OC1

Crash Kurs

Crash Kurs


S. A.
Diese Lernkarten behandeln auf Universitätsniveau die Grundlagen der organischen Chemie, mit Fokus auf Reaktionsmechanismen wie SN1, SN2, E1 und E2, sowie auf die Rolle von Lösemitteln und Substituenteneffekten. Sie erklären die Stabilität von Alkylradikalen, die Polarität von Atomen und die verschiedenen Arten von Isomeren. Ideal für Studierende der Chemie, die ihre Kenntnisse in organischer Chemie vertiefen möchten.
Karten
39
Lernende
1
Sprache
Deutsch
Kategorie
Chemie
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
02.02.2016 / 02.02.2016

Lernkarten

Nenne die Hybridisierungen und die geometrie

SP3 tetraedisch

sp2 trigonal planar

sp linear

sp-sp2 lineal trigonal planar

Reihenfolge der C Atome

primär nur ein c atom ersten c angebunden#

sekundär 2

tertiär 3

quarternär 4

Wovon hängt die Polarität ab? und was resulktiert daraus?

Je höher die Elektronegativtät ist desto wahrscheinlicher ist der Aufenthalt der Elektronen an diesem Atom

Daraus folgt eine Partialladung

Gibbs Gleichung

dG=dH-TdS

Gleichgewichtsformel und zusammenhang G und K

K=a Prod/ a Edukt

dG=-RT*lnK

Homolyse

Heterolyse

Solvolyse

Photolyse

Thermolyse

Bindungsbrüche

jeweils 1 e zu einem der Atome

beide e werden verschoben

bindungsbruch durch das Lösemittel

Bindungsbruch durch licht

bindungsbruch durch Wärme

Alkylradikal Stabilität

von primär nach tertiär

Induktiver Effekt

e werden bis zu 3 bindungen weit verschoben

+I Elektronenreicher

-I elektronenärmer

Mesomerer Effekt

Elektronendichte durch seitliche überlappung der pi orbitale

+M elektronen schiebend

-M elektronen ziehend

Regioselektivität

wenn an einer von mehreren möglichen stellen der Reaktion eine bevorzugt wird

Chemoselektivität

Wenn ein bestimmter mechanismus bevorzugt wird.

Konformere

ineinander überührbare isomere (durch drehen der einzelbindungen)

Enantiomere

Bild und spiegelbild

Diastereomere

Können nicht durch drehen der einzelbindungen überführt werden und sind leine spiegelbilder.

Cis und Trans Stellung (E und Z)

Ecliptische Stellung Synplanar, Antiplanar und gauche und gib eine kleine erklärung

wenn der selbe substituent in der Néwman prohektion hintereinanderstehen <Syn

wenn verschiedene hintereinander stehen Ecliptisch

wenn sie gegen überstehen Anti

in 60 grad winkeln außer 180 dann gauche

Energie ist am höchsten bei syn und ecliptisch am niedrigsten bei anti und gering bei gauche

Chirlalität

Chiral ist wenn sich 2 moleküle wie bild und Spiegelbild verhalten (wichtig bei Aromaten)

Chiralitätszentrum

c Atom an dem Gedreht wird für die CIP regeln

mindestens 4 verschiedene Substituenten

CIP regeln

Prios festlegen (Oz)

sollten werlche gleich sein entscheidet die nächste sphäre bis ein untschied ist.

doppelbindungen zählen doppelt

niedrigste nach hinten

rechts drehend R und links drehend S

optische aktivität und Racemat

optisch aktiv sind enantiomere , sie drehen polarisiertes licht ein racemat allerdings nicht, da es eine 1zu1 mischung ist

nenne die 3 ringspannungen und was sie bedeuten

Winkeldeformationsspannung Abweichen vom Tetraeder alle unter 6 und darüber (baeyer)

Konformativespannung erwzungene Gauche oder synstellung (Pitzer)

Transannulare WW H atome konkurieren um den platz (prelog)

Kinetik von SN1 SN2 E1 und E2

sn1 und e1 erste ordnung v=k [rx]

sn2 und e2 zweite ordnung v=k [rx]*[nu]

Sn1

erst bindungsbruch und bildung eines carbeniumions danach greift das Nu an das führt zu Enantiomeren 1:1

Sn2

bindungsbruch und bildung in einem Nu greift immer von der Rückseite an an das freie Pi orbital des C das führt zu einer inversion der Konfiguration

Konkurrenz Sn1 und Sn2

Alkylrest je größer desto eher SN1

Abgangsgruppe Je besser ag desto eher SN2

Nukleophil einfluss je kleiner desto eher Sn2

Lösemittel

Protisch

Aprotiisch

H Atome bauen wasserstoffbrückenbindungen zu Anionen auf (Wasser, Amine) solvatisieren anionen und kationen
senken die reaktiviät von Nucleophilen

Solvatisiert nur kationen DMSO, DMF, Aceton

 

Konkurrent Sn2 und E2

E2 wir begünstigt durch sterisch große gruppen große basen

je schelchter ag desto eger E2

1,2 diaxiale stellung zu 90% e2

konkurrenz sn1 e1

e1 substituenten die alkene stabilisieren, je mehr subs, je mehr sterisch hinderungen abgebaut werden

je größer die abse desto eher e1

je höher die Nukleophilie desto mehr sn1

je höher t desto eher E1

Sytzeff regel

je kleiner bese desto eher saytzeff produkt (höher substituerte)

Hofmann produkt

wird bevorzugt gebildet bei großen basen LDA

und schlechten ABgrp

Regioselektivität von Aromaten und ihre stellung

oben ipso

oben rechts ortho

unten rechts meta

unten para

Die selektivität hängt von den bereits bestehenden substituenten

aromaten bleiben aromaten trotz reaktionen, seltene ring öffnung

Wie lauten die Faustregeln für KKK und SSS an aromaten

Kälte Katalysator Kern ist dass sich etwas direkt am aromat bildet

Sonne Siedehitze Seitenkette die seitenkette wird angegriffen

Aromaten Substituenten effekte Grundregeln

Aktivierende Substituenten haben einen größeren einfluss als deaktivierende

bei mehreren subst. hat der stärkste die regioselektivität

sterische effekte haben kaum einfluss

Wodurch wird sn1 begünstigt?

schwache nu; geringe konzentration Nu protische LSM

gute schwache basen wie I Br HS CN CH3COO

niedrige temperaturen

wodurch wird eine sn2 begünstigt

starke Nu, hohe konz Nu, aprotische LSM

gut schwache basen

niedrige Temperaturen

wodurch wird eine e1 begünstigt

Sauer oder neutrale

starke und sterisch anspruchsvolle Basen DBU DBN

hohe temperaturen

wodurch wird e2 begünstigt?

Starke Base

Anspruchsvolle base (sterisch)

hohe Temperaturen

findet nur in antiperiplanarer stellung statt

Nenne Aprotische Lösemittel

DMF DMSO Aceton Acetonitril DMF

protische lösemittel

H2O, Alkohole Amine COOH

Sterisch Anspruchsvolle Basen

DBU DBN KOtBu LDA LiTMP LiHMDS

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