Innere


D. R.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Innere Medizin auf Universitätsniveau. Sie decken Themen wie Paracetamolintoxikation, Kohlenstoffmonoxidvergiftung, Anaphylaxie, infektiöse Endokarditis, Myokarditis, Perikarditis, Dyslipidämie, sekundäre Hypertonie, Pleuraerguss und lymphozytäre Pleuraergüsse ab. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Medizinstudenten und Ärzte, die ihr Wissen in der Inneren Medizin vertiefen und sich auf Prüfungen oder die klinische Praxis vorbereiten möchten.
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Langue
Allemand
Catégorie
Médecine
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
24.02.2015 / 25.06.2019

Cartes-fiches

Signifikanter Gewichtsverlust

klinisch: >5% des KG über 6 monate

bie über 10% ungewollt : abklärung indiziert

über 20% oft malnutrition assoziiert

ungewollter Gewichtsverlust mit normalem / erhöhtem Appetiti (n=5)

  • unkontrollierter DM
  • Hyperthyreose
  • Malabsorption (z.b. sprue)
  • Phäochromocytom
  • Zunahme physischer Aktiviät

Definition der Malnutrition

= Ernährungszustand mit Defizit an Energie, Prtoein und Mikronährstoffen --> gewichtsverlust, veränderung der Körperzusammensetzung und Funktionseinbuss

Nutritional Risk screening

2 Komponente:

1. Ernährungszustand (normal -leichte-mässige-schwere)

2. Schwere der Erkrankung leicht bis schwer

Summe gibt den Score falls alter über 70 + 1 Punkt

bei score über 3 punkte --> beginn ernährungstherapie

Adipositas Klassifizierung von BMI nach OMS

– Untergewicht < 18.5

– Normalgewicht 18.5 - 24.9

– Übergewicht 25.0 - 29.9

– Adipositas, Klasse I 30.0 - 34.9

– Adipositas, Klasse II 35.0 - 39.9

– Adipositas, Klasse III (extrem) über 40.0

DM Initiale Präsentation

Polyurie, Durst, Polydipsie, Polyphagie, Gewichtsverlust,  Müdigkeit =53%

Hyperglykämie (als Zufallsbefund) 29%

Infektionen in 16%

Ursache Polydypise, Polyurie

1. Erhöhte Einnahme von Flüssigkeit ˃ Psychogen, Stress, Angst

2. Erhöhte glomeruläre Filtration
˃ Hyperthyreose, Phäochromozytom, Fieber

3. Erhöhte Ausscheidung gelöster Substanzen
˃ Glucose (DM), Calcium (Hyperparathyroidismus) ˃ Diuretika

4. Fehlende Konzetrationsfähigkeit der Niere

  • ˃  Zentraler DI, renaler DI

  • ˃  Medikamente

  • ˃  Niereninsuffizienz 

Lungenembolie

= Verschluss einer/mehrer Lungenarterien durch Thrombuseinschwemmung

Ä: - Embolie nach TVT, selten mal Fettembolie (während grosser operativer EIngriffe)

PPH:

1. Druckbelastung des reHe (PHT, erhöhter ZVD, akutes COr pumonale, reherzversagen bei massiver LE)

2. Erhöhung des funktionellen Totraumvolumens (arterielle hypoxämie)

3. Hyperventilation --> Hypokapnie --> resp. Alkalose

4. Vorwrtsversagen : Minderung des HZV --> Kreislaufschock

 

Klinik: 

- Tachypnoe, Dypnoe

- Zynaose

- atemabhängie Thoraxsz

- Hämoptysen (10%), Husten

- Fieber aber selten über 39 grad

- Tachykardie, Hypotonie

- Halsvenenstauung

Diagnostik: Well-Score, D-Dimer bei kleiner/mittlerem Risiko (normales D-Dimer schliess LE aus), CT-Angiographie

Th:

- Halbsitzende Lagerung, Sauerstoff, Pulsoxymetrie

- Analgesie, Heparin!!!

