Ökologie
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Lernkarten
Autökologie
Ökologie der Individuen einer Art
Synökologie
Ökologische Gesellschaften im Fokus (mind. 2 versch. Arten)
unitare Organismen
genetische Fixierung der Form, kaum Variation (die meisten Tiere sind unitar)
modulare Organismen
Grundeinheit ist ein formkonstantes Bauelement (Modul); durch Menge und Anordnung der anderen Elemente > beachtliche Variation; meist unmobil, Regenerationsfähig und potentiell sehr langlebig (Pflanzen oder Koloniebildende Tiere)
Klon
genetisch identischer Zwilling; z.B. Ausläufer modularer Pflanzen (Rhizome, Stolone)
Genet
ursprünglicher Organismus der Klone (Rameten) produziert
Ramet
entstehender Organismus, der genetisch identisch ist wie der Genet; Klon
Auswirkungen klonalen Wachstumes
geringe Variabilität, geringe Fitness
Population
Individuen der selben Art, die sich in einem begrenzten Gebiet/gemeinsamen Lebensraum untereinander fruchtbar fortpflanzen und gemeinsam leben
Homing
wiederholtes Zurückfinden an den gleichen Ruhe-/Schlafplatz
mating system
Paarungssystem
intrasexual selection
male-comoetition, Konkurrenz zwischen Männchen um Weibchen
intersexual selection
female choice; Weibchen unterscheiden und wählen unter Männchen
Extravagante Eigenschaften eines Männchens sind laut Studien...
Zeitpunkte für male-competition
Zeitpunkte für die Weibchenwahl
Paarugssysteme
Vorteile für ein Weibchen das sich mit mehreren paart
Bestimmung der Vaterschaft (paternity)
Strategien von Männchen, den Erfolg ihrer Spermien zu erhöhen
Sperm precedence
bezeichnet das Ergebnis der Spermienkonkurrenz, den unterschiedlichen Erfolg bei der Befruchtug der Eier;
Bei Weibchen die 2 Partner hatten: sperm precedence= Anteil Eier, der vom zweiten Männchen befruchtet wurde
P2-Wert = Sperm precedence
P2= Anzahl Eier oder Junge des 2. Partners // totale Anzahl (Bsp: 2/4)
cryptic female choice
versteckte Weibchenwahl; bewusste Kopulation mit versch. Männchen, z.T. lässt es aufgedrängte K. über sich ergehen;
Anschliessend: Wahl der Spermien des geeignetsten Männchens für Befruchtung der Eier
Mechanismus selektive Spermienverdauung oder selektive Spermienspeicherung