HKM

EKG-Grundlagen J. Seiler

EKG-Grundlagen J. Seiler


B. M.
Diese Lernkarten bieten eine grundlegende Einführung in die Elektrokardiographie (EKG) und deren Interpretation. Sie behandeln die Reizleitung des Herzens, die Morphologie der EKG-Kurven, die Ableitung nach Goldberg und Wilson, sowie die Bedeutung von positiven und negativen Ausschlägen. Die Karteikarten sind ideal für Medizinstudenten und angehende Ärzte, die die Grundlagen der EKG-Auswertung verstehen und anwenden möchten.
Flashcards
18
Students
1
Language
German
Category
Medical
Created / Updated
28.02.2013 / 12.07.2020

Flashcards

EKG- Definition

  1. Registrierung aller elektrischer Aktivitäten aller Herzmuskelzellen
  2. Ausdruck der elektr. Herzerregung--> nichtnder Kontraktion

EKG - Sinn und Zweck

Registration von

  1. Herzrhythmus
  2. HF
  3. Reizleitungsstörungen
  4. Infarkt
  5. Schenkelblöcke

Ablauf Reizleitung des Herzens

  1. Sinusknoten--> Primäres Autonomiezentrum
  2. Ausbreitung der Erregung über die Vorhöfe--> internodale Leitungsbahnen und VH Muskulatur
  3. Atrioventrikularknoten (AV- Knoaten)--> Sekund. Autonomiezentrum--> empfängt Erreegung vom VH und leitet diesen verzögert weiter ans HIS Bündel
  4. Tawara-Schenkel
  5. Purkinje-Fasern
  6. Erregungsausbreitung über Kammermuskulatur

--> HIS/Tawara/Purkinje stellen das Teriäre Schrittmacherzentrum dar

Frequenzen

  1. Primäres Schrittmacherzentrum
  2. Sekundäres Schrittmacherzentrum
  3. Tertiäres Schrittmacherzentrum

  1. 60-100
  2. 40-60
  3. 30-40

Reizleitung

--> Beeinflussung durch Sympatikus

Stimulierende/hemmende Medis?

  1. Stimulation B1 üner Carotisganglien

-->erhöht HF (pos chron)

-->erhöht Leitungsgeschw. (Pos. Dronotrop)

2)simpatikomimetisch: Adrenalin/Dobutamin

3)sympatolytisch: Betablocker

 

Reizleitung--> Einfluss Parasympatikus

Stimulierende/hemmende Medis

  1. Inervation N.vagus

-->verminderung HF (neg chron)

-->verminderung Reizleitung (neg. Donotrop)

2)parasymp.lytika --> Atropin

  1. Ladung Muskelzelle in Ruhe innen
  2. Ladung in Ruhe aussen

  1. Negativ
  2. Positiv

Was ist Aktionspotential

Depolarisation und Repolarisation

  1. Absolute Refrektärzeit
  2. Relative Refrektärzeit

  1. Herzmuskelzellen sind absolut unempfindlich ggü Reiz (Depolarisation)
  2. ist relativ unempfindlich ggü Reiz (Repolarisation)

EKG was bedeutet pos. Ausschlag?

neg. Ausschlag?

 

Reizleitung bewegt sich in Richtung der abl.

gegen Richtung der Abl.

1)biploare Ableitung

2)unipolare Ableitung

1) messung zwischen 2 bestimmten Elektroden (plus zu minus) --> Einthoven 1/2/3

1)Messung zwischen mehreren Elektroden (zusammneschluss)in richtung einer virtuellen elektrode --> Goldber AVR/AVL/AVF und Wilson V1-V5

Aleitung nach Goldberg

Ableitung Wilson

 

Zusammenschluss liegt auf der Körpermitte (minus)

und schsutnin richtung 

  1. AVR (rechter Arm)
  2. AVL (linker Arm)
  3. AVF (linker Fuss)

Zusammneschluss auf körpermitte(minus)

schaut in der Brustwandableitung

  1. Was bedeutet P Welle
  2. Q
  3. R
  4. S
  5. QRS
  6. was bedeutet verbreiteter QRS?
  7. bedeutung ST strecke
  8. T

  1. Ausbreitung in VH
  2. Erregung Septum
  3. Kammermuskulatur
  4. Erregung Kammerbasis
  5. Depolarisation Kammermuskulatur
  6. Reizleitungsstörung in Kammer (zb Schenkelblock, ektope Aktivierung Kammer wie VES,Pacer)
  7. Zeit totaler Kammererregung
  8. Repolarisation Kammer

Normwerte 

  1. PQ -Zeit
  2. QRS

  1. 0,12-0,2 sek.
  2. bis 0,1 Sek

EKG MORPHOLOGIE

1)positiver Ausschlag

2)überwiegend positiv

3)neg. Ausschlag

4)biphasisch

1)

  1. 1
  2. 2
  3. AFL
  4. V3-V6

2)

  1. 3
  2. AVF

-->selten isoelektrisch oder negativ

3)

  1. AVR

4)

  1. V1
  2. V2

Wozu dient das EKG Papier?

  1. Zeitmessung
  2. Spannungsmessung

  1. EKG Auslenkung (mVolt/mm)
  2. EKG Schreibgeschwindigkeit 25 mm

  1. 0,1 mVolt/mm
  2. 0,04 Sek/mm

300 Regel

Dient zur Frequenzbestimmung

  1. 300
  2. 150
  3. 100
  4. 75
  5. 60

Study