Multiple Sklerose

Multiple Sklerose

Multiple Sklerose


N. K.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über Multiple Sklerose (MS) auf Universitätsniveau. Sie decken Definition, Epidemiologie, Pathogenese, Symptome, Diagnostik und Therapien ab, wobei Schwerpunkte auf Demyelinisierung, Autoimmunreaktionen, T-Lymphozyten und dem Myelin-basischen Protein liegen. Besonders nützlich für Medizinstudierende und Fachkräfte, die sich mit der häufigsten entzündlichen Erkrankung des Zentralnervensystems vertraut machen möchten.
Cartes-fiches
7
Utilisateurs
7
Langue
Allemand
Catégorie
Médecine
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
20.07.2016 / 17.04.2018

Cartes-fiches

MS: Therapiemöglichkeiten

o Krankengymnastik, Physiotherapie
o Aktutbehandlung im Schub:
hochdosierte Glucocorticoide i.v. (stationär, z.B. Methylprednisolon)

 

fett und unterstrichen: Biologika


o Basistherapeutika: Verringerung der Frequenz von Schüben
Azathioprin -> Vorstufe zu Mercaptopurin
Glatirameracetat -> synth. Polymer aus Aminosäuren ( hpts. in MBP)
Beta-Interferone -> Standardtherapie
Natalizumab
Alemtuzumab

Fingolimod -> Adaptation an Naturstoff, hemmt Auswanderung von T-Zellen aus Lymphknoten
Dimethylfumarat -> neuestes

MS: Symptome und Diagnostik

• Symptome (u.a.):
o Sehstörungen
o Störungen der Muskelfunktion
o Sensibilitätsstörungen
o Ermüdbarkeit (Fatigue Syndrom)
o Gleichgewichts- und Koordinationsstörungen
o Schmerzen

Muskelsteifigkeit, Lähmungserscheinungen

• Diagnostik
o neurologische Untersuchungen (Reflexe etc)
o MRT
o Liquoruntersuchung
o Nervenleitgeschwindigkeit

Wofür steht EDSS?

Expanded disability status scale, Einschätzung des Schweregrades der Multiplen Sklerose

Multiple Sklerose: Definition, Epidemiologie, Verlaufsformen

Häufigste entzündliche, neurodegenerative Erkrankung des Zentralnervensystems mit
fortschreitender Demyelinierung von Nervenfasern (Entmarkungskrankheit), T-Lymphozyten-vermittelt

• Pathogenese unklar
o famliäre Prädisposition*
o Infektionen vor allem mit Viren
o Autoimmunreaktion z.B. gegen MBP (Myelin-basisches Protein)
• tritt meist bei Erwachsenen zwischen 20 und 50 Jahren auf
• Prävalenz ca. 150 pro 100.000 Einwohner
• in Deutschland ca. 2.500 neue MS-Fälle pro Jahr diagnostiziert


• klinische Manifestationen:
o schubförmig-remittierender Verlauf (60-75% der Fälle)
o sekundär-progredienter Verlauf
• primär-progredienter Verlauf

Multiple Sklerose: Definition, Epidemiologie, Verlaufsformen

Häufigste entzündliche, neurodegenerative Erkrankung des Zentralnervensystems mit
fortschreitender Demyelinierung von Nervenfasern (Entmarkungskrankheit), T-Lymphozyten-vermittelt

• Pathogenese unklar
o famliäre Prädisposition*
o Infektionen vor allem mit Viren
o Autoimmunreaktion z.B. gegen MBP (Myelin-basisches Protein)
• tritt meist bei Erwachsenen zwischen 20 und 50 Jahren auf
• Prävalenz ca. 150 pro 100.000 Einwohner
• in Deutschland ca. 2.500 neue MS-Fälle pro Jahr diagnostiziert


• klinische Manifestationen:
o schubförmig-remittierender Verlauf (60-75% der Fälle)
o sekundär-progredienter Verlauf
• primär-progredienter Verlauf

Multiple Sklerose: Definition, Epidemiologie, Verlaufsformen

Häufigste entzündliche, neurodegenerative Erkrankung des Zentralnervensystems mit
fortschreitender Demyelinierung von Nervenfasern (Entmarkungskrankheit), T-Lymphozyten-vermittelt

• Pathogenese unklar
o famliäre Prädisposition*
o Infektionen vor allem mit Viren
o Autoimmunreaktion z.B. gegen MBP (Myelin-basisches Protein)
• tritt meist bei Erwachsenen zwischen 20 und 50 Jahren auf
• Prävalenz ca. 150 pro 100.000 Einwohner
• in Deutschland ca. 2.500 neue MS-Fälle pro Jahr diagnostiziert


• klinische Manifestationen:
o schubförmig-remittierender Verlauf (60-75% der Fälle)
o sekundär-progredienter Verlauf
• primär-progredienter Verlauf

Multiple Sklerose: Definition, Epidemiologie, Verlaufsformen

Häufigste entzündliche, neurodegenerative Erkrankung des Zentralnervensystems mit
fortschreitender Demyelinierung von Nervenfasern (Entmarkungskrankheit), T-Lymphozyten-vermittelt

• Pathogenese unklar
o famliäre Prädisposition*
o Infektionen vor allem mit Viren
o Autoimmunreaktion z.B. gegen MBP (Myelin-basisches Protein)
• tritt meist bei Erwachsenen zwischen 20 und 50 Jahren auf
• Prävalenz ca. 150 pro 100.000 Einwohner
• in Deutschland ca. 2.500 neue MS-Fälle pro Jahr diagnostiziert


• klinische Manifestationen:
o schubförmig-remittierender Verlauf (60-75% der Fälle)
o sekundär-progredienter Verlauf
• primär-progredienter Verlauf

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