Grundbegriffe, Einteilung und Eigenschaften
Mikrobiologie
Mikrobiologie
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Lernkarten
Definition Mikrobiologie
Lehre der Kleinstlebewesen
Definition Biologie
Lehre des Lebens
Definition Leben
Selbstständige Vermehrung, verändern, erneuren von organischen Substanzen durch Stoffwechsel Tätigkeiten
Definition Prokaryonten
Bakterien
Haben einen Zellkern
Definition Eukaryonten
Protozoen, Pilze, Tiere, Pflanzen
Sie haben keinen Zellkern
Definition Stoffwechsel
Transport und chemische Umwandlung von Stoffen in einem Organismus
Definition Evolution
Entwicklungsgeschichte der Natur und Kultur
Definition uniquitär
kommen überall vor
Definition organische Stoffe
Es sind brennbare Stoffe, die Kohlenstoff enthalten
Definition anorganische Stoffe
Es sind nicht brennbare Stoffe die keinen Kohlenstoff enthalten
5 Reiche
Bakterien: Salmonellen, Pest
Protozoen: Algen, Amöben
Pilze: Fusspilz, Penicillium
Tiere: Kuh, Fisch
Pflanzen: Eiche, Löwenzahn
Bakterien
- Lebewesen
- Prokaryoten
- LM- Verderber
- Einzelzellen
- die kleinsten Lebewesen
- einfachster Aufbau eines Lebewesens
- selber vermehren
- können DNS enthalten
Pilze
- Lebewesen
- Aus Zellfäden
- LM- Verderber
- Mehrzellige Lebewesen
- besitzen Chromosome
- Mit Zellkern
- selber vermehren
- können DNS enthalten
Prionen
- bestehen nur aus Eiweiss
Viren
Können DNS enthalten
Eigenschaften von Mikroorganismen
- sehr leistungsfähig→ sehr klein
- ubiquitär
- grosse Vielfalt an Stoffwechseltätigkeiten
- anpassungsfähig
Kreislauf Kohlenstoff (C)
Die Pflanze nimmt Kohlendioxid von der Luft auf. Dies wurde von den Menschen und diersen ausgeatmet. In den grünen Pflanzenteilen wird es in Zucker umgewandelt.
Die Pflanzenfasern von abgestornenen Pflanzen werden von Bodenmikroorganismen in Kohlen dioxid abgebaut und in die Luft abgegeben.
Kreislauf Stickstoff
Stickstoff hat es in Form von Nitrat und Ammonium im Boden. Dies wird von den Pflanzen durch die Wurzeln aufgenommen und in pflanzliches Eiweiss umgewandelt. Die Tiere fressen diese Pflanzen. Das Eiweiss wird zerlegt und in tierisches Eiweiss umgewandelt. Wenn ein Tier dann stirbt werden sie von den Bodenmikrooganismen zerlegt und so gelangt der Stickstoff zurück in den Boden
Assimilation
Energie wird gebunden
- Aufziehen der Uhr
- Spannung der Feder
Dissimilation
Energie wird frei
- Die Uhr läuft
- Entspannung der Feder
Prokaryontische Zelle
- Schleimschicht
- Zellwand
- Zellmembran
- Geisseln
- Zellplasma
Eukaryontische Zelle
- Zellwand
- Zellmembran
- Zellkern
- Vakuole
- Mitochondrien
- Zellplasma
Schleimschicht
Schüzt die Zelle
Zellwand
schüzt die Zelle nahc aussen
gibt die Form
Zellmembran
Kontrolliert den Austausch von Stoffen
Schirmt das Zellplasma ab
Aus Proteinen
Geisseln
Für die Fortbewegung
Zellplasma
aus Zellsaft, DNA und Ribosomen, Wasser, Eiweiss, Fett, Zucker, Enzyme, Mineralstoffe
- Erbandlage (DNA)
- Eiweissaufbau (Ribosomen)
- Stoffwechseltätigkeiten (Eiweiss)
Zellkern
besitzen Chromosome mit genetischen Informationen
Vakuole
- Speicher von Nährstoffen
- Regfulierung des osmotischen Druckes der Zelle
- Abbau von Giften
Mitochondrien
enthalten Ribosome welche den Eiweissaufbau steuern
- Energiegewinnung bei der Atmung
Vermehrung von Hefen
Geschlechtliche Vermehrung
Ungeschlechtliche Vermehrung
Geschlechtliche Vermehrung bei Hefen
Bei ungünstigen Lebensbedingungen bliden sie Ascosporen die dann eine geschlechtliche Vermehrung zur Folge haben
Ungeschlechtliche Vermehrung bei Hefen
Bei der Gärung
Eine Vegetative Vermehrung
Die Zelle bildet eine Ausstülpung die sich später von ihr trennt oder zusammen bleibt.
Vermehrung von Schimmelpilzen
langsamer als Hefen
- ungeschlechtliche Vermehrung durch Endosporen
- ungeschlächtliche Vermehrung durch Exosporen
- geschlechtliche Vermehrung
Geschlechtliche Vermehrung von Schimmelpilzen
geschlechtliche Sporen werden gebildet. Diese enthalten neues genetisches Material
Ungeschlechtliche Vermehrung durch Endosporen bei Schimmelpilzen
auch Sporangiosporen genannt
in Sporangien gebildet
Die Sporen werden durch aufreissen oder platzen der Sporangienwand frei
Geschlechtliche Vermehrung durch Exosporen bei Schimmelpilzen
Konidien oder Konidiosporen genannt
Sie entstehen aussen and den Fruchtkörpern
Vermehrung von Bakterien
Durch Zellteilung
Faulen
Das Fleisch wird graubraun bis grünlich
Gären
Die Früchter fangen an, nach Wein zu riechen