Hydrologie
Begriffe zu Wasserfluss, Grundwasser, Abfluss, Schnee und Evapotranspiration
Begriffe zu Wasserfluss, Grundwasser, Abfluss, Schnee und Evapotranspiration
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Flashcards
Transpiration
Wasser, welches durch Blatt ging (PS) und dann verdunstet
Interzeptionsverdunstung
Verdunstung direkt vom Blatt weg
Watershed Boundary
Höhenkurven, welche Einzugsgebiet eingrenzen
Stream channel
Fluss der im Einzugsgebiet fliesst
Wasserbilanzformel
P=E+Q+∆S
P->Niederschlag, E->Verdunstung, Q->Abfluss, ∆S->Speicheränderung
drei Arten von Niederschlagsbildung
- orographisch
- konvektiv
- frontal
Isohyeten
Linien gleichen Niederschlages
Dichte von Neuschnee
0.02g/cm^3
Porosität
- Ton>Silt>Sand
- n=1-(ρBoden/ρBodenpartikel)
hydraulisches Potential
- Lageenergie + Druckenergie
- wird kleiner gegen Entnahmetrichter
Grundwassergeleichen
Isolinien des Grundwasserspiegels
Grundwasserfluss orthogonal zu Grundwassergleichen
Saugspannung
- entspricht Matrixpotential und Bodenwasserspannung (=Druck in Porenwasser)
- beschreibt Kräfte, die Wasser in Boden halten
- nimmt mit Höhe im Boden ab
- Ton>Silt>Sand
Hysteresis
- allgemein: Variablen von Vorgeschichte abhängig
- Hydrologie: Poren leeren sich anders als sie sich füllen (Zeit!)
V-notch weir
- Messmethode um den Abfluss zu Bestimmen
- fixes Konstrukt mit definierter Durchflussfläche
- genaue Messungen über längere Zeit möglich
flow duration curve
- wie oft fliesst mehr als x m^3/s Wasser in untersuchtem Gewässer
- x-Achse: Wassermenge [m^3/s], y-Achse: wie oft [%]
Budyko-Kurve
x-Achse: PET/P
y-Achse:AET/P
links von 1-> humide Gebiete
rechts von 1->aride Gebiete
Pardé Koeffizient
verhältniss von Qmonat/Qjahr
12 Werte
-> Abflussregime-Diagramme
Abflussregime
- je später der Peak, desto höher das Gebiet (in CH)
- pluviale und nivale Regime
- Kraftwerke und See verändern Regime -> später Peak
- je näher an den Bergen, desto grössere Variation
Feldkapazität
- wie viel Wasser kann Boden aufnehmen
- (Wasser bis Sättigung[mm] - Outflow)/Bodenvolumen
- nicht entscheidend bei Pflanzenversorgung
SWE
- SWE=P-E-Q
- SWE=d*(ρschnee/ρwasser)
- steigt mit Dichte vom Schnee
SLR
- Einheitslos
- Verhältniss Schnee/Schmelze
- je grösser SLR, desto weniger Dicht der Schnee
Pflanzenverfügbares Wasser [cm]
Wurzeltiefe[cm]*((pF2-pF4.2)/100)
destruktive Metamorphose
durch Wind&P werden Flocken deformiert und so dichter
konstruktive Metamorphose
Schnee sublimiert, berührt kältere Flocken, gefriert und sinkt
Schmelzmetamorphose
Flocken schmelzen an Oberfläche, fliessen in Packet und gefrieren erneut
ρschnee
ρschnee=Waservolumen/Schneevolumen
Schmelzperiode
- Erwärmung bis isothermal
- Schmelze tritt ein, wird aber von Oberflächenspannung im Schnee gehalten
- noch mehr Energie -> Outflow am Boden des Paketes