IT-Security HWZ BWI Sem 6 Teil 2 Begriffe
HWZ BWI-A12 Semester 6
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Flashcards
Schädlige Programme (malicious software) welche Computerviren, Würmer und trojanische Pferde umfassen
Verbreitung durch unbemerkte Kopien von sich selbst
Von harmlos bis zur Zerstörung des Systems
Selbstständige Verbreitung über Netzwerk, daher aus weitaus schneller als Viren. Verbreitung über Internet (u.a. E-Mail-Anhang, Software, Instant Messaging, JavaScript-Code auf Webseiten.)
Gleiche Schäden wir Viren und zusätzlich Beeinträchtigung oder Unterbrechung des Netzwerks
Trojaner verhalten sich zunächst wie legitime Softwar und stellen die erwartete Funktionaltitä bereit. Beinhalten eine zwei, verborgene Funktion, die Schäden verursachen kann. (z.B. Steuerung des Systems mit Rechten eines Benutzers, Ermittlung von Passwörtern, Zerstörung von Dateien). Sie verbreiten sich nicht selbstständig und beinhalten häufig schädliche Spyware
Verbreiteste Form: Adware. Beobachen das Surfverhalten und blenden entsprechende Werbung ein. Keylogger: Zeichnen jeden Tastendruck auf. Senden Daten (z.B. Passwörter) an Angreifer
Software die Malware (insbesondere Viren) in einem IT-System lokalisiert, blockiert und entfernt.
Person, die sich unerlaubten Zugang zu einem Computersystem verschaffen.
Hacker mit kriminellen Absichten
Absichtliche Unterbrechung, Verunstaltung oder Zerstörung einer Webseite oder eines Anwendungssystem
Verwendung einer falschen Identität (E-Mail Adresse, Benutzerkonto).
Frame-Spoofing, Link-Spoofing (Phishing)
Netzwerkanalysewerkzeug zur Aufzeichnung und Überwahung von Datenverkehr. Grosse Hilfe für Administratoren.
Passives Sniffing: i.d.R. schwer zu erkennen. Aktives Sniffing: manipuliert Netzwerkteilnehmer und leitet fremden Datenverkehr durch das Sniffing-Programm, und geschützte Informationen (E-Mail, Dateien etc) abzufangen.
Sicherheitsprotokolle verwenden
Denial-of-Servie-Angriffe
Versuch einen oder mehrere Dienste in der Funktion zu stören, bzw. komplett zu deaktivieren. Eine mögliche Angriffstechnik überschwemmt ein Netzwerk oder Server mit Kommunikations- bzw. Serviceanfragen.
Urheber von DoS Angriffen nutzen oft Tausende von Zombie-PCs, die ohne Wissen deren Eigentümer mit Malware infiziert und zu einem Botnetz zusammengeschlossen sind.
Funktion einer Software, die es einer Person ermöglicht, an den regulären Authentifizierungsverfahren vorbei Zugriff auf ein System zu erhalten.
Einrichtung eines speziellen Passworts, welches auf alle eingesetzten Systeme unabhängig von deren Konfiguration aktiv ist.
Zum Starten von Ddos-Angriffen, Zum Starten von Phishing-Angriffen, Zum Versenden von Spam-Mails
Forscherteam erforschte kleines Spam-Botnetz und modifizierte einen kleinen Teil der Spam-Mails. Umsatz pro Tag: 9500 Dollar
Betrüger ermitteln wichtige persönliche Dten (Nummer der Sozialversicherungsnummer, Kreditkarte), um sich anschliessend als andere Person ausgeben zu können.
Phishing: gefälschte Websites werden eingerichtet, die wie diejenigen legaler Firmen aussehen. Anwender werden per Mail auf die gefälschte Webseite geleitet und angewiesen, dort Daensätze zu aktualisieren oder zu bestätigen
Evil Twins, Pharming
drahtlose Netzwerke, die sich als vertrauenswürdig ausgeben (Flughafen),
Anwender werden über eine manipulierte DNS-Namensauflösung mit der IP-Adresse des Angreifers verbunden. Manipulation ist u.a. möglich durch: Änderung der DNS-Server Einträge des Opfersystems. Fälschung der statischen Zuorddnungsdateuen (Host-Dateien)
(Natur-)Katastrophen / Disaster Recovery, Cyberterrorismus und Cyberkriegsführung
Hardware, Programme, Informationen etc. könnend urch Feuer, Stromausfälle und andere Katastrophen beschädigt werden. Rekonstruktin ist, wenn überhaupt mglich, zeit und kostenintensiv.
Verursachung von Störungen und Schäden z.B. an Stuerungseinrichtungen für den Luftverkehr, Stromkraftwerke, Finanzmarktnetzwerken etc.
Schätzung der Eintrittswahrscheinlichkeit eines Problems sowie des verursachten Schadens bei Auftreten des Problems, um das Kosten-Nutzen-Verhältnis von Kontrollen zu bestimmen.
Risiko (Stromausfall, Veruntreuung, Benutzerfehler), Wahrscheinlichkeit des Auftretens (in %), Verlusbereicht/Druchschnitt (in Euro), Erwarteter jährlicher Verlust (in Euro --> Wahrscheinlichkeit des Auftretens * Verlustbereich)
ROSI - Return on Security Investment
Fehlertolerante Computersystme, Load-Balancing, Speigelung, Clustering, Recovery Oriented Computing
Disaster Recovery Plannung (DRP), Business Continuity Planning (BCP)
IT-Systeme, die zusätzliche, zumeist redundante Hardware-,Software und Stromversorgungskomponenten verwenden, um eine unterbrechungsfreie Vefügbarkeit der Systeme zu gewährleisten
Verteilung sehr vieler Zugriffsanforderungen auf mehrere Systeme, sodass ein einzelnes System nicht überlastet wird.
Duplizieren aller Prozesse und Transaktionen eiens Systems auf ein Ersatzsystem, um Unterbrechungen des Dienstes zu verhindern, falls das primäre System ausfällt.
Verknüpfung von mehreren Systemen, sodass die weiteren Systeme als Ersatz dienen können oder um die Verarbeitung des Gesamtsystems zu beschleunigen.