Intelligente Datenanalyse - KIT
Intelligente Datenanalyse (IDA) KIT
Intelligente Datenanalyse (IDA) KIT
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Cartes-fiches
Was ist IDA?
Aus gegebenen Daten werden
- Modelle
- Kennzahlen und
- neue zusammenhänge
ermittelt
Vorgehen bei IDA?
- Rohdaten
- Vorverarbeitung
- gefilterte Daten
- Methoden anwenden
- Erkenntnisse (Wiederverwendung um Vorverarbeitung und Methoden zu optimieren) [anpassung domain knowledge]
Methoden der Daten-Vorverarbeitung
- Markmalsextraktion
- Dim. Reduktion
- Daten Reduktion
- Normierung
SVM (Support Vector Machine)
Lineare trennung von zwei Klassen
Ähnlich wie bei MLP, aber nun soll die Hyperebene den max. Abstand zu beiden klassen haben
Dies ist equivalent zur Minimierung des Normalenvecktors der Hyperendene unter der Nebenbedingung, das dieser die beiden Klassen trennt.
Dann Langrange anwenden
Methoden zur Datenreduktion
- Ranking
- Hauptkomponentenanalyse
- Filtern
Probleme bei der Datenreduktion?
Ranking
man weiß im vorhinein nicht, welche Daten wirklich entscheidend sind
(Zeichnung mit gekippter Ellipse)
Problem bei der Hauptkomponentenanalyse?
- Achsen werden verdreht
- Interpretation schwierig
- da nicht bekannt ist, was neue Achsen bedeuten.
SOM: Für was sind die da?
Klassifikation
Je nach Engmaschicgkeit unterschiedliche Ergebnisse möglich
NN: warum kann ein NN zur datenanalyse verwendet werden?
Universeller Approximator
- das geht wenn man beliebig viele Neuronen in der Zwischenschicht zuläst
NN: Warum muss es ein universeller Approximator sein?
Ansonsten ist das Ergebniss nicht bestimmbar
Wie funktioniert SVM?
- Lineare Zweiteilung von Daten mittels Hyperebene.
- Optimierungsproblem wird gelöst mit Lagrange
- Lösung mit Gradientenabstiegsverfahren annähern.
lambda
SVM: was machen wenn daten nicht linear trennbar sind?
- Date streichen
- weiche Trennung
- höhere Dim (über Kernel Fkt)
- aber problem der rechenkapazität und speicherbedarf
- kernelfunktionen
- aber problem der rechenkapazität und speicherbedarf
SVM Welche Kernelfunktionen?
z.B polynominale Kernel, bestimmung durch ausprobieren,
meistens ist es aber egal welchen man nimmt
Vorteil von Kernen: man muss weder die Abbildung berechnen noch die Daten im höher dim raum
SVM: warum funktionieren kernelfunktionen
nur skalare bei Lagrange.
Vorgehensweise von Statistik?
- Auswahl Wahrscheinlichkeitsmodell
- Anpassungstest
- Schätzung unbekannter Parameter
- Test von Hypothesen
Vorbereitung von Statistik
- merkmals extraktion
- transformation
- dimensions reduktion
- daten reduktion
NEFClass
Fuzzy Regeln mittels NN lernen.
Fuzzy Regeln werden auf Neuronen, Parameter der Zugehärigkeitsfunktion (nur Dreiecke erlaubt) auf Gewichte abgebildet.
Idee: Bündeln von Verbindungen gleicher Zugehörigkeitsfkt um später linguistische Variablen anwenden zu können.
Nachteil: Überlappungen der Zugehörigkeitfunktionen können Interpretation erheblich erschweren
Fehler arten?
1. Art: (für H1 entschieden obwohl H0 vorliegt)
2. Art: (für H0 entschieden obwohl H1 vorliegt) Fehler 2. Art mittels kritischen Bereichs unter signifikanzniveau halten.
NN: wie wird gelernt? Was ist dabei wichtig?
Gelernt wird durch Backpropagation: Fehlerfunktion berechnen und mit Gradientenabstiegsverfahren minimieren.
Wichtig: Interpretierbarkeit
Unterschied zu DataMining
DM:
- Daten in Datenbank
- Ziel: finden neuer Zusammenhänge
Vorleigende Daten stammen aus echtem Zufallsexperiment
NN: Interpretierbarkeit
- Einzelnes Neuron stellt Hyperebene dar.
- Das gesammte NN die Schnittmenge der gebildeten Teilräume.
- Schwer zu interpretieren; gewünscht wären lokale Eigenschaften und achsparallele Trennung, wie bei RBF (Aktivierungsfunktion Gauß Glockenfunktion -> lokal, aber Kreise).
- Ausweg: RecBF (Kernbereich/Einflussbereich)
C4.5
- Überwachtes lernen von Entscheidungsbäumen
- Einteilung des Merkmalraumes mit achsparallelen Geradenstücken
- Entscheidend ist an welchem Merkmal Baum aufgeteilt wird. (Heuristik ist der Informationsgewinn mittels Schannon berechet).
- Zusätzlich normieren, um einen ausgeglichenen Baum zu erhalten.
NEFClass: Was muß man vor dem lernen machen?
- Clustern, etwa mittels Ansatz von Wang Und Mendel
- dann die k-wichtigsten Regeln auf Neuronen abbilden