- evtl Thrombolyse, 

nach LE immer dreimonatig Marcoumar mit INR 2-3

Komplikation: Reherzinsuff, Hohe rezidivgefahrk, Atelektase ,Lungeinfarkt

EKG Bei LE

  • Sagittale Herzachse  : SIQIII-Typ  oder SISIISIII-Typ (ca. 10%)
  • Auch Rechtstyp oder überdrehter Rechtstyp möglich
  • P-pulmonale bzw. P-dextroatriale (ca. 10%)
  • (In)kompletter Rechtsschenkelblock (ca. 10%)
  • T-Negativierung in III und rechts präkordial (V1-4)
  • Veränderungen der ST-Strecke (auch ST-Streckenhebungen möglich )

Well Score

Score zur evaluierung des Risiko für LE

Klinische Zeichen einer tiefen Beinvenenthrombose (TVT) 3

Lungenembolie wahrscheinlicher als andere Diagnose 3

Frühere Lungenembolie/TVT1.5

Tachykardie (Herzfrequenz >100/min)1,5

Operation oder Immobilisierung innerhalb des letzten Monats1,5

Hämoptysen1

Malignom (unter Therapie, Palliativtherapie oder Diagnose jünger als 6 Monate)1

Interpretation

  • 0-1: Niedrige Wahrscheinlichkeit
  • 2-6: Mittlere Wahrscheinlichkeit
  • >6: Hohe Wahrscheinlichkeit

Tiefe Beinvenenthrombose

- Def

-  RF

- Klinik

- Status

- Diagnostik

- Therapie

= stenosierendes oder erschliesendes Blutgerinnsel in einer tiefen Vene

RF: PA für TVT oder LE, Immob, Mailgnom, Östrogentherapie, Operationen, SS, Rauchen, Adi

Klinik: Tpyische Trias: Schwellung, dumpfer Sz, Zyanose, 

- Überwärmung, Spannungsgefühl, verstärkte Venenzeichnung

Status:

- Meyer Zeichen: Wadenkompressionssz

- Homans-Zeichen: wadenschmerz bei Dorsalextension des Fusses

- Payr-Zeichen: Fusssohlenschmerz

Labor: D-Dimer, Bsgerhöht, Lc

Kompressionssonographie der Beinvene

Therapie:

- Akut: Kompressionsbehandlung, Vollmobi, 

- medi: Antikoagultion im therapeutischer Dosis (niedermolekulares Heparin, unfraktioniert (bei niereninsuff), Fondaparinux), evtl Inteventionell

- Sekundärprophylaxe: Marcoumarisierung INR 2-3 Dauer je nach genese , ANzahl, Rf..

Komplikationen: LE, Postthrombotisches Syndrom, Rezidiv

Well Score für TVT

AnamneseAktive Krebserkrankung1

Frühere, dokumentierte TVT1

ImmobilisationLähmung oder kürzliche Immobilisation der Beine1

  • Bettruhe (>3 Tage) oder
  • Große chirurgische Operation (<12 Wochen)

1

Klinik am betroffenen BeinSchmerz oder Verhärtung entlang der tiefen Venen1

Schwellung des ganzes Beines1

Umfang eines Unterschenkels >3cm größer als Gegenseite1

Eindrückbares Ödem am symptomatischen Bein1

Sichtbare Kollateralvenen1

DifferentialdiagnostikAlternative Diagnose mindestens ebenso wahrscheinlich wie TVT-2

Interpretation

  • ≥2: Wahrscheinlichkeit für TVT hoch
  • <2: Wahrscheinlichkeit für TVT nicht hoch

Chronisch obstruktive Lungenerkrankung

vorwiegend durhc noxen --> Entz. der kleinen Atemwege --> Verengung der Bronchien --> Überblähung der Alveolen und Emphysem

Def: Verhinderbare, nicht vollständig reversible Einschränkung des Atemflusses bei assozierter inflammatorischer Reaktion

Epi: mehr männer, 4. häufigste Todesursache

Ä: Exogen: Nikotin, Pneumonien, Luftverschmutzung; Endogen: alpha1-Antitrypsin-Mangle

Klassifikation: GOLD einteilung: A und B weniger oder eine Exazerbation pro Jahr

Klinik: AHA: Atemnot, Husten, Auswurf, evtl Lippen und Fingernagelzyanose, zeichen der Re-herz-dekomp

