Ökologie - 2. Abiotische Ökofaktroen - Temperatur
Abiotische Ökofaktroen - Temperatur
Abiotische Ökofaktroen - Temperatur
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Cartes-fiches
RGT-Regel (Reaktions-Geschwindigkeits-Temp.-Regel)
Temp. beeinflusst Geschwindigkeit chemischer Reaktionen
-> Erhöhung 10° -> Verdopplung Geschwindigkeit
Toleranzbereich
Max. & Min -> was passiert?
Meist zwischen -20°-40° (im Lebewesen)
Min-> Flüssigkeiten gefrieren -> Zellenbeschädigung
Max. -> 40°-50° -> Eiweisse denaturieren -> Enzyme werden unwirksam
Wer ist gleichwarm / wechselwarm?
gleichwarm -> Säugetiere & Vögel
wechselwarm -> alle anderen
Kältestarre/Hitzestarre
Wechselwarme Tiere die bei Temp. unter Min./über Max. Stoffwechsel pratkisch einstellen & sich nicht mehr aktiv bewegen
Gleichwarm:
- Aktivität im Toleranzbereich konstant
- Temp. unter Min. über Max. kein überleben, da Innentemp. nicht stabil
- grössere ökologische Potenz
- Aktivität in Winter/Kälte möglich & in Leben in Gebieten die für Wechselwarme ungeeignet sind
Wechselwarm:
- Optimum d. Aktivität nur schmal
- Temp. unter Min. / über Max -> Kälte/Hitzestarre
- kleinere ökologische Potenz
Verbreitung der Arten
Temp. verursacht gürtelförmige Anordnung d. Vegetationszonen um Äquator & Höhenstufen (in Bergen)
Voraussetzung für konstante Körpertemp.
- höherer Stoff- & Energieumsatz -> Darm, Lunge, Kreislauf = leistungsfähiger
- Verteilung der Wärme durch Blutkreislauf
- Regulation der Körpertemp. durch Regelsystem mit Temperaturfühlern
- verminderter Wärmeverlust durch Fettschicht, Haare, Federn
- Regulation der Wärmeabgabe durch Hautdurchblutung, Wasserabgabe
Bergmann´sche Regel
Tiere kalter Gebiete sind grösser als die der Tropen
Allen´sche Regel
´Tiere kalter Gebiete haben kürzere Anhänge (Beine, Ohren, Schwänze) als die der Tropen
Körpergrösse & Energieverbrauch
kleine Tiere brauchen bezogen auf gleich Masse mehr Energie als Grosse, da Wärmeproduktion proportional mit Volumen zunimmt währen Wärmeverlust über Oberfläche geschieht