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Botanik

Botanik


Marina Schild
Diese Lernkarten vermitteln grundlegende Kenntnisse über Aufbau und Funktion von Pflanzen sowie deren Fortpflanzung und Stoffwechselprozesse wie Fotosynthese. Sie erklären den Aufbau von Zellen, Organen und Organsystemen und zeigen Unterschiede zwischen pflanzlichen und tierischen Zellen auf. Ideal für Berufslernende, die biologische Grundlagen für Gärtnerei, Landwirtschaft oder Naturschutz benötigen.
Karten
28
Lernende
4
Sprache
Deutsch
Kategorie
Biologie
Stufe
Berufslehre
Erstellt / Aktualisiert
23.04.2015 / 17.05.2026

Lernkarten

wie ist der menschliche Körper aufgebaut? 

-Zelle ist die kleinste Einheit des Organismus 

-Durch das Zusammenlagern gleicher Zellen entstehen Gewebe

-Mehrere Gewebe bilden komplexere Einheiten, die Organe 

-Ein Organsystem besteht aus eng miteinander in Beziehung steheden Organen, sie haben eine gemeinsame Aufgabe

-Alle Organsysteme zusammen ergeben einen Organismus 

 

Aussagen der Zellenlehre

 

-Alle Lebewesen bestehen aus Zellen und ihren Produkten

-Alle Zellen stimmen in den Grundzügen ihres Bans übereins

-Leistungen der Lebewesen sidndas Ergeniss der Leistugen ihrer Zellen 

-Zellen bestehen nur aus bereits vorhandenen Zellen 

 

Tierzelle 

Endoplasmatisches Rektikulum - Transportwege 

Golgi-apparat - Verpackungszentrale 

MItochondrium - Kraftwerk 

Ribosom- Eiweissfabrik 

Zellkern- Steuerungs- und Kontrollzentrum 

Zellmembran - Haut der Zelle 

Zellplasma - Flüssigkeit, in der die Zellorganellen schwimmen 

Von einer menschlichen oder tierischen Zelle znterscheidet sich? 

Auf grund von drei Organzellen 

Zellwand - Schutz und Stabilität 

CHloroplasten- Fotosynthese, enthalten chlorophyll 

Vakuolen - Speicher 

Die Blüte 

-Vortpflanzungsorgan 

Kronblatt/ Blütenblatt - Zur Anlockung von Insekten durch Farbe und Duft 

Narbe - Nimmt bei der bestäubung den Blütenstaub auf, Weibliche Geschlechtsorgan 

Griffel - Zwischen Narbe und Fruchtknoten, Weibliche Geschlechtsorgan 

Fruchtknoten - Enthält die Samenanlage mit den Eizellen , weibliche Geschlechtsorgan 

Saubbeutel -

                                 Zusammen die staubblätter, männliche Geschlechtsorgane, bilden und enthalten Pollen

Staubfaden -

Blütenboden - Gestauchte Achse, Verdickung, auf der die eigentlichen Blütenorgane sitzen 

Kelchblatt - Grüne Blütenhülle, haben eine Schuzu - und Hüllfunktion für die blüte 

Ungeschlechtliche Fortpflanzung? 

Geschlechtliche Fortpfplanzung? 

 

ungeschlechtlich: entstehen Nachkomme aus abgelösten Teilen eines elterlichen Organismus, Eltern und Nachkommen stimmen in ihren Merkmalen überien. 

geschlechtlich: zwei geschlechtsverschiedene Geschlechtszellen verschmelzen zu einer befruchteten Eizelle, so entsteht ein neuer Planzenorganismus. Dieser kann die Merkmale beider eltern aufweisen. Es braucht dazu eine Bestäubung und eine Befruchtung. 

Bestäubung? 

Übertragung des Blütenstaubs von den Staubblättern auf die Narbe des Stempels. Mithilfe von Insekten, Wind

Befruchtung? 

Verschelzung des Pollenkerns mit der EIzelle im Fruchtknoten, es entsteht der Keimling 

 

Zwittrige Blüte 

Blüten , bei denen männliche und weibliche Geschlechtsorgane, also Staubblätter und Stempel vereint auftretten. 

Die meisten Pflanzen haben zwittrige Blüten. 

