ETH
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Flashcards
Was sind Generische Objektsysteme
Generische Objektsysteme sind durch Objekte sowie deren Objekteigenschaften charakterisiert. Sie bauen auf dem Paradigma der Objektorientierung auf (Objektidentität, Kapselung von Struktur und Verhalten, Klassifikation bzw. Klassenbildung, Vererbung sowie der Polymorphismus).
Anwendugsobjekte im digitalen Produkt
- Bauteilstammdaten
- Produktstruktursinfromationen
- CAD-Modelle
- Technische Zeichnunge
- Anforderungslisten
- NC-Programme (Werkzeugmaschinen)
- FEM-Analysen
- Visualisierungsdaten (VR, Animationen)
- Technische Berichte
- Klassifikationen
- Projektdokumentation
5 Basisobjektklassen? (hmmm)
Item, BOM View, Folder, Form, Dataset
Objekttypen:
Part, Dokument, KSL, FSL, Folder, CAD Modell, DWG, Text
Anforderungen an die PLM/Cax-Inoperabilität
Assoziativität:
- Informationsbeziehung müssen abstrahierbar sein
- Änderung golbaler Obnekte müssen über all automatisch und konsisten nachgeführt werden!
Funktionalität:
- CAx-Erzuegersysteme darf nicht zum Verlust von Funkionalität führen
Bauteil Revision / A
Anforderungsliste - ist Voraussetzung für
VRWEB-Animation - beschreibt
Technische Zeichnung - spezifiziert
3D-CAD-Modell - spezifiziert
Produkstruktur - ist BOM von
--> Bauteil Revision / A ist Revision von Bauteil 4711 (ITEM)
--> ITEM ist dokumentiert in PRojektmappe
Was muss passieren vor Bauteilfreigabe?
- Anforderungsliste oder untergeordnete Baugruppe müssen zuerst freigegebn sein
- Produktstruktur und CAD Modell solle zus. freigegebn Werden!
- Ableitung von anderen Objekten beachten
Reverenz vs Objekt basierende Philosophie
Referenz-basierend: Zusätzlich uach Objektty-Abfragen (Find ITEM mit * möglich)
Objekt-basierend: Zusätzliche Objektgurppierungen (Creat FOlder + Add Object)
Objektstrukturen: partitiv vs generisch
partitiv: "besteht aus" -> Stückliste / Verwendungsnachweis, dient zur strukturellen Zusammenfassung von Objekten mit PRodukten
generisch: Klassifizierungssystem: "konkretisierung" -> "abstraktion --> dienen der produkübergreifenden Ordnung des gesammten Objekspkrums inähnlichen Objektgruppen
KSL
Konstruktionsstückliste, funktionsorientierte Struktur, sog. E-BOM
FSL
Fertigungsstückliste, zum schnell zusammenbauen, montageorientierte Struktur
Dynamische vs statische Produkstrukurdefinition
Dynamisch: Produkstrukur wird zur Laufzeit ensprechend der gesetzten Konfigurationsregel dynamisch evaluert, Änderungen müssen lokal vorgenommen werden
Statisch: Produkstrukur wird statisch abgelegt, Jede Änderung einer Komponente erofodert das Mit-Ändern sämtlicher übergeortneter Baugruppen bis zur obersten Produkebene
i.d.R sind dynamische Strukturen von Vorteil und nazuwenden
-> wenige Anwendungsfälle können statische Strukturebenen benötigen (Aerosace, Defense)
Generische Konfiguratiosmechanismen
Ereignisabhängig, Status
Zeitabhängig, Datum
Produktionsabhänig, Serie
Variantenabhänig, Option
Dynamische PRoudkstrukuren können anhand verschiedener Konfigurationsmechanismend abgefragt werden
Effectivity Definition
PLM: Revision Effectivity (Übersichtlichkeit, einfach Anwendung, eifnacher)
ERP: Occurrence Effectifity (komplizierteste Problemfälle abbildbar, komplexer, weniger übersichtlich in Release Prozeduren
2 Aspekte der Variantenbildung
Definition einer Variantenstruktur für einen Protoyp
Ableiten einer konkreten variantenausprägung
Varianten arten (3)
- Teile-Varianten
- Sturktur-Varianten
- Mengen-Varianten
"Fest", "Muss", "Kann" Varianten ( SChiebedach)
Vollständige Variantenbenummerung
Katalogvarianten
Sämtliche Vrianten sind als eigenständige Objekte definiert und beitzen eine Sachnummer
Unvollständige Variantenbenummerung
Kundenvarianten
Sämgliche Varianten werden unter iener Typennummer zusammengestellt ohne iegene Sachnummer, Auftragsfertiger mt beliebeig grosser Variantenvielfaht
Lebenslauf (AUTHORISIERUNG)
WOrking: Benutzer kann Entwicklunsstadium und Zugriffsrechte ad hoc ändern
In Process: Zugrissrechte werden vom Prozess kontrolliert, Benzuer kan idr keine Rechte ändern
Released: Zugriffsrechte werden festegelegt beim Abschluss
Accessor
User, Gruppe und ROlle
Verschieden Authorisierungsmethoden
- 3 Stufen Autorisierung (in ahnlehung an Unix: Owner, Grou, WOrld)
- Objekbasierende ACL-Autorisierung (Windows, gruppen ,rollen, user)
- Regelbasierende ACL-Autorisierung (mit Prifilegien und REgelbaum) -> neuste leistungsfähigstes System!!
Objektbasierende Autorisierung
Objektprifilegien hängen direkt am objekt
Jeder Benutzer vergibt seine AUtorisierungen
nachträgliche ànderungen vo nAutorisierungen sind SEHR aufwändig!
Regelbasiernde Autorisierung
Objektprfliegen sinde iengständige ACL Objekdefintionen
Regelbaum erlaubt globales zuordnen
Systemadimn definiert gemäss Unternehmensstrategie
Grosse Flexibiltät für änderungen