosio cornea
- Starke sz, Tränen, rotes Auge, sehversch.
- Verletzung z.b. durch Fingernagel
- T: ABSalbe, Verband - Folgenlose Heilung innerhalb weniger Tage
Rotes Auge Injektionstypen
- konjuktivale Injektion (äderchen bis an den Limbus - ziliare Injektion (limbusbetont, weniger äderchen) - gemischt
Anisokorie
ursachen
Anisokorie:
- Hornersyndrom (sympathikusstörung, anisokorie mehr im dunkeln als im Hellen + Ptose + Unterlidhochstand)
- Adie’s Pupille (störung des Parasympathikus oder innere okulomotoriusparese (III beinhaltet para fasern) schlimmer im hellen (da weniger gut verschliessen kann!!), isoliert auftritt = adies pupille,
Infektiöse Keratitis
Ursache, Symptome Therapie
- Bakterien (Pseudomonas, viel Heiter Hypopyon (LCansammlung in Vorderkammer) KI Steroide!!; Visusverminderung, szlos oft, P: HH-Abstrich, Lokale Abtropfen,)
- Herpes Simplex (persistierende Viren im Ganglion trigeminale werden durch Reize reaktiviert, eineseitiger Befall, verm. Sens., Zoviraxsalbe
- Herpes Zoster ophthalmicus: Dermatombezogenes Exantem, Hutchinson-Zeichen (Nasenspitze betroffen à 2/3 auch Augen betroffen) rotes Auge, influenzaartige Erkrankung mit Fieber, KSZ..., okulär: Effloreszenzen an Augnelid, Konjunktivits, Keratitis, Episkleritis, Uveitis
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- Pilze bei Immunsuprimierten
- Notfall à Augenarzt
Afferentes System Neuroophta (2systeme)
- magnozelluläres System (niedrig räumliche Auflösugn, gute Kontrast und Bewegungsempfindlichkeit, Stereopsie
- Parvozelluläres System: hohe räumliche Auflösung Farbe
Strabismus concomitans
Strabismus concomitans (schielwinkel blickrichtungsunabh.) Kindheitsbeginn, abweichende Auge suprimiert (keine DB) à Risko Amblyopie
Commitans immer hyperopie korrigiern (weil das im Kindesatler ein Innenschielen machen kann)
Häufigste Ursache ist das Frühkindliche Schielsyndrom, Ursache unklar, kein biouklars sehen
Therapie: Okklusionstherapie = behandlet nur Amblyopie jedoch schielen nicht, Chrirugisch (früh à binokulare Funktion,Schuleintritt à Sozial ästhetische)
Strabismus divergens intermittens: häufigstes Aussenschielen vorteil zeitweise Parallelstand (stereosehen) zeitweise exotropie
Mikrostrabismus (schwielwinkel <5°) häufige Ursache für Amblyopie da unbemekrt
Amblyopie= Visusminderung durch Entwicklungsdefizit (1-2Lebensjahr9
Ursache comitans = sicher zentrale problematik
Keratitis photoelectrica
- ist Verblitung z.b. durhc Schweissen ohne Brille
- starke sz, Blepharospasmus (abnormale kontraktion vom Lid), diffuse Fluorescinanfäbung,
- UV schädigung des Epithel
- ABAugensalbe, systemische Analgetika à folgenlose Heilung
Sofortmassnahme Verätzung im Auge
- überwindung Blepharospasmus (LA)
- Spühlen (Nacl wasser tee)
- Entfernung von resten
- à Augenklink
- hochdosierte Ascorbinsäure, Debridement
Keratokonus
- Zunehmende Verdünnung und Vorwölbung der Hornhaut
- Meist beginn 15-20 LJ
- Korrektur Brille, KL (myopie nimmt zu aufgrund steilheit der hornhaut), UV vernetzung mit roboflavin und UV-Licht stoppt Progression
- Keratoplastik
Katarakt Befudne
Visus schlechter, Durchleuchten (abgeschwächt, ev Flecken), Spalt, Fundus schlecht ersichtlich
Katarakt Symptome
Szlos, Visusabnahme langsam, Nebel, Farbwahnehumg, Ev Photophobie
Katarakt Ätiologie (prim und sekundär)
- Primär:
o kongenital (0.4 der Neugeborenen, Leukokorie, Nystag, Strabismus, unbekannte Genetik stoffwechselstörung), Notfall, chrirugische versorgung nach 1. LJ, AMBlyopie, man muss abdecken
o alterbedingt (häufigste) = senile, Kernsklerose, Riondentrübung
- Sekundär:
o Traumatisch (OP)
o DM
o Steroide (immer dazu je nach dosierung und dauer der Verabreichung)
o Postentz.