Status: Trockense Atemgeräusch, verlängertes Exspirium, Giemen, abgeschwächtes Atemgeräusch, Hypersonore Perkussion 

Lufu: FEV 1 reduziert, Residualvolumen erhöht, kein anstieg von FEV1 durch Bronchodilatatoren

Therapie: 

  • Allgemein: Nikotinkarenz, impfungen, Lippenbremse, Körperliche Aktivitä
  • Medikamentös je nach gradierung man nimmt so spät wie möglich inhalative Steroide, 
    • Reihenfolge Bedarfsmedi mit SABA, LA-Parasympatholytika oder LABA, ICS und LABA etc

Komplikationen: 

Akute Exazerbation: 80% Infektbedingt: häufig Hämophilus influenza, streptococcus pneumoniae oder Viren

  • Therapie: Sitzende Lagerugn: AB (z.b. Aminopenicillin), inhalative Therapie: SABA, Parasympathokyliytika, iv: Steroide für 5 Tage, Morphin in klienen Mengen, Sauerstoffgabe

DD  COPD vs Asthma

siehe Bild

Asthma Bronchiale

= chronisch--entz. Atemwegserkrnkaung

Epi: M=F, allergische Asthma miest Kindesalter, nicht allergisches: 40LJ+

Ä: Auslöser A.Anfall: Klate Luft, Körperliche ANstrengung, medi ,psychogene Auslösung

Allergishce A.: Atopie, Pollen, Hausstaubmilben

Nicht Allergische A. : ASS, NSAR, Infektiös, chemisch 

PPH: allergisch: IgE-vermittlert allergisch Rekation vom Sofottoyp --> Mastzelldeg. und Histaminfreisetzung, mit bronchiale Hyperraeaktiviätt, bronchiale Entz. Endobronchiale OBsturktion

Klinik: Anfallsartige Luftnot mit exspiratorischem Stridor, trockener Husten, Angst

Status: Verlängertes Expspireium mit Giemen und Brummen, abgeschwächtes Atemgeräusch, Tachypnoisch hypersonorer Klopfschall

Lufu: Obstruktion: FEV1 tief, Tifffenaue-Index Tief, durch Bronchodilatatoternreversibel

Therapie: 

  • Kausal: Auslösendes Agens meiden, Hyposensiblisierung
  • Symtpomtatisch: reihenfolge aufbuaned
    • bei bedearf B2Agonisten
    • dauertherapie mit inhalativen Glukokortikoiden (mit steigender Dosierung je nach klink)
    • Langwikrsakme B2 Agonisten
    • Orale Glukokortikoide
    • Lekotrien-Rezeptro Antagonist = Montelukast
    • IgE Antiköprer= Omalizumab

Aktuer Asthmaanfall

akute reversible Obstuktion der unteren Atemwege kann ein lebnsbedrohlicher Ausmass annehmen

Initialtherapie

  • Atemerleichternde Körperstellung
  • Kurzwirksame beta2Agonisten, zusätzlich auch intravenös
  • Glukokortikoide oral
  • Sauerstoffgabe
  • Ipratropiumbromid inhalativ
  • Glukokortikoide i.v.
  • ggf Theophyllin
  • Magnesiumsulfat
  • Intubation und invasive Beatmung
  • Status asthmaticus: Der Status asthmaticus ist ein klinisch nicht eindeutig definierter Begriff. Er beschreibt einen vital bedrohlichen Asthmaanfall mit Ortho- und Tachypnoe, Tachykardie undZyanose, der nicht auf eine eigentlich ausreichend dosierte Inhalation von β2-Sympathomimetika anspricht.

