Ökologie - 2. Abiotische Ökofaktroen - Temperatur

Abiotische Ökofaktroen - Temperatur

Abiotische Ökofaktroen - Temperatur


S. S.
Karten
10
Lernende
1
Sprache
Deutsch
Kategorie
Biologie
Stufe
Mittelschule
Erstellt / Aktualisiert
11.05.2015 / 18.06.2015

Lernkarten

RGT-Regel (Reaktions-Geschwindigkeits-Temp.-Regel)

Temp. beeinflusst Geschwindigkeit chemischer Reaktionen

-> Erhöhung 10° -> Verdopplung Geschwindigkeit

Toleranzbereich

Max. & Min -> was passiert?

Meist zwischen -20°-40° (im Lebewesen)

Min-> Flüssigkeiten gefrieren -> Zellenbeschädigung

Max. -> 40°-50° -> Eiweisse denaturieren -> Enzyme werden unwirksam

 

Wer ist gleichwarm / wechselwarm?

gleichwarm -> Säugetiere & Vögel

wechselwarm -> alle anderen

Kältestarre/Hitzestarre

Wechselwarme Tiere die bei Temp. unter Min./über Max. Stoffwechsel pratkisch einstellen & sich nicht mehr aktiv bewegen

Aktivitätskurve gleichwarm/wechselwarm -> Unterschiede

Gleichwarm:

- Aktivität im Toleranzbereich konstant

- Temp. unter Min. über Max. kein überleben, da Innentemp. nicht stabil 

- grössere ökologische Potenz

- Aktivität in Winter/Kälte möglich & in Leben in Gebieten die für Wechselwarme ungeeignet sind

Wechselwarm:

- Optimum d. Aktivität nur schmal

- Temp. unter Min. / über Max -> Kälte/Hitzestarre

- kleinere ökologische Potenz

Verbreitung der Arten

Temp. verursacht gürtelförmige Anordnung  d. Vegetationszonen um Äquator & Höhenstufen (in Bergen)

 

Voraussetzung für konstante Körpertemp.

- höherer Stoff- & Energieumsatz -> Darm, Lunge, Kreislauf = leistungsfähiger

- Verteilung der Wärme durch Blutkreislauf

- Regulation der Körpertemp. durch Regelsystem mit Temperaturfühlern

- verminderter Wärmeverlust durch Fettschicht, Haare, Federn

- Regulation der Wärmeabgabe durch Hautdurchblutung, Wasserabgabe 

Bergmann´sche Regel

Tiere kalter Gebiete sind grösser als die der Tropen 

Allen´sche Regel

´Tiere kalter Gebiete haben kürzere Anhänge (Beine, Ohren, Schwänze) als die der Tropen

Körpergrösse & Energieverbrauch

kleine Tiere brauchen bezogen auf gleich Masse mehr Energie als Grosse, da Wärmeproduktion proportional mit Volumen zunimmt währen Wärmeverlust über Oberfläche geschieht

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