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Trigo, Vektor, Differential, Integral, Wahrscheinlichkeit

Trigo, Vektor, Differential, Integral, Wahrscheinlichkeit


Jana Burri
Diese Lernkarten bieten einen Einblick in grundlegende mathematische Konzepte für die Grundschule, mit Fokus auf Variationen, Kombinationen, Permutationen und Integrale. Sie erklären die Unterschiede zwischen diesen Konzepten und bieten Beispiele sowie Formeln zur Berechnung. Die Karteikarten sind ideal für Schüler, die ihre Kenntnisse in Wahrscheinlichkeitsrechnung und Analysis vertiefen möchten, indem sie die Zusammenhänge zwischen verschiedenen mathematischen Operationen verstehen und anwenden.
Karten
27
Lernende
6
Sprache
Deutsch
Kategorie
Mathematik
Stufe
Grundschule
Erstellt / Aktualisiert
15.06.2013 / 03.11.2019

Lernkarten

Sprung im Übergang von f(x) zu g(x)

Funktionen schneiden sich nicht /

Punkt auf g(x) ist nicht auf f(x) enthalten

Knick im Übergang von f(x) zu g(x)

Steigungen stimmen nicht überein

Ruck im Übergang von f(x) zu g(x)

Krümmungen stimmen nicht überein

Kriterien harmonischer Verbindung von f(x) und g(x)

1. f(x) = g(x)     (berühren sich in einem Punkt)

2. f ' (x) = g ' (x)

3. f ' ' (x) = g ' ' (x)

Kriterien für Flugzeuglandung A(0/0) B(0+h/1)

1. f(0) = 0

f(0+h) = 1

2. f ' (0) = 0

f ' (0+h) = 0

Im HP von f(x)...

  1. ...schneidet  f ' (x)  die x-Achse
  2. ist f ' ' (x) < 0

Im Wendepunkt von f(x)...

  1. ... hat f ' (x) einen Tiefpunkt
  2. ... schneidet  f ' ' (x)  die x-Achse (Vorzeichenwechsel)

Im Tiefpunkt von f(x)...

  1. ... schneidet  f ' (x)  die x-Achse
  2. ... ist  f ' ' (x)  > 0

Definition des Integrals

  • Teilintervall (a;b)
  • Graph f eingeteil in n Teilintervalle
  • alle Teilintervalle sind gleich lang
  • Länge = x2-x1/n

Zwischensumme =

= f(x1) x Teilintervall + f(x2) x Teilintervall + ... + f(xn) x Teilintervall

bestimmtes Integral ist

wenn der limes (n->unendliche Anz.) der Zwischensumme= a/b f(x)dx im Intervall a;b

Anwendungsbeispiel bestimmtes Integral

  1. Um von momentaner Änderungsrate auf die Gesamtänderung zu kommen
  2. Bestimmung von Volumen

Definition Variation

aus n-Elementen wählt man k aus und bildet eine Reihenfolge

(k-Plätze, Reihenfolge der n-Elemente wichtig)

Beispiel Variation ohne Wiederholungen

Wie viele 5-Buchstabenwörter lassen sich aus Alphabet bilden?

n = 26

k = 5

 

Formel Variation ohne Wiederholung

n! / (n-k)!

Beispiel Variation mit Wiederholungen

Aus Alphabet n = 26 Buchstaben werden k=5 angeordnet, jeder Buchstabe kann mehrmals vorkommen

(wenn Buchstaben aus 1 Urne gezogen, mit Zurücklegen)

Formel Variation mit Wiederholungen

Vmw = n^k

Erklärung Permutation

Anzahl Möglichkeiten, n verschiedene (Pow) oder n einige gleiche Elemente (Pmw) auf k Plätzen anzuordnen wobei k=n

 

Formel Permutation ohne Wiederholung

Pow = n!

Beispiel Pow

19 (unterschiedliche) Studenten auf 19 Stühlen verteilen

-> n!

Formel Permutation mit Wiederholung

k1 = 5 rote Kugeln
k2 = 3 gelbe Kugeln
...

Pmw = n! / k1! mal k2! mal ..kn!

Herleitung Formel Permutationen mit Wiederholung

Wie viele Permutationen aus 1 1 1 2 2 ?

Wären all unterschiedlich, dann 5!,

aber da teilweise identisch :
Fakultät aller möglicher Ergebnisse DURCH Fakultät Anzahl Identische1 DURCH Fakultät Anzahl Identische2 -> 5! / 3! x 2!

-> n1 +n2+n3...= n

n! / n1! mal n2! mal n3! ... = Permutation mit Wiederholungen

Definition Kombinationen

Aus n Elementen wählt man k aus und die Reihenfolge, wie die k Elemente gezogen werden spielt keine Rolle

Beispiel Kombination ohne Wiederholung

Aus 45 Zahlen (wobei alle unterschiedlich sind) werden 6 gezogen, die Anordnung spielt keine Rolle.
oder
1 Urne mit 45 Zahlen, mit einem Griff zieht man 6 heraus. Wie viele Ausfälle gibt es?

Beispiel Kombination mit Wiederholungen

Urne mit 10 unterschiedlichen Kugeln, 4 mal eine Kugel ziehen und jeweils wieder zurücklegen. Wie viele Kombinationen gibt es?

Zusammenhang Variationen und Kombinationen

Der Zusammenhang ist, dass bei Variationen sowie bei Kombinationen aus n Elementen k ausgewählt und angeordnet werden

Der Unterschied ist, dass bei Variationen die Reihenfolge eine Rolle spielt, bei Kombinationen jedoch nicht (d.h. man kann auch mit einem Griff ziehen)

Rolle des Gegenereignisses

Zwei unvereinbare Ereignisse bilden zusammen die Gesamtheit aller Ergebnisse

Sie sind zueinander Gegenereignisse

p(Gegenereignis) = 1 - p(Ereignis)

Eine Rechnung kann vereinfacht werden, wenn anstatt von p(E), p(Gegenereignis) berechnet wird

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