Lungenkarzinom

- Epi

- RF

- kLinik

- Diagnostik

- Therapie

- Prognose

Epi: M>F, ausser Adeno a mehr Frauen, 3. häufigste Karzinom, Gipfel 55-60LJ

RF: Nikotin (Dauer und Menge), Berufliche Karzinogene, Asbest, Lungennarben, Genetik

Klink: oft erst spät!, B-Sympt., chronischer Husten, Hämoptysen, Dyspnoe , Kachexie, Dysphagie, Heiserkeit, oft bei kleinzelligen: paraneoplastische Syndrome

DiagnostiK: S+A, Röntgenthorax (jeder Lungenherd bei >40LJ gilt bis zum Gegenteilbeweiss als LungenCA), Biotpische-histologische Untersuchung (Bronchoskopie bei zentraler Raumforderung, Perkutane Nadelaspiration oder CT-gestuerte Punktion bei peripheren Lungenherden) 

evtl Lufu für thoraxchirugie, 

Pathologische Einteilung

  • NSCLC (nicht kleinzellige) = 85%
    • Plattenepithelkarzinom (40%), meist zentral, 
    • Adenokarzinom 35%: meist peripher, häufigster histologischer Typ bei Nichtrauchern
    • Grosszellige Karzinom ca 10%
  • SCLC (kleinzelliges LungenCA)
    • liegt meist Zentral

Therapie: operable vs nicht operable, da aber Klinik eher spät oft nicht operable --> palliativ

Chemo: oft cisplatin kombiniert mit einem anderne

Komplikation: Phrenikusparese, maligner Pleuraerguss, LE

Prognose: mittleres 5-Jahres überlebnsrat e :15%, da 65% der LungenCA bei Diagnosezeitpunkt inoperable, schlechteste Prognose: klienzelliges, 

 

Akute Bronchitis

= durhc verschieden exogene Reize verursachte Entz. der Bronchialschleimhaut, meist viral

Ä: Viral 90%, Rhino, adneo, influenza, parainfluenza, selten bakterielle (mykoplasmen ,Chlamydien)

Klinik: inkub von 2-7d, Husten mit spärlichem zähem Auswurf (weiss), bei bakt superinfektion eitrig-gelb, fieber, KSZ Gliedersz

Diagnostik: Auskultation: mittel-grobblasige, nicht klingende Rasselgeräusch, CRP normal, Leukozyten bei viral normal oder tief, bei bakt erhöht

Therapie: 

  • Ausreichende Flüssigkeitszufuhr (wichtigste)
  • Antitussiva nur bei qualändem Hustenreiz
  • Sekretolytika (Ambroxol)
  • Mukolytika (ACC wirkt viskositätsmindern am bereits sezernierten Schleim)

In der regel selbstlimitierend

Ursache nchronischer Hustn (>8Wochen)

  • Rauchen
  • ACE-Hemmer (10% der ACE hemmer patienten haben das)
  • Hustensyndrom der oberen Luftwege (aufgrund Sekretionsfluss entlang Nasopharnyx)
  • GERD
  • Erkrnakung der tiefen Atemwege oder der Lunge
    • Astham
    • COPD
    • LungenCA
    • Bronchiektasen
    • Interstiitielle PNeuopathie
  • Pleurareizung (tumor, LE, Pneumonie)
  • Herzinsuff
  • Aspiration
  • Osophago-tracheal Fistel
  • Vaskulitis
  • Retrosternale Struma
  • Psychogen

Pleuraerguss

Transsudat VS Exsudat

Light kritereien!!!

  • Protein (Pleura to serum ratio)>0.5
  • LDH pleura to serum ratio >0.6
  • LDH>2/3 of the upper limit of normal serum LDH

falls mindestens 1 Kriterium= Exudate

Ursache neutrophiler Pleuraerguss

Pneumonie, Empyem

Ursache lymphocytärer Pleuraerguss

Tuberkulose, Malignom

Ursache blutiger Pleuraerguss

Trauma, Tumor/meta, Antikoagulation bei Lungenembolie

Hämatothorax--> Drainage

Pleuraerguss Ursache

Reihenfolge nach häufigkeit

  1. Herzinsuff
  2. Parapneumonisch
  3. Malignom
  4. LE
  5. Pneumonie viral
  6. Zirrhose Azites

Arterielle Hypertonie

- Defintion

- EPi

-ä

- Diagnostik

- Therapie

Def: über 140/90

Epi: bei Erwachsenen Prävalenc ca 50%, häufigster CVRisikofaktor

Ä:

  • Essentiell (90%) 
  • Sekundäre Hypertonie 10%
    • Renale Hypertonie (Nierninsuff, Nierenartierenstenose, GN, Schrumpfniere, Nierentumor...)
    • Aortenisthmusstensoe
    • Endokrine Hypertonie
      • Hyperaldosteronismus
      • Hyperkortisolismus
      • Hyperthyreose
      • Phäochromozytom

Klinik: oft asympt. nur in hypertensiver Krise (Schwindel, Ohrsausen, KSZ, Palpitation, thorakal, Epistaxis, Schlafstörung...)

