Lernkarten

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Sprache Deutsch
Stufe Grundschule
Erstellt / Aktualisiert 24.03.2015 / 27.09.2015
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Passiver Bewegungsapparat, Seite 65

Umfasst das Skelett (Knochen) und seine Verbindungen (Gelenke, Bänder)

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Aktiver Bewegungsapparat, Seite 65

Umfasst die Muskeln sowie seine Hilfseinrichtungen wie Sehnen und Schleimbeutel

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Knochenarten, Seite 65

Röhrenknochen: Fingern, Oberarmknochen, Unterschenkelknochen
Würfelförmige Knochen: Handwurzelknochen, Fusswurzelknochen
Die platten Knochen: Schädelknochen, Schulterblätter

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Knorpelarten Seite 67

Hyaliner Knorpel: Gelenkflächen, Rippenknorpel, Nasenknorpel
Elastischer Knorpel: Ohrmuschel, kleine Bronchien, Kehldeckel
Faserknorpel: Bandscheiben, Menisken, Schambeinfuge

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Bänder, Seite 69

Auch Ligamente genannt. Sie sind wenig dehnbar und faserig. Sie verbinden bewegliche Teile des Skeletts und schränken Gelenksbewegungen sinnvoll ein. Die Bänder selbst bestehen aus kollagenen Fasern.

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Sehnen, Seite 75

Sehnen verbinden den Muskel mit den Knochen oder zwei Muskeln. Der Muskelzug wird auf das Skelett übertragen. Sehnen haben eine hohe Reissfestigkeit und eine gewisse Elastizität.

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Anteile der Wirbelsäule, Seite 69, 70

Lizenzierung: Keine Angabe

Die Wirbelsäule stützt den Kopf und den Rumpf, sie schützt das Rückenmark. In ihr befinden sich die Spinalnerven.  Sie besteht aus 7 Halswirbel, 12 Brustwirbel, 5 Lendenwirbel, Kreuzbein und Steissbein.
Die Wirbel sind unterschiedlich aufgebaut. Je tiefer der Wirbel, desto mehr Gewicht muss er tragen.
Ein Wirbelkörper besteht aus Querfortsätze, Dornfortsatz, Gelenkflächen. Im Wirbelloch befindet sich der Spinalkanal, in diesem liegt das Rückenmark. Auf der Seite des Zwischenwirbelloch treten die Spinalnerven aus. Wirbel sind durch Bandscheiben (Stossdämpfer) miteinander verbunden. Die Bandscheibe ist ein Faserknorpel, im inneren ist der Gallertkern. Bei einem Bandscheibenvorfall kommt es zu einem Riss im Faserkern. Dann drückt der austretende Gallertkern auf den Spinalnerv.
Krümmung der Wirbelsäule, Halslordose, Brustkyphose, Lendenlordose, diese Krümmung erlaubt der Wirbelsäule das Gewicht zu Tragung und sorgt für eine korrekte Haltung. BWS ist am wenigsten beweglich. HWS nach links und rechts sehr beweglich. Bewegungen sind dorsal, ventral, lateral und Rotation möglich.

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Kontraktionsarten, Seite 73

Isotonisch: Der Muskel verkürzt sich ohne Kraftveränderung. Der Tonus, Spannung bleibt gleich
Isometrisch: Bei gleichbleibender Muskellänge erhöht sich die Kraft. (halten-statisch)
Auxotonisch: Kraft und Länge verändern sich. Dies ist der häufigste Kontraktionstyp im Alltag.
Durch die Längenänderung des Muskel, teilt man Kontraktion wie folgt ein:
Isokinetisch: Der Widerstand wird mit gleichbleibender Geschwindigkeit überwunden
Konzentrisch: Der Muskel überwindet den Widerstand und verkürzt sich. Die intramuskuläre Spannung ändert sich, die Muskeln verkürzen sich.
Exzentrisch: Der Widerstand ist grösser als die Spannung im Muskel, dadurch wird er Muskel gedehnt. (Länger)