HWZ BWI-A12 Semester 6


C. S.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über IT-Sicherheit, insbesondere für Studierende im sechsten Semester. Sie decken wichtige Themen wie Verschlüsselung, Passwort-Management, Zugriffskontrollen und Sicherheitsmassnahmen ab. Die Karteikarten sind ideal für IT-Profis und Unternehmen, die ihre Systeme schützen und die Sicherheit ihrer Daten gewährleisten möchten.
Cartes-fiches
82
Utilisateurs
6
Langue
Allemand
Catégorie
Informatique
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
28.06.2015 / 13.10.2022

Cartes-fiches

Problemsituation - Anfälligkeit und Missbrauch von Informationssystemen

Informationssysteme haben Arbeit effizienter gemacht, durch Vernetzung ist ein weitgehender Informationszugang möglich.

IT-Systeme werden immer Komplexer. Sie sind daraus empfindlicher gegenüber?

Störungen, Fehlern, Missbrauch

Zu was kann ein Ausfall oder Fehlfunktion der IS führen?

ernsthafter Verlust der Geschäftsfunktionalität

Warum ist IT-Sicherheit im modernen eBusiness so wichtig?

Stetig wachsende Zahl von Angriffen durch Viren, Würmer, Trojaner und Phishing

Warum ist es für ein Unternehmen unabdingbar, Massnahmen zu treffen?

Vertrauensverlust auf Seiten Kunden wird riskiert bei keinen oder zu wenigen Massnahmen

Schutzziele der IT-Sicherheit

Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit, Zurechenbarkeit

Schutzziel: Vertraulichkeit

Schutz der Nachrichteninhalte gegenüber Einsichtnahme unautorisierter Dritter. Vergeben der Identität vor dem Kommunikationspartner Anonymität). Schutz vor Dritten. Geheimhaltung des momentanen Aufenthaltsort, auch gegenüber dem Nutzbetreiber

Schutzziel Integrität

Schutz der Nachrichteninhalte. Nachrichten sind vollständig und unverändert

Schutzziel Verfügbarkeit

Den autorisierten Benutzern stehen die Dienstleistungen und Funktionen des IT-Systems zum geforderten Zeitpunkt zur Verfügung.

Schutzziel: Zurechenbarkeit

Empfänger und Absender einer Nachricht sollen beweisen können dass Nachricht gesendet/empfangen wurde ((Keine Vorschläge)). Gewährleistung der Authentizität von Absendern und Empfängern von Daten. (nicht als anderer ausgeben).

Konzept der Mehrseitigen IT-Sicherheit?

keine generell geregelte Sicherheit. Instrumente existieren und ein gewünschtes Mass an Sicherheit individuell zu definieren.

Fachbegriff: Authentifizierung

Prozess, bei dem während der Anmeldung an ein System die Identität der Person, die sich anmeldet, geprüft wird.

Fachbegriff: Autorisierung

Nach Authentifizierung wird geprüft, ob eine Person, Komponente oder Anwendung berechtigt ist, eine bestimmte Aktion durchzuführen

Fachbegriff: Datensicherheit

System aus Regeln und Massnahmen, welche die Verfügbarkeit, Vertraulichkeit und Integrität der Daten soweit wie möglich sicherstellen, indem Informationssystem vor schädlichen externen Einflüssen, technischen Fehlern, fahrlässigem erhalten und Sabotage geschützt werden.

Fachbegriff: Datenschutz

System aus Gesetzen, Regeln und Massnahmen, die den Einzelnen davor schützen, dass Dritte unzulässiger weise personenbezogenen Daten über ihn sammeln, speichern, verarbeiten und weiterverbreiten und somit seine Persönlichkeitsrechte verletzen.

Fachbegriff: Datensicherung

regelmässige Sicherungskopien vorhandener Datenbestände.

Fachbegriff: Risikoanalyse/-bewertung

Wahrscheinlichkeit des eintretens eine sbestimmten Schadns und deren Folgen. Dem Wert wird gegeübergestellt, welche Massahmen welche schadnebegrenzenden Wirkungen haben und welche Kosten diese verursachen.

Fachbegriff: Sicherheitsrichtlinie

Richtlinie formuliert die Schutzziele und die allgemeinen Sicherheitsmassnahmen im Sinne verbindlicher Vorgaben eines Unternehmens. Sie besteht in der Regel aus einer Zusammenstellung von spezifischen Dokumenten, die Standards und Vorgaben für verschiedenen IT-Bereiche enthalten.

