Multiple Sklerose
Multiple Sklerose
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Lernkarten
MS: Therapiemöglichkeiten
o Krankengymnastik, Physiotherapie
o Aktutbehandlung im Schub:
hochdosierte Glucocorticoide i.v. (stationär, z.B. Methylprednisolon)
fett und unterstrichen: Biologika
o Basistherapeutika: Verringerung der Frequenz von Schüben
Azathioprin -> Vorstufe zu Mercaptopurin
Glatirameracetat -> synth. Polymer aus Aminosäuren ( hpts. in MBP)
Beta-Interferone -> Standardtherapie
Natalizumab
Alemtuzumab
Fingolimod -> Adaptation an Naturstoff, hemmt Auswanderung von T-Zellen aus Lymphknoten
Dimethylfumarat -> neuestes
MS: Symptome und Diagnostik
• Symptome (u.a.):
o Sehstörungen
o Störungen der Muskelfunktion
o Sensibilitätsstörungen
o Ermüdbarkeit (Fatigue Syndrom)
o Gleichgewichts- und Koordinationsstörungen
o Schmerzen
Muskelsteifigkeit, Lähmungserscheinungen
• Diagnostik
o neurologische Untersuchungen (Reflexe etc)
o MRT
o Liquoruntersuchung
o Nervenleitgeschwindigkeit
Multiple Sklerose: Definition, Epidemiologie, Verlaufsformen
Häufigste entzündliche, neurodegenerative Erkrankung des Zentralnervensystems mit
fortschreitender Demyelinierung von Nervenfasern (Entmarkungskrankheit), T-Lymphozyten-vermittelt
• Pathogenese unklar
o famliäre Prädisposition*
o Infektionen vor allem mit Viren
o Autoimmunreaktion z.B. gegen MBP (Myelin-basisches Protein)
• tritt meist bei Erwachsenen zwischen 20 und 50 Jahren auf
• Prävalenz ca. 150 pro 100.000 Einwohner
• in Deutschland ca. 2.500 neue MS-Fälle pro Jahr diagnostiziert
• klinische Manifestationen:
o schubförmig-remittierender Verlauf (60-75% der Fälle)
o sekundär-progredienter Verlauf
• primär-progredienter Verlauf
Multiple Sklerose: Definition, Epidemiologie, Verlaufsformen
Häufigste entzündliche, neurodegenerative Erkrankung des Zentralnervensystems mit
fortschreitender Demyelinierung von Nervenfasern (Entmarkungskrankheit), T-Lymphozyten-vermittelt
• Pathogenese unklar
o famliäre Prädisposition*
o Infektionen vor allem mit Viren
o Autoimmunreaktion z.B. gegen MBP (Myelin-basisches Protein)
• tritt meist bei Erwachsenen zwischen 20 und 50 Jahren auf
• Prävalenz ca. 150 pro 100.000 Einwohner
• in Deutschland ca. 2.500 neue MS-Fälle pro Jahr diagnostiziert
• klinische Manifestationen:
o schubförmig-remittierender Verlauf (60-75% der Fälle)
o sekundär-progredienter Verlauf
• primär-progredienter Verlauf
Multiple Sklerose: Definition, Epidemiologie, Verlaufsformen
Häufigste entzündliche, neurodegenerative Erkrankung des Zentralnervensystems mit
fortschreitender Demyelinierung von Nervenfasern (Entmarkungskrankheit), T-Lymphozyten-vermittelt
• Pathogenese unklar
o famliäre Prädisposition*
o Infektionen vor allem mit Viren
o Autoimmunreaktion z.B. gegen MBP (Myelin-basisches Protein)
• tritt meist bei Erwachsenen zwischen 20 und 50 Jahren auf
• Prävalenz ca. 150 pro 100.000 Einwohner
• in Deutschland ca. 2.500 neue MS-Fälle pro Jahr diagnostiziert
• klinische Manifestationen:
o schubförmig-remittierender Verlauf (60-75% der Fälle)
o sekundär-progredienter Verlauf
• primär-progredienter Verlauf
Multiple Sklerose: Definition, Epidemiologie, Verlaufsformen
Häufigste entzündliche, neurodegenerative Erkrankung des Zentralnervensystems mit
fortschreitender Demyelinierung von Nervenfasern (Entmarkungskrankheit), T-Lymphozyten-vermittelt
• Pathogenese unklar
o famliäre Prädisposition*
o Infektionen vor allem mit Viren
o Autoimmunreaktion z.B. gegen MBP (Myelin-basisches Protein)
• tritt meist bei Erwachsenen zwischen 20 und 50 Jahren auf
• Prävalenz ca. 150 pro 100.000 Einwohner
• in Deutschland ca. 2.500 neue MS-Fälle pro Jahr diagnostiziert
• klinische Manifestationen:
o schubförmig-remittierender Verlauf (60-75% der Fälle)
o sekundär-progredienter Verlauf
• primär-progredienter Verlauf