Diagnostik: A+S 24h blutdruckmessung, 

an sekundäre Hypertonei denken:

  • Junges Alter und plötzlicher Beginn
  • verschlechterung trotz complianter Medieinnahme
  • Non-Dipper in Langzeit-RR = kein physiol. BDabfall in Nacht
  • Rez. hypertensive Krise
  • Therapierefraktär
  • Hypokaliämie (Hyperaldosteronismus, Nierenarterienstenose)
  • Blutdruckdifferenz

Therapie:

  • Lifestyle (alk, Salz rutner, Mediterrane Diät, kein Rauchen, Bewegung und Gewichtsreduktion)
  • ab 160mmHg immer therapieren. vorhere je nach sonstigem CVRF Profil
  • Stufen-Therapie
    • Monotherapie oder niedrig dosierte Kombitherapie
    • Zweierkombi (meist mit Diuretikum)
    • 3er /4er Kombi
  • ABCD: ACE-Hemmer/AT1-Rezeptorblocker, Betablocker,Calciumantagonisten, Diuretika
  • Guidlines
    • Patienten unter 55: ACE-hemmer oder AngiotensinRezeptorBlocker, über 55 Ca-Antagonist
    • Kombi ACEH und ARB mit Ca Antagonist
    • A+C+ Diuretikum
    • A +C + D+Rest
    •  

Hypertensive Krise

Def: BDanstieg über 230/120 mmHG 

+ zusätzlieh Zeichen von ORganschäden --> hypertensiver Notfall

th: langsame BD senkung zwar schnell am anfang,

- Nitrate

- Urapidil (alpha-1-Rezeptor- Blocker)

- Nifedipin

- Clonidin

- evtl Schleifendiuretika (Fuorsemid)

Sekundäre Hypertonie

-Epi

- Ä mit screeningmöglichkeit

- was für sek. spricht:

in ca 10% der Hypertonieker

Ä: 

  • Prmärer Aldosteronismus 10-15% Screening mit ARR im Blut
  • Renoparenchymatöse Errankung 3-5% Serum-KReatinin, UStatus
  • Renovaskuläer Erkrankung 1% Duplex, MRA, CT
  • KortikoidexzessFreies U-Cortisol
  • Phäochromozytom urin-Normetanephrin
  • Hyperparathyroidismus (Serum Basis Calcium)
  • Hyper/Hypothyreose (TSH)
  • Schlafapnoe Epworth Sleeping Scale

für Sek spricht:

  • Früher Begin (vor 30 Jahren)
  • Resistente aHT
  • schwere aHT mit KRiesen
  • plötzlicher BDanstieg bei nromalen Patienten

Dyslipidämie resp Hyperlipoproteinämie

= allgemein eine erhöhte Konzentratio des Cholesterins, der TG und Lipopreine (LDL VLDL)

Einteilung:

  1. Hyperlipidämie (erhöhtes Cholesterin ode rerhöhtes TG oder beides)
  2. Hyperliopreinämie (meist LDL)
  3. Dysliproteinämie (viel LDL und wenig HDL)

EpI: 50% der westlichen Bevölkerung, älter als 40 jahre haben zu hohe, RF für KHK, herzinfarkt, Schlaganfall ...

Th: Lifestyle, Statine für alle und Ezetimib für einige + ganz neue Meids

Perikariditis

Epi: genau inzidenz unklar, man schätzt dass 1-5% aller viralen Infektionen mit einer Herzbeteiligung einherghen

Ä:

  • Viral: häufigster Erreger bei Immunkompetenz: Coxsackie B1-B5, Parvovirus, HHV...
  • Bakterien (Diphtherie, Borreliose, streptokokken)
  • Pilze, Protozoen, Parasiten
  • nicht infektiös:
    • rhemuatische Fieber
    • Kollagenosen
    • Vaskulitden
    • Niereninsuff --> Urämie --> Fibrinöse Perikariditis
    • Toxisch
      • Bestrahlungsfolgen
      • Chemo
      • Alkohol

