Marketing
Marketing EMC 15/1
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Flashcards
S14 / 1. Was versteht man unter Marketing?
Massnahmen für markt- und kundenorientierte Unternehmungsführung
S14 / 3.Welches waren die wichtigsten Entwicklungsstufen des Marketings?
•ProduktionsorientierungVerkäufermarkt
-Fertigungseffizienz, flächendeckende Distribution, Produktion steigern und Preise senken
-1920 er bis 1950er Jahre
•ProduktorientierungVerkäufermarkt
-Konzentration auf Herstellung von Produkten und Innovationen -1950er bis 1960er Jahre
•VerkaufsorientierungVerkäufermarkt
-Aggressiver Verkauf und Verkaufsförderung
-1950er bis 1990er Jahre
•Markt-/KundenorientierungKäufermarkt
-Richtet sich nach den Bedürfnissen und Wünschen der Käufer (Kundenorientierung)
-ab den 1970er Jahren bis heute
S14 / 4.Welche 6 Schritte enthält der allgemeine Konzeptraster?
1.Analyse der Ausgangslage
-Stärken-/Schwächen-und Chancen-und Risiken-Analyse
2.Definition der Ziele
-vorökonomische und ökonomische Ziele
3.Entwicklung der Strategie
-vorgesehene Wege zum Ziel
4.Erarbeitung der Massnahmen-/Aktionspläne
-Massnahmen / Kosten / Termin / Verantwortung
5.Zusammenstellung der Kosten zum Budget
-Abgeleitet von den Kosten der Massnahmen
6.Erarbeitung der Kontrollpläne
-zur Überprüfung der Zielerreichung
S38 / 2.Mit welchen 5 Kennzahlen werde Märkte quantitativ beurteilt?
Zählen Sie die 5 Marktkennzahlen auf und erklären Sie sie.
Marktkapazität = theoretische Grösse
Marktpotential = mögliche Grösse
Marktvolumen = tatsächliche Grösse
Marktanteil = Anteil an MV
Grad der Marktsättigung in % =\(MV/MP*100\)
Ziel und Zweck der Marktkennzahlen: Quantitative Beurteilung eines Marktes
S38 / 6 Beeinflusser und deren Funktionen
Was sind externe Beeinflusser ?
Was sind Interne Beeinflusser ?
Funktion der Beeinflusser
Externe Beeinflusser > Einzelpersonen oder Personen in Organisationen die als Aussenstehende die Kaufetscheide beeinflussen. Diese haben aus Ihrer Tätigkeit keinen direkt-finanziellen Nutzen.
Interne Beeinflusser > Soziales Umfeld ( Familie, Freunde, Kollegen ) des Käufers. Grund fur Empfehlung: Annerkennung Status etc.
Beide habe aus Ihrer Tätigkeit als Beeinflusser im Gegensatz zu Wiederverkäufer keinen direkt-finanziellen Nutzen !
S53 / 1.Erklären Sie die beiden Begriffe Fremd-und Eigenbild.
Corporate Design –CD
wird als die visuelle Identität verstanden. Logos, Arbeitskleidung, Visitenkarten, Onlineauftritten,Architektur, Farbgebung. Merkmale wie dem akustischen Auftritt (Audio-Logo oder Corporate Sound) oder dem olfaktorischen Auftritt (Corporate Smell).
Corporate Communication –CC
umfasst die gesamte Unternehmenskommunikation –und zwar sowohl nach innen als auch nach aussen.
CC findet Anwendung bei Werbemassnahmen. Durch sie soll ein einheitliches Erscheinungsbild vermittelt und das damit verbundene Image verstärkt werden.
Corporate Behaviour –CB
beschreibt das Verhalten gegenüber der Öffentlichkeit und den Anspruchsgruppen (Kunden, Lieferanten, Partner, Mitarbeiter).
Corporate Culture –CC
beschreibt die Objekt-und Verhaltensebene des Unternehmens, wie das Unternehmen täglich arbeitet, und bildet damit die Konkretisierung der Unternehmensphilosophie.
S53 / 2.Aus welchem Grund spricht man von vor-ökonomischen und ökonomischen Zielen.