o Bestrahlugn
Katarakt komplikationen
: Sekundärglaukom (anschwillen der Linse à Vorwölbung à Winkelblock)
Uveitis
Katarakt Therapie
- Chirugisch
o Phakoemulsifikation + IOL (kunstlinse)
o Bei Kleinkinder, beipatientenwunsch, Winkelblock
o Heute fast nur noch extrakapsulär (kapselsack bleibt drin) implantation in den Sack rein
o Komplikationen: Expulsive Blutung, Endophalmitis(hat 2 peaks 1 nach 2-5d 2. Nach paar wochen), , Nachstar, Amotio, Endothelschaden, Subluxation der iOL
Linsensubluxation Ursache
spontan Marfansyndrom, Pseudoexfoliation, Traumatisch
Funktion Tränen (n=3)
Sekretion von Muzin, Anheftung des Tränenfilms an Augenoberfläche, schutz vor Erreger (mechanisch und immunologisch)
Konjunktivitis
- hyperämie, tränt sehr stark, geschwollen ,einseitig
- häufig virale konjunktivits (kein eiter, keine spezifische Therapie möglich)
- Keratokonjunktivits epidemica : nicht schlimm, aber stark übertragbar, Adenoviren, auf Hygiene achten, kann sekundäre Superinfektionen machen
- Bakterielle Konjunktivitis (Eiter, FKgefühl, verklebt morgens, visus gut, bilateral, selbstlimiterend evtl AB, weniger ansteckend,
- Chlamydien: Follikel, meistens chronisch, benötigt blutiger abstrich, gut behandelbar (zythromax)
- Chronisch: (länger als 3 wochen)
o Oft schwierig zu diagnostizieren
§ Toxisch-allergisch
§ KC sicca
§ Chlamydien
§ Masquerade
§ Iatrongen (es könnte Therapiebedingt sein, mal alles aufhören
- Keratoconjunctivitis vernalis: selten, Papilen, mit oberlidschwellung
- Keratoconjunktivitsi sicca
o Sehr oft Frauen ab Menopause, gereizte nicht rote Konjunktiven
o FKgefühl und Müdigkeit
o Pathologischer Schirmertest (Papierstrefen wo man tränenbildung messen kann
o Srärker bei Winter, Bildschirmarbeit, Wind
o Ursache:
§ Kollagenosen, vit a mangel
§ Medi (OAK)
§ Facialisparese
§ Neuroparalytica (trigeminusinnervationsproblem)
o Therapie könstliche Tränen evtl plugs
- Nicht banal: eineseitig, chronisch
Blepharitis
Blepharitis: augenlidentzüundung
- sehr häufig,
- meistens hygiene bedingt
- kann krusten bilden à konjunktivitis
- telangiektasien am lidrand und verstopfun der Drüsenausgänge
Bindehauttumor
- benigne: Nävus, Dermoid
- malignee: Melanmo, Plattenepithelkarzionm
Ab und Aufdecktest Funktion
Abdekctest zeigt manifeste Schielstellungen, Aufeck die lantente (verstecke die durch binokulär fähigkeit ausgeglichen werden = Tropie) schielstellungen (Phorie), covertest gesamte schielabweichung
Strabismus Incomitans
Incomitans ist schlimmer als comitans da evtl hirninfartk!
- N. IV Parese : Vertikale DB, Kopfneigung zum betroffenen auge ist auch das höher stehende, zunahme des schielwinkel mit blick nach unten, blick nach nasal, Ursache; angeboren, Trauma, mikrovaskulär (nervenversorgene Arterie)
- N. III parese: Ptose, Auge weicht nach aussen unten ab, pupille nur betroffen wenn auch die innerne Anteile des N. III Paretisch sind! Mikrovaskulärk, Aneurysma im Circulus Willisii NOTFALL
- N. VI Parese = Esotropie mit Zuhme bei Blick zur betroffenn Seite
- Restriktives Schielen: Mech. Einschränkung der Motilität durch Prozesse in der Orbita, häufigsten M. Basedow (Verdickung M. Rectus Inferior), Neoplasien, Myositis
Arten der Netzhautablösung
- rhegmatogene Amotio retinae
- Traktive Amotio retinae
- Traktive-rhegmatogene Amotio Retinae
- Exsudative Amotio retinae
Netzhautablösung RF
- Alter
- Partnerauge
- FA
- Systemische Syndrome die assoziert sind (Marfan...)