Typische Bedrohungen für Informationssysteme

Hardwaredefekt, Softwarefehler, Anwenderfehler, Unberechtigte Programm und Datenänderungen, Diebstahl von Daten, Diensten und Ausrüstung, Schädliche Software, Unzureichende Sicherheitskonzepte, Schlecht konfigurierte IT-Systeme, Unsichere Vernetzung und Internetanbindung, Sicherheitserfordernisse werden nicht beachter, Unrureichende Wartung der Systeme, Sorgloser Umgang mit Passwörtern

Hardwaredefekt

Feuer, hohes Alter, Stromausfall, fehlende Redundanz

Softwarefehler

Mangelhafte Spezifikation, unzurechende Qualität der Software

Anwenderfehler

Fehlerhafte Aktionen durch berechtigte Personen

Unberechtigte Programm- und Datenänderungen

Unerlaubter Zugang zu den Räumen und den Programmen

Diebstahl von Daten, Diensten und Asurüstung

Unzureichende Analyse und Sicherungen, unzureichender Schutz von Räumen und IT-Systemem gegen Einbruch und Elementarschäden

Schädliche Software

Schädlicher Code, Schadsoftware, Viren, Trojaner, Würmer

Unzureichende Sicherheitskonzepte

Sicherheit hat zu geringen Stellenwert, Sicherheit wird als Eiznelprojekt durchgeführt, Voragben und Verfahren sind nicht dokumentiert und wern nicht geübt, Kontrollmechanismen und Aufklärung fehlen.

Schlecht konfigurierte IT-Systeme

Rechtevergabe nicht stringent, zu hohe Arbeitsbelastund der Administratroen, schlechte Betriebsklima

Unserichere Vernetzung und Internetanbindung

Snesitive Systeme und Transaktionen werden kaum anders behalndelt als unkritische Systeme

Sicherheitserforderunisse werden nicht beachtet

Bequemlichkeit, mangelndes Verständnis, mangelhafte Schulung

Unzureichende Wartung der Systeme

Verfügbare Sicherheits-updates werden nicht getestset und eingespielt.

Sorgloser Umgang mit Passwörtern

Bequemlichkeit, mangelnde Sensibilisierung bei normalen Benutzern, keine Änderung der Standardpasswörter bei Administratoren.

Kategorien für Problemquellen

Technische Probleme, Organisatorische oder prozesstechnische Probleme, Mitarbeiter bzw. personenbezogene Probleme

Sicherheitsprobleme

Gefährdung = Bedrohung + Schwachstelle. Bedrohung allein wäre für ein perfektes IT-System nicht gefährlich. Gefährdung entstehe durch eine Schwachstelle die durch eine Bedrohung ausgenutzt werden kann

Sicherheitsprobleme von IT-Systemen

BILD FOLIE 12

Change Management

In der Regel unterliegen jegliche Anpassungen der Systeme einem umfassenden Veränderungsmanagement. Ziel ist es, die Anpassungen zu dokumentieren und zu kontrollieren um problematische und fehlerhafte Auswirkungen einer Anpasung möglichst auszuschliessen bzw. rückgängig zu machen

Sicherheitsprobleme der Internetkommunikation

Kommunikation über Internet ist weitaus anfälliger als über betriebsinterne Netze.

Herausforderungen für die IT-Sichetheit ergeben sich aus der Kommunikation über:

E-Mail (Viren, Würmer, Spam), Instant Messaging (Keine Verschlüsselung), Voice-over-IP (keine Verschlüsselung, DoS-Angriffe)

Sicherheitsprobleme drahtloser Netzwerke

Drahtlose Netzwerke sind weitaus anfälliger da Funkfrequenzbänder und die Kommunikation einfach zu scannen sind. SSID (Service Set Identifierts), die die Zuganspunkte (access points) in einem WLAN identifizieren, können she einfach abgefangen werden.

WEP

Wired Equivalent Privacy: Erster Sicherheitsstandard zum Schutz von WLAN. Zur Verschlüsselung wird statischer Schlüssel mit dem RC4-Algorithmus verwendet.

Authentifizierung per MAC-Adresse

MAC-Adresse der Netzwerkkarte. Nur Verbindungen von bestimmten MAC-Adressen zulasen. Nicht sicher da die MAC-Adresse einfach gefälscht oder simuliert werden kann

Étudier