IT-Security HWZ BWI Sem 6 Teil 1 Begriffe
HWZ BWI-A12 Semester 6
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Flashcards
Informationssysteme haben Arbeit effizienter gemacht, durch Vernetzung ist ein weitgehender Informationszugang möglich.
Störungen, Fehlern, Missbrauch
ernsthafter Verlust der Geschäftsfunktionalität
Stetig wachsende Zahl von Angriffen durch Viren, Würmer, Trojaner und Phishing
Vertrauensverlust auf Seiten Kunden wird riskiert bei keinen oder zu wenigen Massnahmen
Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit, Zurechenbarkeit
Schutz der Nachrichteninhalte gegenüber Einsichtnahme unautorisierter Dritter. Vergeben der Identität vor dem Kommunikationspartner Anonymität). Schutz vor Dritten. Geheimhaltung des momentanen Aufenthaltsort, auch gegenüber dem Nutzbetreiber
Schutz der Nachrichteninhalte. Nachrichten sind vollständig und unverändert
Den autorisierten Benutzern stehen die Dienstleistungen und Funktionen des IT-Systems zum geforderten Zeitpunkt zur Verfügung.
Empfänger und Absender einer Nachricht sollen beweisen können dass Nachricht gesendet/empfangen wurde ((Keine Vorschläge)). Gewährleistung der Authentizität von Absendern und Empfängern von Daten. (nicht als anderer ausgeben).
keine generell geregelte Sicherheit. Instrumente existieren und ein gewünschtes Mass an Sicherheit individuell zu definieren.
Prozess, bei dem während der Anmeldung an ein System die Identität der Person, die sich anmeldet, geprüft wird.
Nach Authentifizierung wird geprüft, ob eine Person, Komponente oder Anwendung berechtigt ist, eine bestimmte Aktion durchzuführen
System aus Regeln und Massnahmen, welche die Verfügbarkeit, Vertraulichkeit und Integrität der Daten soweit wie möglich sicherstellen, indem Informationssystem vor schädlichen externen Einflüssen, technischen Fehlern, fahrlässigem erhalten und Sabotage geschützt werden.
System aus Gesetzen, Regeln und Massnahmen, die den Einzelnen davor schützen, dass Dritte unzulässiger weise personenbezogenen Daten über ihn sammeln, speichern, verarbeiten und weiterverbreiten und somit seine Persönlichkeitsrechte verletzen.
regelmässige Sicherungskopien vorhandener Datenbestände.
Wahrscheinlichkeit des eintretens eine sbestimmten Schadns und deren Folgen. Dem Wert wird gegeübergestellt, welche Massahmen welche schadnebegrenzenden Wirkungen haben und welche Kosten diese verursachen.
Richtlinie formuliert die Schutzziele und die allgemeinen Sicherheitsmassnahmen im Sinne verbindlicher Vorgaben eines Unternehmens. Sie besteht in der Regel aus einer Zusammenstellung von spezifischen Dokumenten, die Standards und Vorgaben für verschiedenen IT-Bereiche enthalten.
Hardwaredefekt, Softwarefehler, Anwenderfehler, Unberechtigte Programm und Datenänderungen, Diebstahl von Daten, Diensten und Ausrüstung, Schädliche Software, Unzureichende Sicherheitskonzepte, Schlecht konfigurierte IT-Systeme, Unsichere Vernetzung und Internetanbindung, Sicherheitserfordernisse werden nicht beachter, Unrureichende Wartung der Systeme, Sorgloser Umgang mit Passwörtern
Feuer, hohes Alter, Stromausfall, fehlende Redundanz
Mangelhafte Spezifikation, unzurechende Qualität der Software
Fehlerhafte Aktionen durch berechtigte Personen
Unerlaubter Zugang zu den Räumen und den Programmen
Unzureichende Analyse und Sicherungen, unzureichender Schutz von Räumen und IT-Systemem gegen Einbruch und Elementarschäden
Schädlicher Code, Schadsoftware, Viren, Trojaner, Würmer
Sicherheit hat zu geringen Stellenwert, Sicherheit wird als Eiznelprojekt durchgeführt, Voragben und Verfahren sind nicht dokumentiert und wern nicht geübt, Kontrollmechanismen und Aufklärung fehlen.
Rechtevergabe nicht stringent, zu hohe Arbeitsbelastund der Administratroen, schlechte Betriebsklima
Snesitive Systeme und Transaktionen werden kaum anders behalndelt als unkritische Systeme
Bequemlichkeit, mangelndes Verständnis, mangelhafte Schulung
Verfügbare Sicherheits-updates werden nicht getestset und eingespielt.
Bequemlichkeit, mangelnde Sensibilisierung bei normalen Benutzern, keine Änderung der Standardpasswörter bei Administratoren.
Technische Probleme, Organisatorische oder prozesstechnische Probleme, Mitarbeiter bzw. personenbezogene Probleme
Gefährdung = Bedrohung + Schwachstelle. Bedrohung allein wäre für ein perfektes IT-System nicht gefährlich. Gefährdung entstehe durch eine Schwachstelle die durch eine Bedrohung ausgenutzt werden kann
In der Regel unterliegen jegliche Anpassungen der Systeme einem umfassenden Veränderungsmanagement. Ziel ist es, die Anpassungen zu dokumentieren und zu kontrollieren um problematische und fehlerhafte Auswirkungen einer Anpasung möglichst auszuschliessen bzw. rückgängig zu machen
Kommunikation über Internet ist weitaus anfälliger als über betriebsinterne Netze.
E-Mail (Viren, Würmer, Spam), Instant Messaging (Keine Verschlüsselung), Voice-over-IP (keine Verschlüsselung, DoS-Angriffe)
Drahtlose Netzwerke sind weitaus anfälliger da Funkfrequenzbänder und die Kommunikation einfach zu scannen sind. SSID (Service Set Identifierts), die die Zuganspunkte (access points) in einem WLAN identifizieren, können she einfach abgefangen werden.
Wired Equivalent Privacy: Erster Sicherheitsstandard zum Schutz von WLAN. Zur Verschlüsselung wird statischer Schlüssel mit dem RC4-Algorithmus verwendet.
MAC-Adresse der Netzwerkkarte. Nur Verbindungen von bestimmten MAC-Adressen zulasen. Nicht sicher da die MAC-Adresse einfach gefälscht oder simuliert werden kann