Klinik: oft asymptomtisch: müde, leistungsknich, Palp, thorakale inspirationsabh. Sz, Herzrhythmusstörung, Herzinsuff

Formen:

  • Trockene Perikarditis: meist szhaft
  • Feuchte: nicth szhaft

Th: Symptomataische Therapie + ggf kausale Therapie 

Diagnostik:

- Klinik: li + re herzinsuff, evtl Perikardreiben

- EKG: Sinustachy, Arr., AV- Blockierung, St-Strecken Senkung und Hebung, evtl niedervoltage bei Perikarderguss

Labor: Herzenzyme erhöht, BNP erhhöt, Virus Serologie, Auto-Antikörper

RxThorax: verbreites Herz

Echo: oft unauffällig, eingeschränkte LVEF, evtl Perikarderguss

Kardiales MRI: DIagnostik und Verlaufskontrlle

invasiv: Myokardbiopsie: MRT gesteuert, oder Koronarangiographie, 

Prognose: Virusmyokarditis meist vollständige Ausheilung, aber auch übergang in dilatativen Kardiomyopathie

 

Myokarditis

ist fulminant und akut, oft chronifiziert siehe Perikarditis

Infektiöse Endokarditis

Ä: 

  • Staphylococcus aureeus
  • Streptococcus viridans
  • Staphylococcus epidermis
  • Enterococcus faecalis

Infektionswege: meist vorgeschädigte Klappen betfeend (M>A>T>P), ausgang: Baketriämie (infizierte PVK, Drogenabusus, Manipulationan an dne Zähnen, OP,HWI ...) besonders gefährdet sind künstliche Herzklappe

aufgrund kapillarefreies Gewebe am Schliessungsrand ist dieses Gewebe immunologisch relativ ungeschützt --> bakt Ansiedelung ermöglicht, deshalb muss ABTherapie auch so lange gegeben werden 

Folgen: bakt. Mikroembolien und IMmunrekation

KLinik: Fieber, Schüttelfrost, Leistungsknich, Tachy, Herzgeräusch, Herzinsuff, 

aufgrund Streuung: Herdenzephalitis, Petechien(nägel), Janeway-Läsionen, Osler-Knötechen, Niereninfarkt, Milzvergrösserung, Roth'spot(retinablutung)

 

Verlaufsformen:

  • Endocarditis acuta (v.a. S. aureus --> akute Klappeninsuff in Stunden!!)
  • E. lenta: v.a. Streptococcus viridans --> Vegetation in Wochen-Monaten --> subklinische Beschwerden
  • Enterokokken und Pilz: etwas zwischen acuta und lenta !

Diagnostik

  • Blutkulturen mit Erregernachweis
  • Duke-Kriterien
    • Hauptkriterien
      • 2 separate pos. Blutkulturen mit typischem Erregernachweis
      • Nachweis einer Endokardbeteiligung in Echo (Klappenvegetation)
    • Nebenkriterien
      • Prädisp aufgurnd kardiale Grunderkrnakung oder i.v. Drogenabusus
      • Fieber über 38
      • Gefässveränderung
      • Immunologische Störung
      • Mikrobilogie
      • Echo : nicht eindeutig aber verdächtig
    • 2 Hauptkriterien, 1H und 3 N, 5 Nebenkriterien verifizierne die Diagnose

Therapie:

- Alle nativklappen, klappenprothesen länger als 1 Jahr: Ampicillin-Sulbactam + Gentamciin, oder Augmentin + Gentamicin für 4-6 wochen

- Klappenprothese kürezer 12 Monaten: Vanco+Gentamicin + Rifampicin für 6Wochen 

 - iv Therpaie ist obligat

Endokarditis-prophylaxe bei Patientetn mit 

  • Klappenersatz mech. und biologisch
  • mit überstandener Endokarditis
  • angeborenen Herzfehler

Anaphylaxie

 