Eingeschlechtliche blüten 

Sie besitzen entweder Staubblätter oder Stempel, das heisst es gibt männliche und weibliche Blüten

Einhäusige Pflanzen 

Die Blüten beider Geschlechter sind auf der gleichen Pflanze zu finden. zB Hasel, Birke, Walnuss 

Zweihäusige Pflanen 

Die Blüten beider Geschlechter befinden sich auf verschiedenen Pflanzen zB Weide, Hopfen 

Frucht 

Aus dem Fruchtknoten entsteht die Frucht 

Einzelfrucht- aus blüten mit nur einem Fruchtknoten 

Sammelfrucht- Aus Blüten mit mehreren Fruchtknoten (Erdbeere) 

Streufrucht - Bleiben an der Pflanze hängen bis die Fruchtwand springt (Erbse) 

Schliessfrucht - Fallen als ganzes zu boden (Aprikose)  

Flavedo 

So nennt man die Schale der Zirtusfrüchte 

Samen 

Sie dienen der Artverbreitung 

Besteht aus: Samenschale, Dem Embryo und den Keimblättern 

Für günstige Keimungsbedingungen sind genügend Feuchtigkeit und Sauerstoff notwending 

 

 

Selbstverbreitung

Manche Pflanzenarten verfügen über eine Vorrichtung die Samen über eine gewisse Entfernung selbst zu verbreiten.

zb, Zaubernuss, Springkraut  

Fremdverbreitung 

Samen können auch durch Wind, Wasser, Mensch oder Tier verbreitet werden

Blatt 

Sind seitliche Auswüchse des Stängels und bestehen aus Blattgrund, Blattsiel und Blattspreiten.

Durch die Haupt und Seitenrippen, sind die Blätter an das Soff- und Wasserleitsystem des Stängels angeschlossen, sie geben den Blättern auch eine festigkeit. Dort werden Wasser, Glukose und Nährsalze transportiert  

Fotosynthese 

 

                                          Sonne 

Kohlendioxid + Wasser --------------------> Glukose+Sauerstoff 
                                           Chlorophyll 

Aufbau von Kohlenhydrate aus Kohlendioxid und Wasser mithilfen von Sonne und Blattgrün in den Chloroplasten, 
Aufnahme von Kohlendioxid aus der Luft und Abgabe des Sauerstoffs durch die Spaltöffnung. 

 

 

Transpiration 

Abgabe von Wasser in Gasform über die Spaltöffnung des Laubblatts 

Stängel 

Er verbindet die Wurzel mit den blättern und den Blüten.  Blattfreie Abschnitt des Stängels - Internodien 

Die knoten -  Nodien sind die Ansatzstellen für die Laubblätter. 

 

Aufgaben des Stängels

Träger der Laubblätter 

Verbindung zu den Wurzeln 

Transport von Wasser und Nährstoffen 

 

Stängelabwandlung 

Ausläufer- Umgewandelter Seitenspross mit waagerechtem Wuch zu vermehrung 

Spossknolle (Tuber) - Speichern von Nährstoffen entsteht eine Verdickung des Stängels,kann oberirdisch (kohlrabi radieschen)  oder unterirdisch sein (Kartoffel)  zb Herbstzeitlosenknolle 

Wurzelstock- Unterirdischer chlorophyllfreier Stängel, durch das Speichern von Nährstoffen verdickt.
Er hat Knospen und Narben (unterschied zur Wurzel) 

Zwiebel - gestauchter und verdickter Stängel zur Speicherung von Nährstoffen  

Kraut 

Alle oberirdischen teile einer Pflanze ohne früchte 

Wurzel 

unterirdisch und hat weder Blätter noch Knospen 

Aufgabe der Wurzel 

Aufnahme von Wasser und Mineralien aus dem Boden

Verbindung mit den oberirdischen Organen 

Verankerung der Pflanze im Boden 

 

Pfahlwurzel, Süssholzstängel (starke Hauptwurzel mit feinen Seitenwurzeln) 

Büschwurzel ( Wurteln gleicher grösse) 

Rinde 

Sie umhüllt die im Innern der Sprossachse angelegten Gewebe einer Pflanze 
zb Weidenrinde, Faulbaumrinde 

 

Aufgabe der Rinde 

Enthält Leitgewebe für den Stofftransport von den Blättern wurzelwärts 

Schützt Bäume mit ihrer äussersten, z. T Abgestorbenen Schicht (Borke) 

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