Vor-ökonomische Marketing-Ziele (qualitative Ziele)
- -Bekanntheitsgrad-Wissens-, Einstellungs-, Verhaltensziele
- -Image
- -Produkt-und Servicequalität
- -Kundenzufriedenheit , -loyalität und -bindung-Markenbindung
Ökonomische Marketing-Ziele (quantitative Ziele)
- -Umsatz, Absatz, Gewinn
- -Deckungsbeiträge, Break-Even, Pay-Back
- -Anzahl Neukunden-Kosten
S53 / 3.Nennen Sie je 5 vor-ökonomische und 5 ökonomische Marketing-Ziele
Vor-ökonomische Marketing-Ziele (qualitative Ziele)
- -Bekanntheitsgrad-Wissens-, Einstellungs-, Verhaltensziele
- -Image
- -Produkt-und Servicequalität
- -Kundenzufriedenheit , -loyalität und -bindung-Markenbindung
Ökonomische Marketing-Ziele (quantitative Ziele)
- -Umsatz, Absatz, Gewinn
- -Deckungsbeiträge, Break-Even, Pay-Back
- -Anzahl Neukunden-Kosten
S53 / 4.Mit welchen 5 W‘swerden Ziele operationalisiert?
1.Zielobjekt Was
2.Zielquantifizierung Wie viel
3.Zielperiodeoder Termin Wann
4.Zielgebiet Wo
5.Zielverantwortlichkeit Wer
S.74/ 1. Was verstehen Sie unter einem Strategischen Geschäftsfeld SGE
Definition meines Produktes, Zielgruppe und geographischer Markt.
Bsp:
Teilmarkt-Strategie (WAS, Marktleistung)
Programmiierung von KNX
Marktsegment-Strategie (WEM Zielgruppe)
Privatkunden, KMU welche von EFH bis kleine Geschäftshäuser bauen und das Kow-How dazu benötigen. Ev auch max Umsatzsumme eines Projektes definieren.
Zielmarkt-Strategie (WO- geographischer Markt)
Region Ost-Schweiz Schauffhausen St.Gallen bis Zürich
S.74/ 2. Welche 3 Wettbewerbsstrategien kennen Sie?
Preis Mengen Startegie
Me-Too
Profilierungsstartegie USP/UAP
S.74/ 3. Erklären Sie die beiden Begriffe USP und UAP
USP: Alleinstellungsmerkmal, sprich einzigartige Leistung auf dem Markt (Physischer, psychischer, sozialer, örtlicher, zeitlicher)
UAP: Werbe/verkaufsaussage, sprich ein Werbeslogen, welcher hängen bleibt. "Mit Offi chasches nid besser, aber länger!!"
S103/ 2. Zählen Sie 5 Instrumente des Submix Produkt auf
Produkt
Verpackung
Qualität
Sortiment
Marke
Service
S.108 / 1.Zählen Sie 5 Instrumente des SubmixPreis auf.
- Preis
- Rabatte
- Zahlungsbedingungen
- Boni und Skonti
- Finanzierung
- S108 / 3.Was verstehen Sie unter Preis-und Konditionenpolitik?
- Was verstehen Sie unter Absatzfinanzierung?
•Rabattpolitik
- -Funktions-und Stufenrabatte
- -Mengenrabatte
- -Zeitrabatte
- -Aktionsrabatte
- -Treuerabatte
•Lieferungs-und Zahlungsbedingungen
- -Skonto-Verzugszinsen, Konventionalstrafen
- -Transport-Klauseln (Incoterms)
- -Gegengeschäfte
•Absatzfinanzierung
- -Konsumfinanzierung (Leasing, Teil-und Abzahlung)
- -Finanzierungshilfen von Produzenten bei Investitionsgütern (Kredite)
- -Factoring
S121 / 1.Zählen Sie 5 Instrumente des Submix«Kommunikation»auf.
