Mikrobiologie


Rahel Pfister
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Grundlagen der Biologie, insbesondere für die Berufslehre. Sie behandeln die Vermehrung von Lebewesen wie Hefen, Schimmelpilzen und Bakterien, sowie die Definition und Eigenschaften von Zellen, einschließlich Zellkern, Zellmembran und Zellwand. Zudem werden Stoffwechselprozesse wie Assimilation und Dissimilation sowie die Kreisläufe von Stickstoff und Kohlenstoff erklärt. Die Karteikarten sind ideal für Lernende, die sich mit den grundlegenden Konzepten und Prozessen der Biologie vertraut machen möchten.
Flashcards
44
Students
20
Language
German
Category
Biology
Created / Updated
31.01.2013 / 19.08.2021

Flashcards

 

Definition Mikrobiologie

Lehre der Kleinstlebewesen

 

Definition Biologie

Lehre des Lebens

 

Definition Leben

Selbstständige Vermehrung, verändern, erneuren von organischen Substanzen durch Stoffwechsel Tätigkeiten

 

Definition Prokaryonten

Bakterien

Haben einen Zellkern

 

Definition Eukaryonten

Protozoen, Pilze, Tiere, Pflanzen

Sie haben keinen Zellkern

 

Definition Stoffwechsel

Transport und chemische Umwandlung von Stoffen in einem Organismus

 

Definition Evolution

Entwicklungsgeschichte der Natur und Kultur

 

Definition uniquitär

kommen überall vor

 

Definition organische Stoffe

Es sind brennbare Stoffe, die Kohlenstoff enthalten

 

 

Definition anorganische Stoffe

Es sind nicht brennbare Stoffe die keinen Kohlenstoff enthalten

 

5 Reiche

Bakterien: Salmonellen, Pest

Protozoen: Algen, Amöben

Pilze: Fusspilz, Penicillium

Tiere: Kuh, Fisch

Pflanzen: Eiche, Löwenzahn

 

Bakterien

- Lebewesen

- Prokaryoten

- LM- Verderber

- Einzelzellen

- die kleinsten Lebewesen

- einfachster Aufbau eines Lebewesens

- selber vermehren

- können DNS enthalten

 

Pilze

- Lebewesen

- Aus Zellfäden

- LM- Verderber

- Mehrzellige Lebewesen

- besitzen Chromosome

- Mit Zellkern

- selber vermehren

- können DNS enthalten

 

Prionen

- bestehen nur aus Eiweiss

 

 

Viren

Können DNS enthalten

 

Eigenschaften von Mikroorganismen

- sehr leistungsfähig→ sehr klein

- ubiquitär

- grosse Vielfalt an Stoffwechseltätigkeiten

- anpassungsfähig

 

Kreislauf Kohlenstoff (C)

Die Pflanze nimmt Kohlendioxid von der Luft auf. Dies wurde von den Menschen und diersen ausgeatmet. In den grünen Pflanzenteilen wird es in Zucker umgewandelt.

Die Pflanzenfasern von abgestornenen Pflanzen werden von Bodenmikroorganismen in Kohlen dioxid abgebaut und in die Luft abgegeben.

 

Kreislauf Stickstoff

Stickstoff hat es in Form von Nitrat und Ammonium im Boden. Dies wird von den Pflanzen durch die Wurzeln aufgenommen und in pflanzliches Eiweiss umgewandelt. Die Tiere fressen diese Pflanzen. Das Eiweiss wird zerlegt und in tierisches Eiweiss umgewandelt. Wenn ein Tier dann stirbt werden sie von den Bodenmikrooganismen zerlegt und so gelangt der Stickstoff zurück in den Boden

 

Assimilation

Energie wird gebunden

- Aufziehen der Uhr

- Spannung der Feder

 

Dissimilation

Energie wird frei

- Die Uhr läuft

- Entspannung der Feder

 

Prokaryontische Zelle

- Schleimschicht

- Zellwand

- Zellmembran

- Geisseln

- Zellplasma

 

Eukaryontische Zelle

- Zellwand

- Zellmembran

- Zellkern

- Vakuole

- Mitochondrien

- Zellplasma

 

Schleimschicht

Schüzt die Zelle

 

Zellwand

schüzt die Zelle nahc aussen

gibt die Form

 

Zellmembran

Kontrolliert den Austausch von Stoffen

Schirmt das Zellplasma ab

Aus Proteinen

 

Geisseln

Für die Fortbewegung

 

Zellplasma

aus Zellsaft, DNA und Ribosomen, Wasser, Eiweiss, Fett, Zucker, Enzyme, Mineralstoffe

- Erbandlage (DNA)

- Eiweissaufbau (Ribosomen)

- Stoffwechseltätigkeiten (Eiweiss)

 

 

Zellkern

besitzen Chromosome mit genetischen Informationen

 

Vakuole

- Speicher von Nährstoffen

- Regfulierung des osmotischen Druckes der Zelle

- Abbau von Giften

 

Mitochondrien

enthalten Ribosome welche den Eiweissaufbau steuern

- Energiegewinnung bei der Atmung

 

Vermehrung von Hefen

Geschlechtliche Vermehrung

Ungeschlechtliche Vermehrung

 

Geschlechtliche Vermehrung bei Hefen

Bei ungünstigen Lebensbedingungen bliden sie Ascosporen die dann eine geschlechtliche Vermehrung zur Folge haben

 

Ungeschlechtliche Vermehrung bei Hefen

Bei der Gärung

Eine Vegetative Vermehrung

Die Zelle bildet eine Ausstülpung die sich später von ihr trennt oder zusammen bleibt.

 

Vermehrung von Schimmelpilzen

langsamer als Hefen

- ungeschlechtliche Vermehrung durch Endosporen

- ungeschlächtliche Vermehrung durch Exosporen

- geschlechtliche Vermehrung

 

Geschlechtliche Vermehrung von Schimmelpilzen

geschlechtliche Sporen werden gebildet. Diese enthalten neues genetisches Material

 

Ungeschlechtliche Vermehrung durch Endosporen bei Schimmelpilzen

auch Sporangiosporen genannt

in Sporangien gebildet

Die Sporen werden durch aufreissen oder platzen der Sporangienwand frei

 

Geschlechtliche Vermehrung durch Exosporen bei Schimmelpilzen

Konidien oder Konidiosporen genannt

Sie entstehen aussen and den Fruchtkörpern

 

Vermehrung von Bakterien

Durch Zellteilung

 

Faulen

Das Fleisch wird graubraun bis grünlich

 

Gären

Die Früchter fangen an, nach Wein zu riechen

Étudier