Holz

Holz

Holz


D. K.
Diese Lernkarten bieten einen grundlegenden Einblick in die Welt des Holzes und seine vielfältigen Anwendungen. Sie decken Themen wie die Herstellung und Behandlung von Holz, verschiedene Holzarten, deren Eigenschaften und Verwendungszwecke ab. Besonders behandelt werden auch die Nutzung von Holz als Brennholz, Bauholz und in der Industrie. Ideal für Grundschüler, die sich für Naturkunde interessieren und mehr über die Eigenschaften und Verarbeitung von Holz erfahren möchten.
Karten
62
Lernende
1
Sprache
Deutsch
Kategorie
Naturkunde
Stufe
Grundschule
Erstellt / Aktualisiert
26.09.2013 / 09.04.2017

Lernkarten

 

ø Aus was besteht die Aufbau
des Baumes? 

 

Wurzel, Stamm und Blätter/ Nadeln

 

Funktion der Wurzel

 

  • steuert die Verankerung des Baumes im Boden
  • versorgt der Pflanze mit Nährstoffen und Wasser

Funktion der Stamm

 

  • Ganz innen: Mark und das tote Kernholz
  • weiter aussen: Splintholz -> dient als Speicherung und Leitung und hebt die sogenannte Kernholzbäumen farblich ab
  • äusserste Schicht: Baumrinde -> besteht aus Bastschicht, dort werden gelöste Nährstoffe transportiert und der Borke -> schützt vor Umwelteinflüssen (Hitze, UV-Einstrahl.)
 

 

Funktion der Blätter/ Nadeln

 

  • verbleiben mehrjährlich auf dem Baum oder werfen am Ende der Vegetarionsperiode ab (Laubabwerfende Arten)

Wie entsteht Holz?

 

  • gebildet zwischen Holz und Rinde vom: Kambium


 

 

Ø Wie enstehen die Jahresrinde?

durch die vier Wachstumsphasen:

  • - Ruhephase (Nov. - Feb.)
  • - Mobilisierungsphase (Mär. - April.)
  • - Wachstumsphase (Mai-Juni)
  • - Depositionsphase (August - Oktober)


 

Ø Bedeutende Funktion im Wald (5)

 

Landschaft, Menschen, Boden, Wasser, Luft, Tier- und Pflanzenwelt

  • knapper werdenden Flächenreserven
  • vermehrtem Bedarf an sauberem Trinkwasser
  • erhörter Umweltbelastung
  • steigender Erholungsbedürfnis
  • zusätzlichem Verbrauch des Rohstoffs Holz

 

Ø Schutzfunktionen im Wald (6)

 

  • Bodenschutz
  • Lawinenschutz
  • Wasserschutz
  • Klimaschutz
  • Immissionsschutz (Lärm)
  • Sauerstoff

 

Bodenschutz

 

  • verhindert den Bodenabtrang durch Wasser und Wind
  • die starke Durchwurzelung verhindert in Hanglagen Steinschlag und Bodenrutschungen
  • Die Gefahr des Bodenabtrangs ist abhängig zu Geländeneigung
 

Lawinenschutz

 

  • verhindert die Entstehung der Wald
  • kann die kleinere Lawinen bremsen
 

 

Wasserschutz

 

  • Waldboden speichert grosse Mengen von Wasser

  • verhindert dadurch den Oberflächenabfluss

  • Erschöpft -> erfassbare Grundwasserangebot erhört
  • durch die gute Filterleistung versickert Regen- und Schmutzwasser zu sauberem Grundwasser
  • Erosionsschutz

 

Klimaschutz

 

  • erhört die Luftfeuchtigkeit
  • steigert die Taubildung
  • Lufttemperatur ist niedriger als im Freien
  • zwischen Wald und Stadt -> ständige Luftaustausch
  • dadurch bessere Luft in Siedlungsgebiete
 

Imissionsschutz

 

  • der Wald filtert: Stäube, Gase, radioaktive Stoffe aus der Luft
  • Wirkung: Blattoberfläche
  • Gase werden erst aufgenommen -> wenn die Baumkronen feucht sind und die Gase im Regenwasser lösen können (sauerer Regen)
 

Sauerstoff

 

  • Bäume produzieren -> Abfallstoffe bei der Photosynthese 
 

Photosynthese

 

Erzeugung von energiereichen Stoffen aus Stoffen aus energieärmeren Stoffen mit Hilfe von Lichtenergie

 

Erholungsfunktion im Wald

 

 

  • Ruhe
  • Entspannunggünstiges
  • Erholungsklima
  • sportliche Aktivitäten
 

 

Ø Holzindustrie in der Schweiz

und

am weitesten verbreitende Bäume

 

 

  • Holzhandel
  • Holzindustrie und Holzhandwerk
  • Holzwerkstoffindustrie: Furniere, Sperrholz und Spannplatten
  • Papierindustrie
  • Möbelbau

 

  • am weitesten verbreitet sind: Tannen und Buche

 

Industrie Tropen

 