- Persönliche Kommunikation, persönlicher Verkauf
- Klassische Werbung
- Verkaufsförderung
- Direkt Marketing
- Produkt Public-Relations
- Sponsoring
- Messen und Ausstellungen
- Event Marketing
- Internet und Multimediakommunikation
S121 / 2.Welche Sub-Instrumente werden zum Instrument «Klassische Werbung»gezählt? Nennen Sie deren
•Klassische oder traditionelle Werbung (above-the-line):
Inserate, Plakate, Radio-, TV-und Kinospots
•Unkonventionelle und neue Werbeformen (below-the-line):
Promoaktionen, Öffentlichkeitsarbeit, Ambient Media, Sponsoring, Event-/Livemarketing, Mobilemarketing, Ambush-Marketing, Social-Media-Marketing, Guerilla-Marketing, Internetmarketing, Suchmaschinenoptimierung etc. etc.
S121 / 3.Wie unterscheidet sich Werbung von Verkaufsförderung? Zählen Sie je 3 Unterschiede auf.
Werbung:
- Wirkung: mittel bis längerfristig (strategisch)
Verkaufsförderung:
- Wirkung: kurzzeitig (taktisch),
- zeitlich begrenzt,
- am Verkaufspunkt (Point of Sale)
S121 / 4.Welches sind die Unterschiede zwischen PR und PPR? Nennen Sie je 2 Unterschiede.
PPR (Product Public Relations)
Öffentlichkeits-und Medienarbeit auf Stufe Produkt und Dienstleistung.
- Redaktionelle Beiträge in den Medien
- Fachbeiträge in Fach-und Specialinterest-Medien
- Produkte-Platzierungen in Film, Theater, Radio
- Events, Produkt-Demonstrationen
- Sponsoring auf Produkt-Ebene
- Fachvorträge
- Schulung und Information
PR Public Relation
Imagepflege/Vertauensbindung nach aussen und firmeninterne Indentität
S121 / 5.Was genau wird unter Internet-und Multimedia-Kommunikation verstanden? Nennen Sie 4 Beispiele.
Präsentation, Information und Kommunikation via elektronische Medien.
Wirkung: kurz, mittel-bis längerfristig
- Kommunikation via eigene Webseite und Soziale Medien wie z.B. Facebook, Google+, Twitter, XING, YouTube und so weiter.
- Suchmaschinenmarketing: Voraussetzungen für gute Indexierung (Liste der organischen Suchresultate in Suchmaschinen), elektronische Anzeigen wie Banner, Button und Co.
- Direkt Marketing via elektronische Medien wie E-Mail-, Newsletter, SMS/MMS etc.
S127 / 1.Was genau wird in der Distributionspolitik bestimmt.Nennen Sie 2 Punkte.
Die Distribution ist die Gesamtheit aller unternehmerischen und marketingmässigen Handlungen, damit ein Produkt oder eine Dienstleistung vom Hersteller zum Verbraucher gelangt.
- Vertrieb direkt/indirekt
- Transportmittel (LKW,Bahn,Bus, Post, etc)
S127 / 2.Zählen Sie 5 Instrumente des Submix«Distribution»auf.
- Verkaufsorganisation und -organe (ID-/ AD)
- Vertriebssystem
- Logistiksystem
- Lagerpolitik
- Entsorgung
- Recycling
S127 / 3.Erklären Sie den Begriff «Physische Distribution»?
Die Absatzlogistik umfasst die Gestaltung, Steuerung und Kontrolle aller Prozesse der Distributionspolitik, die notwendig sind, um Güter von einem Industrie-oder Handelsunternehmen zu dessen Kunden zu überführen.
S127 / 5.Erklären Sie den Begriff «Vertriebspartner».
Verkauf über zwischen Handel, Gross- und Einzelhandel
S138 / 1.Durch was zeichnen sich Dienstleistungen aus?Nennen Sie 3 Kriterien.
Immateriell
•Dienstleistungen sind nicht greifbar –sind virtuell
•Nicht konservierbar, daher nicht lager bar und nicht transportfähig
Dienstleistungen materialisieren und erlebbar machen.
Uno-actu-Prinzip
•Konsum und Produktion fallen zusammen
•Konsument und Produzent sind gleichermassen involviert
Zusammenarbeit mit Kunden individuell und persönlich gestalten.
Standardisierung schwierig bis unmöglich
•Schnelle Imitierbarkeit
Dienstleistung den besonderen Bedürfnissen des Kunden anpassen.