ETH


B. W.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über das Objektmanagement im technischen Bereich auf Universitätsniveau. Sie behandeln zentrale Themen wie Objektstrukturen, Variantenmanagement, Autorisierungsmethoden und die Unterschiede zwischen dynamischen und statischen Produktstrukturen. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Studierende und Fachleute, die sich mit Produktdatenmanagement (PDM) und Product Lifecycle Management (PLM) beschäftigen, da sie praktische Anwendungen und theoretische Grundlagen abdecken.
Karten
24
Lernende
1
Sprache
Deutsch
Kategorie
Technik
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
18.08.2016 / 24.08.2020

Lernkarten

Was sind Generische Objektsysteme

Generische Objektsysteme sind durch Objekte sowie deren Objekteigenschaften charakterisiert. Sie bauen auf dem Paradigma der Objektorientierung auf (Objektidentität, Kapselung von Struktur und Verhalten, Klassifikation bzw. Klassenbildung, Vererbung sowie der Polymorphismus).

Anwendugsobjekte im digitalen Produkt

  • Bauteilstammdaten
  • Produktstruktursinfromationen
  • CAD-Modelle
  • Technische Zeichnunge
  • Anforderungslisten
  • NC-Programme (Werkzeugmaschinen)
  • FEM-Analysen
  • Visualisierungsdaten (VR, Animationen)
  • Technische Berichte
  • Klassifikationen
  • Projektdokumentation

5 Basisobjektklassen? (hmmm)

Item, BOM View, Folder, Form, Dataset

Objekttypen:

Part, Dokument, KSL, FSL, Folder, CAD Modell, DWG, Text

Anforderungen an die PLM/Cax-Inoperabilität

Assoziativität:

  • Informationsbeziehung müssen abstrahierbar sein
  • Änderung golbaler Obnekte müssen über all automatisch und konsisten nachgeführt werden!

Funktionalität:

  • CAx-Erzuegersysteme darf nicht zum Verlust von Funkionalität führen

Objektbeziehungsmöglichkeiten:

  • Sturkturierung
    • ausschliesslich gleichartiger objekte im Sinne von Objekthirarchien
  • Zuordnung
    • statische Verknüpfungen
    • merheitlich verschiedenartiger Obnekte im Sinne von Objektverknüpfungen

Bauteil Revision / A

Anforderungsliste  - ist Voraussetzung für

VRWEB-Animation - beschreibt

Technische Zeichnung - spezifiziert

3D-CAD-Modell - spezifiziert

Produkstruktur - ist BOM von

 

--> Bauteil Revision / A ist Revision von Bauteil 4711 (ITEM)

--> ITEM ist dokumentiert in PRojektmappe

Was muss passieren vor Bauteilfreigabe?

- Anforderungsliste oder untergeordnete Baugruppe müssen zuerst freigegebn sein

- Produktstruktur und CAD Modell solle zus. freigegebn Werden!

- Ableitung von anderen Objekten beachten

 

Reverenz vs Objekt basierende Philosophie

Referenz-basierend: Zusätzlich uach Objektty-Abfragen (Find ITEM mit * möglich)

Objekt-basierend: Zusätzliche Objektgurppierungen (Creat FOlder + Add Object)

Objektstrukturen: partitiv vs generisch

partitiv: "besteht aus" -> Stückliste / Verwendungsnachweis, dient zur strukturellen Zusammenfassung von Objekten mit PRodukten

generisch: Klassifizierungssystem: "konkretisierung" -> "abstraktion --> dienen der produkübergreifenden Ordnung des gesammten Objekspkrums inähnlichen Objektgruppen

KSL

Konstruktionsstückliste, funktionsorientierte Struktur, sog. E-BOM

FSL

Fertigungsstückliste, zum schnell zusammenbauen, montageorientierte Struktur

Dynamische vs statische Produkstrukurdefinition

Dynamisch: Produkstrukur wird zur Laufzeit ensprechend der gesetzten Konfigurationsregel dynamisch evaluert, Änderungen müssen lokal vorgenommen werden

Statisch: Produkstrukur wird statisch abgelegt, Jede Änderung einer Komponente erofodert das Mit-Ändern sämtlicher übergeortneter Baugruppen bis zur obersten Produkebene

i.d.R sind dynamische Strukturen von Vorteil und nazuwenden

-> wenige Anwendungsfälle können statische Strukturebenen benötigen (Aerosace, Defense)

Generische Konfiguratiosmechanismen

Ereignisabhängig, Status

Zeitabhängig, Datum

Produktionsabhänig, Serie

Variantenabhänig, Option

Dynamische PRoudkstrukuren können anhand verschiedener Konfigurationsmechanismend abgefragt werden

Effectivity Definition

PLM: Revision Effectivity (Übersichtlichkeit, einfach Anwendung, eifnacher)

ERP: Occurrence Effectifity (komplizierteste Problemfälle abbildbar, komplexer, weniger übersichtlich in Release Prozeduren

2 Aspekte der Variantenbildung

Definition einer Variantenstruktur für einen Protoyp

Ableiten einer konkreten variantenausprägung

Varianten arten (3)

  • Teile-Varianten
  • Sturktur-Varianten
  • Mengen-Varianten

"Fest", "Muss", "Kann" Varianten ( SChiebedach)

Vollständige Variantenbenummerung

Katalogvarianten

Sämtliche Vrianten sind als eigenständige Objekte definiert und beitzen eine Sachnummer

Unvollständige Variantenbenummerung

Kundenvarianten

Sämgliche Varianten werden unter iener Typennummer zusammengestellt ohne iegene Sachnummer, Auftragsfertiger mt beliebeig grosser Variantenvielfaht

Lebenslauf (AUTHORISIERUNG)

WOrking: Benutzer kann Entwicklunsstadium und Zugriffsrechte ad hoc ändern

In Process: Zugrissrechte werden vom Prozess kontrolliert, Benzuer kan idr keine Rechte ändern

Released: Zugriffsrechte werden festegelegt beim Abschluss

 

Accessor

User, Gruppe und ROlle

Verschieden Authorisierungsmethoden

- 3 Stufen Autorisierung (in ahnlehung an Unix: Owner, Grou, WOrld)

- Objekbasierende ACL-Autorisierung (Windows, gruppen ,rollen, user)

- Regelbasierende ACL-Autorisierung (mit Prifilegien und REgelbaum) -> neuste leistungsfähigstes System!!

Objektbasierende Autorisierung

Objektprifilegien hängen direkt am objekt

Jeder Benutzer vergibt seine AUtorisierungen

nachträgliche ànderungen vo nAutorisierungen sind SEHR aufwändig!

Regelbasiernde Autorisierung

Objektprfliegen sinde iengständige ACL Objekdefintionen

Regelbaum erlaubt globales zuordnen

Systemadimn definiert gemäss Unternehmensstrategie

Grosse Flexibiltät für änderungen

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