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Jeannette Vonberg
Lernen

Jeannette Vonberg
Diese Lernkarten behandeln ökologische und reproduktive Strategien von Organismen auf Universitätsniveau. Sie beleuchten die Interaktionen zwischen Männchen und Weibchen, einschließlich Kopulation, Befruchtung und Spermienkonkurrenz, sowie die Rolle der Weibchenwahl und männlichen Konkurrenz. Themen wie Paarungssysteme, Vaterschaftsbestimmung und die Vorteile der Paarung mit mehreren Partnern werden ebenso behandelt wie die Unterschiede zwischen modularen und unitaren Organismen. Diese Karteikarten sind besonders nützlich für Biologiestudenten, die sich mit Fortpflanzungsstrategien und ökologischen Prinzipien vertraut machen möchten.
Karten
22
Lernende
2
Sprache
Deutsch
Kategorie
Biologie
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
17.04.2013 / 25.05.2015

Lernkarten

Autökologie

Ökologie der Individuen einer Art

Synökologie

Ökologische Gesellschaften im Fokus (mind. 2 versch. Arten)

unitare Organismen

genetische Fixierung der Form, kaum Variation (die meisten Tiere sind unitar)

modulare Organismen

Grundeinheit ist ein formkonstantes Bauelement (Modul); durch Menge und Anordnung der anderen Elemente > beachtliche Variation; meist unmobil, Regenerationsfähig und potentiell sehr langlebig (Pflanzen oder Koloniebildende Tiere)

Klon

genetisch identischer Zwilling; z.B. Ausläufer modularer Pflanzen (Rhizome, Stolone)

Genet

ursprünglicher Organismus der Klone (Rameten) produziert

Ramet

entstehender Organismus, der genetisch identisch ist wie der Genet; Klon

Auswirkungen klonalen Wachstumes

geringe Variabilität, geringe Fitness

Population

Individuen der selben Art, die sich in einem begrenzten Gebiet/gemeinsamen Lebensraum untereinander fruchtbar fortpflanzen und gemeinsam leben

Homing

wiederholtes Zurückfinden an den gleichen Ruhe-/Schlafplatz

mating system

Paarungssystem

 

intrasexual selection

male-comoetition, Konkurrenz zwischen Männchen um Weibchen

 

intersexual selection

female choice; Weibchen unterscheiden und wählen unter Männchen

Extravagante Eigenschaften eines Männchens sind laut Studien...

Zeitpunkte für male-competition

Zeitpunkte für die Weibchenwahl

Paarugssysteme

Vorteile für ein Weibchen das sich mit mehreren paart

Bestimmung der Vaterschaft (paternity)

Strategien von Männchen, den Erfolg ihrer Spermien zu erhöhen

Sperm precedence

bezeichnet das Ergebnis der Spermienkonkurrenz, den unterschiedlichen Erfolg bei der Befruchtug der Eier;

Bei Weibchen die 2 Partner hatten: sperm precedence= Anteil Eier, der vom zweiten Männchen befruchtet wurde

P2-Wert = Sperm precedence

P2= Anzahl Eier oder Junge des 2. Partners // totale       Anzahl        (Bsp: 2/4)

cryptic female choice

versteckte Weibchenwahl; bewusste Kopulation mit versch. Männchen, z.T. lässt es aufgedrängte K. über sich ergehen;

Anschliessend: Wahl der Spermien des geeignetsten Männchens für Befruchtung der Eier

Mechanismus selektive Spermienverdauung oder selektive Spermienspeicherung

 

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