  • Raubbau sowie wichtige Wirtschaftsfaktor und Einkommensquelle
  • Umweldverbände kritisieren (Org. Rettet den Regenwald, pro Regenwald)

 

  • hohe Entwaldungsrate: Indonesien
  • Hauptabhemerwälder: China und Japan
 

Massivholz

 

  • reines Holz
  • älteste und vielseitigse Rohstoff
  • klassischer Werkstoff
  • Faszination
 

Aufbau Holz

 

  • Gewebe die aus grösstenteils aus dem Bäume und Sträucher bestehen
  • besteht aus unzählligen Holzgefässen und Holzfasern
 

Ø zwei unterschiedliche Baumarten

 

Laubhölzer:

  • alles was Blätter hat
  • Herbst verwelken und fallen ab
  • Frühling spriessen die j. Knospen und schlagen aus


Nadelhölzer

  • keine Blätter aber grüne Nadeln

 

Ø Nadelholz

 

Kiefergewächse:

  • Tanne, Fichte, Föhre, Kiefer und Lärche


Zypressengewächse:

  • Konfere, Wacholder und Zypressen

 

Tropenhäuser

 

  • Mahagoni
  • Palisander
  • Ramin
  • Teak
  • Meranti
  • Balsaholz
 

Ø weitere unterschiedliche merkmale zum Holz

 

  • Harthölzer (Ahorn, Buche, Apfelbaum, Birke, Birnbaum, Eiche, Esche)
  • Weichhölzer (Espen, Fichten, Föhre, Kiefern, Linden und Tannen)
  • Buschhölzer (Haselnussholz)

 

Harthölzer

 

  • enge Fraserstruktur
  • hart und schwer
  • Afrika und Indien: gibt Holzarten die nicht schwimmen können -> zu hohe Dichte
 

Weichhölzer

 

  • geringere Dichte
  • gut bearbeiten
  • schnellwachsend
 

Nutzholz

 

  • Baumstämme
  • Herstellung von Möbeln, Instrumenten und Bauholz
  • Bauholz Benutzung: stabile mechanische Eigensch.
  • Bearbeitung: Zimmerholz, Dachkonstruktion, Tauben, Fässer
 

  • Brennholz
  • Baumart von Brennholz
  • Wirkung von Brennholz
  • Bäckerei Baumart
  • Leseholz?

 

  • Feuerung
  • Birken und Weissbuchen
  • grosse Hitze und lange Brenndauer
  • Bäckerei: Schlagholz oder Unterholz
  • Leseholz: vereinzeltes Holz (Waldboden)
 

Merkmale Holz

 

  • Massivholz
  • Laubholz
  • Nadelholz
  • Hartholz
  • Weichholz
 

  • Furniere
  • Herstellung

 

 

  • wertvolles Holz mit edleren dünnen Holzschichten
  • herstellung durch: Sägen, Messern oder Schälen (0,2 - 0.8 mm)
  • beidseitig beklebt
  • zwischen Stammende und ersten Ast geschnitten
  • gemacht: Dämpfen od. Eintauchen in heisses weich gemacht -> eingeweicht od. in Flitsche zersägt
 

Schnittholz

 

  • herstellung: Sägen von Rundholz paralellel zur Stammachse
  • scharfkantig oder Baumkanten aufweisen
  • frische Bauholz 60% feucht, erst 20% getrocknet verhandeln
  • Sortierung für bauliche Zweck: Grösse von Ästen, die Art Lage und Tiefe von Rissen, Faserneigung
 

Ø Industrieholz

 

  • Rohholz -> mechanisch verkleinert oder chemisch aufgeschlossen
  • Behandlung: dünnere oder minderwertige Rohholzbestandteile werden in verschiedener Holzarten zusammengesetzt
  • Verwendung: Papierholz, Zellulosenholz, Plattenholz, Holzwollenholz

 

Papierholz

 

  • Für Papier- und Kartonherstellung
 

Zelluloseholz

 

  • die chemisch entstehende Masse von Pflanzenfasern
 

Plattenholz

 

  • Herstellung von Platten in verschidene Arten
 

Holzwollenholz

 

  • herstellung durch maschinelle Entstaubung
  • ein staubarmes Holzprodukt aus feinen Holzfasern
  • elastisch und antistatisch

 

OSB

 

  • Oriendet Strand Fibre Board
  • sind Mehrschichtplatten -> hergestellt aus langen, schlanken Spänen
  • damals ein Restprodukt der Furnier- und Sperrindustrie
 

Sperrholz

 

  • sind dünne Holzlagen
  • kreuzweise verleimt 90° -> Sperrung
  • Qualität -> Verleimung oder Anzahl von Furnieranlagen
 

 

Spanwerkstoffe

 

 

  • Herstellung: aus Holzspänen und einem Kunstharzleim mit Wärme und Druck
  • weltweit meistgenutzte
 

Ø Werk von Spanwerkstoffe

 

  • Spanplatte roh (grob oder fein)
  • Spanplatte (beschichtet (Kunstharz)
  • Spanplatte furniert

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