Lök 2
Pflanzengesellschaften
Pflanzengesellschaften
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Flashcards
Flachmoor, Ried
11 Valeriano-Filipenduletum
13 Valeriano-Filipenduletum mit Solidago gigantea
21/22 Stachyo-Molinietum caricetosum tomentosae
23 Stachyo-Molinietum caricetosum paniceae
24 Stachyo-Molinietum caricetosum hostianae
31 Caricetum davallianae
62 Caricetum elatae typicum
Auen
- Erico-Pinetum sylvestris
- Ulmo-Fraxinetum
- Calamagrostio-Alnetium incanae
- Hippophaeo-Berberidetum
- Salicetum-eleagno-daphnoides
- Salici-Myricarietum
Hochmoor
5a Caricetum davallianae
5f Caricetum nigrae
6 Caricetum lasiocarpae
7a Sphagetum magellanici
7d Calluno-Vaccinietum
- Sphagno-Piceetum
Wiese
11-13 Mesobrometum
31 Arrhenatheretum Salvia prantensis
32 Arrhenatheretum typicum
33 Arrhenatheretum mit Cirsium oleracea
51-53 Dactylis-Wiese
60 Poo-Lolietum perennis
70 Lolietum multiflorae
Wald
44 Carici elongatae-Alnetum glutinosae
26 Aceri-Fraxinatetum
11 Aro Fagetum
7 Galio odorati-Fagetum
15 Carici albae-Fagetum caricetosum montanae
61 Molinio-Pinetum sylvestris
Hecke Bewertungskriterien öko
Ort/Flurname Koordinaten AufnahmeNr.
Höhe Fläche PhotoNr.
Exposition,Neigung Bewirtschafter Datum, Bearbeiter
Heckentyp:
Baumhecke Hochhecke Niederhecke
Im Kulturland bachbegleitend Böschung
- Heckenlänge: >30m / 10-30m
- Heckenbreite: >5 / 2-5m
- Heckenstruktur:
mind. 1 Landstyp. Baum pro 10m
> 20% Dornensträucher in der Strauchschicht
- Gehölzarten: Ø > 5 Arten pro 10 Laufmeter
- Krautsaum: Beidseitig/Einseitig
- Pflege: Fachmännische Pflege
Flachmoor / Hochmoor
- Standort
- Boden
- Ph
- Strukturen
- Pflanzenarten
- Pflege
- Nutzung
- Landschaftshaushalt
- Wasserabhängikeit
- Gefährdung
Bollingen abgestuften Wiesenbau und Differenzirte N.
In Bollingen werden verschiedene Wiesenflächen unterhalten oder erhalten, welche an verschiedenen Standorten vorkommen. Es werden also steilere, trockene Flächen am Hang oder an Stellen , die schwer zu bewirtschften sind als nicht intensiv genutzte Wiesen(Trocken, Magerwiesen) gestalltet.
In Hofnähe und auf tiefgründige, ebenen nährstoffreiche Flächen werden Fettwiesen (intensiv genutzt) bewirtschaftet (z.B. Lolietum multiflorae, Poa - lolietum-perennis)
Differenzierte Wiesennutzung ist sehr wichtig
1) aus betriebswirtschftlicher Sicht:
→ Es muss sehr viel Futter produziert werden.
→ Die Qualität muss hoch sein
(Kuh sind heute Hochleistung Tiere)
→ Der Bauer muss auch einen Verdienst haben
2) aus ökologischer Sicht:
→Vielfalt von Flora und Fauna mit Trocken und Magerwiesen bewahren/fördern
→Eigenart der Versch. Wiesen bewahren
→Schützenswerte Biotope bewahren/fördern
→Vernetzung
Auen: Salix Arten
Salix eleagnus
Salix purpurea
Salix daphnoides
Salix alba
Salix caprea
Auen Bedeutung
Die Aue ist der übergang von Festland zum Fluss und bietet sehr viele verschiedene Lebensräume für Flora und Fauna. Auen sind in der Schweiz durch Flussverbaungen, Kanalisierungen und Umwelteinträge sehr gefährdet.
- Dynamische Lebensräume
- Sukzession
- Viel spezialisten