Subjektive Bescchwerden der Netzhautablösung
- Photopsien (Blitze)
- Rusregen
- Gesichtsfelddefekt
- Verlust des zentralen Shens
Behandlung der Ablatio
Ziel, Vorgehen
- Ziel: Wiederanlage der Retina, Vermeidung einer Proliferative vitinoretinopathie (Narbenbildung auf der Netzhaut)
- Vorgehen
o Verschluss des Loches durch narbe (Laser)
o Eleminierung/Reduzierung der Traktionskräfte am Lochrand
o Annäherung der Sklera an das Loch
o Wegschneiden Der Glaskörertraktion
Arterielle Gefässversorgung des Auges
Retinaler Kreislauf:
- Arteria centralis retinae à innere 2/3 der Netzhaut
- Endarterien system (ohne Kollateralen) mit Blut-Retina Shcranke
Choroidaler Kreislauf
- Arteria ciliares à rest (vorweigend Photorezeptoren),
- Fenestreirtes Endothel, Choroikapilaris gewährt hohen Druchfluss
Anteriore ischämische Optikusneuropathei (AION)
- akute arterielle Durchblutungsstörung der kleinen Arteriolen, welche die Papillen versorgen (arteriosklerotisch, arteriitisch (arteriitis temporalis)
- szlos!, Visusverm., Gesichtsfeldaufälle (häufig horizontal begrenzt); unscharf geschwollener Sehnerv, afferente Pupillenstörung
- Amaurosis fugax= wenn nach kurzer Zeit sehen wieder normalisiert (äquivalent zu TIA)
- Ischämische toleranz=100min, kompletter Verlust selten, fast immer spontane Rekanalisation, Praktische keine Reverschlüsse
- Ursachen arteriellen gefässverschlüsse
o Arteriosklerotische (aHT, Hyperlip)
o Entzündliche Gefässprozesse (arteriitis temporalis9
o Embolien aus A. carotis und Herz
- TH: erbesserung der retinalen Perfusion durch
o Erhöhung Perfusionsdruck
§ Senkung des Augendruckes (parazenthese, bulbusmassage, lokale Carboanhydrase Hemmer)
o Erhöhung des arterillen Drucks (Flachlagerung)
o Fibrinolyse (lokal/systemisch)
o Vollheparinisierung für 3-5d
- Arteriitis temporalis Th: hochdosiert iv. Steroidtherapie, Arterienbiopsie, langdauernde Steroidtherpaie unter BSG/CRP kontrolle falls histologisch gesichtert
Venöser Verschluss im Augw
- Ä: Arteriosklertosisch, Entzüundugn, Lokale Faktoren (Glakom, Malform, Kompression), Gerinnungsstörung, Rheologische Störungen (Hämatokriterhöhung, Plasmaviskositätserhöhung, Erytrozytopathien)
- Es kommt zur zerstörung der Blutretinaschrnke à angiomittel tritt aus aufgrund ischämie àvergf à neue schlechtere gefässe (haben keine blutretinaschranke)
- Man unterscheidet ischämisch, nicht ischämisch! Prognose und Therapieentshceidend; ischämisch à laserkoagulation, nicht à langfritisge kontrolle
- Th: Begleiterkrankung und RF behandlen, Hämodilutionstherapie, Laserkoagulation, ANti-Vegf (bei makulaödem)
Fundusveränderungen bei aHT
- Funktionelle Veränderungen, wenig Parenchymveränderungen
- Verdickte venne, helle Flecken
- Gestreifte Netzhaut, konvulvexsudate, massive erhöte BDwerte, lipidexsudate (aufgrund Kapillarstörung)
- Stadien
o 1-2: abgrenzung schwer, schlechte Übereinstimmung, funktionelle Veränderungen, wenig Parenchymveränderungen
o 3-4 zeichen schwerer aHT, Parenchymveränderung
Schweregrad nach Thiel
- Verengung der Arteriolen und vermherte Gefässschlängelung
- Kruezungszeichen, Vneolen gestaut, Silberreflex der Arteriolen
- BLutung, Cotton-wool-Exsudate, Exsudate ind er Makula
- Papillenödem Optikusatrophie
Sehstörungen und Visusverschlechterungen erst ab 3 und 4
aHT = häufigste Ursache für retinale Venenverschlüsse
RF für Diabetische Retinopathei
o Diabetesdauer
o Hyperglykämie (HbA1c-Wert)
o aHT
nicht proliferative DR
- Geringe Ausprägung, einzelne Blutungen und/oder Mikroaneurysma
- Mittlere Ausprägung: wenig Blutungen, Mikroaneurysma, weiche Exsudate, venöse Gefässveränderungen
- Schwere: viele Blutungen in allen Quadranten , weiche Exsudate und venöse Kaliberschwandkungen, IRMA (intraretinale Microvaskuläre Abnormalitäten)
- Proliferative DR (schlechter Prognose)
o Gefässprolfieration (von der Netzzhaut oder Paipille ausgehend)
o Glaskörperblutungen
o Traktive Netzhautablösugn
Diabethische Retinopathei
häufigste Erblindungsursache!
