Lök 2

Pflanzengesellschaften

Pflanzengesellschaften


Diego Bruhin
Diese Lernkarten decken die Biologie von Auen, Mooren und Wiesen auf Universitätsniveau ab. Sie behandeln die Bedeutung von Auen als Lebensraum für Flora und Fauna, verschiedene Wiesenarten wie Lolietum und Arrhenatheretum, sowie Moortypen wie Flachmoor und Hochmoor. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Studierende der Biologie, die sich mit Ökosystemen und deren Bewertung vertraut machen möchten.
Karten
10
Lernende
3
Sprache
Deutsch
Kategorie
Biologie
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
28.08.2013 / 28.06.2017

Lernkarten

Flachmoor, Ried

11 Valeriano-Filipenduletum

13 Valeriano-Filipenduletum mit Solidago gigantea

21/22 Stachyo-Molinietum caricetosum tomentosae

23 Stachyo-Molinietum caricetosum paniceae

24 Stachyo-Molinietum caricetosum hostianae

31 Caricetum davallianae

62 Caricetum elatae typicum

 

 

 

 

Auen

- Erico-Pinetum sylvestris

- Ulmo-Fraxinetum

- Calamagrostio-Alnetium incanae

- Hippophaeo-Berberidetum

- Salicetum-eleagno-daphnoides

- Salici-Myricarietum

Hochmoor

5a Caricetum davallianae

5f Caricetum nigrae

6 Caricetum lasiocarpae

7a Sphagetum magellanici

7d Calluno-Vaccinietum

- Sphagno-Piceetum 

Wiese

11-13 Mesobrometum

31 Arrhenatheretum Salvia prantensis

32 Arrhenatheretum typicum

33 Arrhenatheretum mit Cirsium oleracea

51-53 Dactylis-Wiese

60 Poo-Lolietum perennis

70 Lolietum multiflorae

Wald

44 Carici elongatae-Alnetum glutinosae

26 Aceri-Fraxinatetum

11 Aro Fagetum

7 Galio odorati-Fagetum

15 Carici albae-Fagetum caricetosum montanae

61 Molinio-Pinetum sylvestris

Hecke Bewertungskriterien öko

Ort/Flurname   Koordinaten   AufnahmeNr.
Höhe   Fläche   PhotoNr.
Exposition,Neigung   Bewirtschafter   Datum, Bearbeiter

Heckentyp:
Baumhecke   Hochhecke   Niederhecke
Im Kulturland   bachbegleitend   Böschung

- Heckenlänge: >30m / 10-30m

- Heckenbreite: >5 / 2-5m

- Heckenstruktur:
mind. 1 Landstyp. Baum pro 10m
> 20% Dornensträucher in der Strauchschicht

- Gehölzarten: Ø > 5 Arten pro 10 Laufmeter

- Krautsaum: Beidseitig/Einseitig

- Pflege: Fachmännische Pflege

Flachmoor / Hochmoor

- Standort
- Boden
- Ph
- Strukturen
- Pflanzenarten
- Pflege
- Nutzung
- Landschaftshaushalt
- Wasserabhängikeit
- Gefährdung

Bollingen abgestuften Wiesenbau und Differenzirte N.

In Bollingen werden verschiedene Wiesenflächen unterhalten oder erhalten, welche an verschiedenen Standorten vorkommen. Es werden also steilere, trockene Flächen am Hang oder an Stellen , die schwer zu bewirtschften sind als nicht intensiv genutzte Wiesen(Trocken, Magerwiesen) gestalltet.
In Hofnähe und auf tiefgründige, ebenen nährstoffreiche Flächen werden Fettwiesen (intensiv genutzt) bewirtschaftet (z.B. Lolietum multiflorae, Poa - lolietum-perennis)

Differenzierte Wiesennutzung ist sehr wichtig

1) aus betriebswirtschftlicher Sicht:
→ Es muss sehr viel Futter produziert werden.
→ Die Qualität muss hoch sein
     (Kuh sind heute Hochleistung Tiere)
→ Der Bauer muss auch einen Verdienst haben

2) aus ökologischer Sicht:
→Vielfalt von Flora und Fauna mit Trocken und      Magerwiesen bewahren/fördern
→Eigenart der Versch. Wiesen bewahren
→Schützenswerte Biotope bewahren/fördern
→Vernetzung

Auen: Salix Arten

Salix eleagnus
Salix purpurea
Salix daphnoides
Salix alba
Salix caprea

Auen Bedeutung

Die Aue ist der übergang von Festland zum Fluss und bietet sehr viele verschiedene Lebensräume für Flora und Fauna. Auen sind in der Schweiz durch Flussverbaungen, Kanalisierungen und Umwelteinträge sehr gefährdet.
- Dynamische Lebensräume
- Sukzession
- Viel spezialisten 

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