Anaphylaktische Reaktion: Typ I Reaktion: Soforttyp

Ä: Medi!!, Nahrungsmittel, Insektengifte, INfektbedingt, iNhalatvi

PPH: Vermittlung durch Mastzell oder Granulozyten gebunden IgE-AK, bindet ein Antigen an IgE --> Degranulation des Inhalts --> Freisetzung von Histamin -->

  • Peirphere Gefässdil --> erhöhte Gefäassperm + Atemwegsobstuktion
  • Ansammlung Blut im Kpaillarbett --> Erythem
  • Flüssikeitsverschiebung ins Interstitium --> Ödeme, Lugnenödeme
  • Vasodil., Hypovolämie, Hypoxie
  • Juckereiz

Klinik:

  • Auftretten innerhalb kurzere Zeit nach Antigenkontakt, evtl Spätphasenreatkion nach 6-12h!
  • Juckriez, Ödem, Rhinitis, Bronchospasmus und Koliken
  • all. KOnjunktivitsi, Rhinitis, Ashtma, Urtikaria, Angioödem
  • Anaphylaktischer Rekation bis Schock: Hitze, Schwindel, Exanthem, Augenliderschwellung, Schluckbeschwerden

Diagnostik:

  • Reibetest: Allergenmaterial wird an Arminnensiete geriben
  • Prixktest: Auftragen auf Haut und dann durchstechen der Haut
  • Scratchtest: 1cm Hautritzung
  • Intrautantest 
  • Ablesen nach 20min ob quaddel und hautrötung

Therapie:

  • Grad 0. Orale Anthistaminika lokale Glukokortikoide
  • Grad 1: Leichte ALlgemeinreatkioN: H1 und H2 Antagnosisten, Prednisoloni i.v.
  • GradII: Ausgepräcgte Allegeminrekatin: wie Grad 1 + Volumensubstitution
  • III: Bedorholich + Schock: Grad II + Adrenalin Spray i.m oder i.v.evtl B2mimetika
  • IV: Vitale ORgansversagen : III + Reanimation evtl defi

 

Kohlenstoffmonoxid Vergiftung

Eigenschaft= Farb- geruch- und geschmackloses giftiges Gas

Vorkommen: bei unvollständigem Verbrennen, unzureichend gelüftete Feurestellen, hochofenarbeit, wohnungsbrand, autoabgase...

PPH: bildung von CO-Hämoglobin, bindet mit einer 250 fach stärkeren Affinität als O2 

entscheidend ist neben umgebeungskonz die Expositiondauer

Diagnostik:

  • CO-Messung und O2 partiealdruckmessung in der BGA
  • Bestimmung  von CO-Hb
  • Co-Berstimmung in der Ausatemluft
  • EKG-Veränderungen aufgrund koornoaren Mangelversorgung

Folgen:

  • Symptome der verminderten Sauerstoffversorgung
    • ab ca 30% CO-Hämoglobin
      • kirschrote Hautfarbe, kardiale Beschwerden, ZNS-Störung bis Bewusstlosigkeit
    • ab ca 60&
      • rasche bewusttlosigkeit und TOd innherlab von Stunden

Therapie: gabe von 100% sauerstoff, am besten hyperbar

Post mortem: hellrote Totenflecken, lachsrote Färbung der Muskulatur

Paracetamolintoxikation

Epid: häufigste Mediintox!, meist suziidal selten supratherapeutisch

Kapazität derLeber zur Konjugation wird überschirtten -_> Leberzellnekrose un dLeberversagen 

bildet über CYP2E1 toxische Metabolit welcher über kovalente Proteinbindugn zu Leberzell-Nekrose führen kan

akut Toxishc bei Erwachsenen: 150mg/kg ausser bei RF: lebererknaung, malnutrition, metaboisumsu induzierende Medi, chronischer ALkohliscmus

Klink: dreiphasig:

  • Symptomarme intilaphase mit GIsymptome wei nausea und Erbrechen
  • Symptombesserung nach ca 20h, transamniasen Anstieg
  • 2-4 Tagen Leberzellnekrose versaen

Therpaie:

  • primäre Dekontamination Aktivkohle nur in besoneren Fällen
  • Paracetramolspiegel früsthest 4h p.i.
  • Labor: transaminasen, INR, KRatinin
  • N-Acetylcystein

Antidot N-acteylcystein!!!

 

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