Motivation AA

u.A. die verschiedenen Motivations-Theorien

u.A. die verschiedenen Motivations-Theorien


S. S.
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über verschiedene Motivationstheorien und deren Anwendung auf universitärem Niveau. Sie behandeln zentrale Konzepte wie die Bedürfnispyramide nach Maslow, die Zwei-Faktorentheorie von Herzberg, sowie die Ansätze von Sprenger und Staehle. Die Karteikarten erklären die Schlüsselfunktionen von Motivation, einschließlich Aktivierung, Richtung, Intensität und Ausdauer, und zeigen, wie Motivation durch Anreize und persönliche Bedürfnisse beeinflusst wird. Studierende der Sozialwissenschaften profitieren von diesen Karten, um ein tieferes Verständnis für die psychologischen und sozialen Aspekte der Motivation zu entwickeln.
Karten
7
Lernende
12
Sprache
Deutsch
Kategorie
Soziales
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
18.03.2013 / 07.01.2020

Lernkarten

Motivation ist..

... ein komplexer Prozess unterschiedlicher Faktoren, die miteinander verbunden sind.

... ein Drang zu Aktivität, der keine Bewertung erfährt (und nicht nur eine hohe Leistungsbereitschaft, wie wir es im Alltag verstehen).

Die 4 Merkmale, die das "Phänomen Motivation" kennzeichnen

  • Aktivierung [in Bewegung gesetzt]
  • Richtung [bestimmtes Ziel]
  • Intensität [unterschied. Stärke]
  • Ausdauer [nterschied. Beständigkeit]

 

Wie heissen die 4 Gründer von Motivationstheorien?

  • Herzberg (Frederick I., 1923-2000)
  • Sprenger (Reinhard K., *1953)
  • Staehle (Wolfgang H., 1939-1992)
  • Maslow (Abraham, 1908-1970)

 

Herzberg

Motivationstheorie

Zwei-Faktorentheorie

Intrinsische Motivation:

  • Zufriedenheitsstifter
  • entspringen der Arbeit selbst
  • motivieren wirklich
  • echter Antrieb, echte Motivation

Zum Beispiel: Leistung/Erfolg, Anerkennung, Arbeitsinteresse, Verantwortung, Beförderung/Entwicklung

Extrinsische Motivation:

  • Unzufriedenheitsstifter
  • Hygienefaktoren genannt
  • entspringen dem Arbeitsumfeld
  • motivieren nicht wirklich
  • können nur Unzufriedenheit verhindern

Zum Beispiel: Personalpolitik, Kontrolle, Verdienst, zwischenmenschl. Beziehungen, Arbeitsumstände

Staehle

Motivationstheorie

"Motivation entsteht aus der Wechselwirkung von Person und Situation, bzw. von Motiv und Anreiz"

                                      Anreiz

                                           II

                                           V

Bedürfnis -> Motiv -> Aktivierung -> Handlung

Sprenger

Motivationstheorie

"Alles Motivieren ist Demotivieren!"

"Ursprung aller Motivation ist eine behauptete oder beobachtete Lücke zwischen tatsächlicher und möglicher Arbeitsleistung".

"Motivieren heisst, dem Mitarbeiter die Entfaltung seiner Talente und das Einbringen seines ganzen Persönlichkeitspotentials (Schlüsselfunktionen) zu ermöglichen. Motivation bedeutet also die Eigensteuerung des Individuums".

"Führung heisst: Vermeidung von Demotivation!"

Maslow

Motivationstheorie

Bedürnispyramide: beschreibt menschliche Bedürfnisse und Motivationen (in einer hierarchischen Struktur) und versucht diese zu erklären.

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