=eine mikrovaskuläre Komplikation vom Dm)
- nach 15 J haben 90% Retinopathie jedoch nur die hälfte macht eine proliferative
- Ursache: Schädigung der Gefässwände durch erhöhte Blutzucker, vermehrte Druchlässigkeit der Blutgefässe, Verschluss kleinere Kapillargefässe , Hypoxie
- Kapillarenverschluss à Ischämie à Vegfà Schlechte neuegefässe à Austritt und ansammlun gvon Flüssigketi
Therapie der Diabetischen Retinopathie
o Nicht proliferative DR: gute Blutzuckerknotrolle, aHt, bei schwerer: Laserkoagulation evtl Medikamente (Sartane wurden versucht) augenärztliche Kontrolle
o Proliferative DR:
§ Panretinale Laserkoagulation man zerstört nicht wichtige Netzhaut à weniger O2 Verwendugne à weniger VEGF! 2/3 der Netzhaut weg!
§ Pars-plana Vitrektomie v.a. bei Glaskörper blutungen
§ Anti-VEGF (Gefahr der fibrotischer Veränderungh der Blutgefässe (Netzhautablösung)
Diabetisches Makuloödem
- Ischämisch Makulopathie
- Fokale (leckage von Mikroaneurysmata, édem von hartem Exsudat umgeben)
- Diffus 8leckage von dilatierten Kapillaren
- Schwere form hat Einbezug der Fovea
- Th: fokale Laserkoagulation, AntiVEGF
Uveitis Ursachen
- Idiopathisch 50%
- Systemerkarnkungne 40% (Spondylarthropathien, Juvenile idiopathische Arthritis, Multisystemerkrankungen wie z.b. Sarkoidose)
- Infektionen 10% in entwickelten Länder
Uveitis Lokalisation
Anterior 50%, INtermdeiär 30%, Posteriore 20%
Uveitis Inzidenz/Prävalenz
Inzidenz 52/100000, Prävalenz 115/100.000
Uveitis Klinik
- Anteriore: Sz, Photophobie
- Intermdeiär: Mouches, Metamorphospsei nbei Makulaödem
- Post.: Sehverschlechterung Skotome
- OCT: häufig Flüssigkeitsansammlung inder Makule (zytokinbedingt à Ödem)
- Zellen in der Vorderkammer tielweisse Tyndall-Effekt( weissliche Färbung der Vorderkammer aufgrund Eiweisse)
- Keratopräzipitate
- Hypopyon
- Sekundärkomplikation
o Katarkat
o Posteriore Synechien
o Glaukom
o Bandkeratopathie
Uveitis Therapie
- antientz. /Immunsuppr. Therapie
o Kortisonaugentropfen nur bei Uveitis anterior (NW: Augendruckerhöhung, Katarkat systmischenNW bei kinder)
o Mydriatika-Augentropfen à Wietstellung verhindert Synechien, Ruhigstellen des Papillarmuskels (weniger szhaft)
o Periokuläre Kortisoninjektion
o Intraokuläre kortison-Injektion
o Systemische Kortison-Gabe (NW sind viele)
o Immunsuprresiva (kann man Steroide Sparen, Azathiorpin, Methotrexat, Ciclosporin) geht lange bis wirkung
o Biologics (Infliximab...)
- kausale Therapie falls möglich