ABWL

Christopher Liguori
Lernen

Christopher Liguori
Diese Lernkarten bieten eine grundlegende Einführung in die Mitarbeiterführung und behandelt Themen wie Führungsstile, Motivation und Führungsbeziehungen. Sie umfasst Konzepte wie autoritäre, kooperative und laissez-faire-Führung, sowie Modelle wie Management by Objectives und Management by Exception. Die Karteikarten sind ideal für angehende Führungskräfte und Personalverantwortliche, die ihre Fähigkeiten in der Mitarbeiterführung verbessern möchten.
Karten
28
Lernende
2
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Grundschule
Erstellt / Aktualisiert
23.06.2013 / 09.08.2023

Lernkarten

Def: Mitarbeiter führung

führung: mitarbeiter anhand von kommunikation in eine richtung mit einem bestimmten ziel zu führen

Führungsbeziehungen

Unternhmen: Ziel / Instrumente / Kultur

Vorgesetzten: Persönlichkeit/ kompetenz / Ziele

Mitarbeiter: Persönlichkeit/ kompetenz / Ziele

arten von Führung

traditionelle

charismatische

bürokratisch

vertrauensbedingungen

persönliches wohlwollen ( verwandschaft)

regelkonformität ( gesetze vertrag)

integrität ( loyal sittenverhalten)

dimensionen der führung

selbstführung

mitarbeiterführen

nach oben verankern

intern/ extern zusammenarbeiten

disziplinarisch vs fachlich

disziplinarisch : vertritt das unternhmen( rechten und pflichten / urlaub etc)

fachlich: inhaltliche anleitung( projektleiter)

 

transaktional vs transformationalen

transaktional: durch aüßere faktoren anreize motiviert ( gehalt ..)

transformationalen: persönlichkeit der führungskraft ( fühlen sich aufgehoben und sicher ) management by exeption- hauptsache die aufgabe ist erledigt

Führungsaufgabe

Strategische FA: Zieldefinition. schlüsselositionen besetzen.

Taktische FA: sachlich rechtliche organisatiorische finanzielle vorraussetzungen für ma schaffen

Operative FA: Anleitung, delegation, motivation, kontrolle der MA

Führungsinstrumente und Maßnahmen

Strategisch

- zielsetzung des U

-mitarbeiterverhältnis gestalten

-zusammenarbeit betriebsrat stärken

 

Taktisch

-Mitarbeiterkommunikation

-Mitarbeiterbeurteilung

-Delegation

 

operativ

-sitzungen leiten

-kontrollieren

-Ziele setzen

 

direkte vs indirekte führung

direkt

  • vorbeild sein
  • neuerungen initiieren
  • selbstvertrauenstärken

indirekt

  • anreizsysteme
  • kennzahlensysteme
  • planungssysteme

Organisationstheorie

klassisch 

bürokratie- finanzamt / staat

neoklassisch

???

modern 

???

Fühung im rmen der UKultur

  • integrationsund orientierungsfunktion
  • ziel- handlungsrahmen für selbstmotivation
  • koordinationsfunktion

herrschaftssoziologie

Macht: durch 

  • innere folgebereitschaft
  • wissen
  • zwang
  • belohnung
  • Abhängigkeit

Legitimität: durch innere folgebereitschaft/ quelle der autorität

Herrschaft: 

  • rationale ( legale )H. ( Bürokratie)
  • traditionale H. (Ständewesen)
  • charismatische H.

Gewalt: durch zwang oder recht macht ausüben

Autorität:

  • Amtsautorität
  • Traditionelle
  • Sachautorität
  • Persönlichkeit ( charisma)

Gehorsam: unterordnung

Klassische führungsstile nach max weber

autokratischer FS:

  • Alleinherrschaft
  • streng hirarchisch
  • gehorsam disziplin

Patriarchischer FS:

  • Alleinherrschaft mit autorität und güte

Charismatischer FS:

  • starke ausstrahlung

Bürokratischer FS:

  • Richtlinien 
  • Dienstanweisungen
  • nicht an person

Neoklassische Führungssike von Kurt Lewin

Autoritärer FS:

  • Vorgesetzter entscheidet
  • mitarbeiter führen aus 

Kooperativer FS: 

  • MA werden einbezogen
  • Delegation

Laisser faire FS:

  • MA volle freiheit
  • Entscheidung kontrollle liegt bei gruppe

Was ist Motivation

zustand des organismus , der die richtunf und intensität des aktuellen verhaltens beeinflusst. 

"verhaltensbereitschaft " " innerer schweinehund"

Motiv

stabile persönlichkeitseigenschaft die durch vorliebe zu bestimmten zielen zum ausdruck kommt

 

Promäre motive : nahrung, wärme etc

sekundäre motive: leistungsmotiv; machtmotiv, Anschlussmotiv

Intrinsische vs extrinsische motivation

intrinsisch: 

-selbstbestimmt

-neugier an der umwelt

-nimmt ab bei belohnungen

Motive:

Inspiration, macht, gerechtigkeit

 

extrinssisch: 

-durch aufforderung in gang gesetzt

-instrumentelle absicht

triebe; bedürfnisse: 

Erotik, hunger, beziehungsverlust

anreiz-beitrags-theorie

gleichgewicht zwischen anzeiz/entlohnung und betrag/ arbeitsleistung herstellen

 

maslow bedürfnispyramide

selbstverwirklichung

soz. anerkkennung

soz beziehungen

sicherheit

körperliche grundbedüfnisse

ERG Theoriie

ähnlich wiie maslow 

nur überlappend

zwei faktoren theorie von herzberg

hygiene: unzufireden oder ncihtunzifreiden/neutral zb: arbeitsbedingungen

motivatorn: zufreiden oder nicht zufreiden7 neutral zb: Anerkennung

KANO

Basis merkamle

leistungs merkmale

beigeisterungs merkmale

unerhebliche merkmale

rückweiungs merkmale

Fiedlers modell

bei unszufreidenheit 

erst steigt leistung dann sikt sie 

dann bekommt man panik und leistung steigt bis sie zusammenbricht

valenz instrumentalitäts erwartuns theorie

weg-ziel-ansat6z= leistungsbereitschaft besteht nur wenn ein persönliches ziel erreicht werden kann

 

zb mehr gehalt wenn bei projekt mitgearbeitet wird. = mitarbeiter arbeitet an projekt um gehaltserhöhung zu bekommen

führungsmodelle

management by objectives= zeielbergaben

übertragung der ziele der führung auf die MA

 

management by delegation=delegieren

vertreilung der enscheidung und verantwortung

 

management by exception= ausnahmeprinzip

führung grift nur in ausnahmen ein sonst sind ma frei

 

management by decision rules= nach regeln 

klare entscheungdsprozesse und hohe transparenz

 

management by results= nahc ergebnissen

eindeutige zielvorgaben

eindimonsionale führungsstil modell

entscheidungsspielraumdes vorgesetzten ------> spielraum der MA

Edgar Scheins ebenen kultur

Artefakte

wie die dinge sein sollten

unbewusster Konsens ( unsausgesprochenes) 

 

pyramide

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