Geographie-Ex 09.04.13

Vulkanismus, Erdbeben, Geologie der Schweiz

Vulkanismus, Erdbeben, Geologie der Schweiz


Vivi Meyer
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über Vulkanologie und Erdbeben für Mittelschüler. Sie behandeln verschiedene Vulkanarten wie Schild- und Schichtvulkane, sowie Phänomene wie Lava, Magma und Auswurfsmaterial. Zudem werden Erdbeben, Tsunamis und seismische Risiken erklärt. Ideal für Schüler, die sich auf Prüfungen vorbereiten oder ihr Wissen über geologische Prozesse vertiefen möchten.
Flashcards
32
Students
4
Language
German
Category
Geography
Created / Updated
08.04.2014 / 10.03.2019

Flashcards

Unter der Erde bei Erdbeben

Hypozentrum, Erdbebenherd, oberhalb an Erdoberfläche Epizentrum

Formel zur Bestimmung des Epizentrums

Delta t x (6x3.5/6-3.5)

 

RICHTERSKALA

Mass für die vom Erdbeben freigesetzte Energie

Die Fachleute bezeichnen die Stufen dieser Skala mit dem Begriff Magnitude

Mit diesem Wert ist immer die Erdbebenstärke am Epizentrum gemeint

Mercalli-Skala

beschreibt die Auswirkungen und Schäden, des Erdbebens an einem Ort

Entfernung vom Epizetrum

Bevölkerungsdichte einer Gegend

Bauweise der Häuser eine wichtige Rolle

Die zwölf Stufen dieser Skala beschreiben die Intensität eines Erdbebens

Entstehung und Entwicklung eines Tsunamis

1. Tsunami ist Beben das im Meeresuntergrund geschieht

mind Magnitude 7 auf der Richterskala

2. Gesamte Wassermasse wird bewegt

3. Zuerst grosse Wellenlänge von 100-500km (auf offenem Meer), kleine Amplitude (0.5-1m)

näher am Land Wechsel, da Platz für Wassermasse fehlt

Am Ufer bricht Welle, dann zieht sie sich zurück und kann dann bis zu 3-4km übers Land gehen

4. gegen Land gleiche Energie aber weniher Platz, deswegen nach oben also Amplitude nach oben

Seismisches Risiko

Seismische Gefährdung 

+

Bodenbeschaffenheit des Untergrundes

+

Betroffene Werte

+

Verletzbarkeit

P-Wellen

6km/h

breiten sich in Flüssigkeit langsamer aus als in Festkörpern

 

S-Wellel

können sich in FLüssigkeiten nicht ausbreiten

3.5km/h

Hot Spot

innerhalb von Platten

ortsfester, gering bewegter Aufschmelzungsbereich in Asthenosphäre

von dem heisses geschmolzenes spezifisch leichtes Gesteinschlotartig durch Litosphäre hochsteigt 

lässt dort aktive Vulkane anwachsen

 

divergierende Plattengrenze VUlkan

magma lava basisch

effusiv

gebildeter vulkanit: basalt

oberflächenform: Vulkanrücken

Vulkantyp: Schildvulkane

bsw MOR

konvergierende Plattengrenze Vulkan

magma lava sauer bis intermediär

explosiv

gebildeter VUlkanit: rhylothit

Oberflächenform: Vulkanischer Inselbogen

Vulkantyp: Schichtvulkan

bsw Subduktion

INNERHALB VON PLATTEN VULKAN

magma lava basisch

effusiv

basalt gebildeter vulkanit

oberflächenform vulkanische inselkette

schildvulkan

Pyroklasten

magma explosionsartig aus dem Vulkan hinausgeschleudert, bezeichnet man das gesamte erstarrte Auswurfmaterial al Pyroklasten: Asche, Lapilli und Bomben

Lahar

heisser bis kalter Schlammstrom aus vulkanischer Asche, die durch Regen Schneeschmelze oder Gletscherwasser mit Geschwind von über 100km/h hinuntergespühlt wird

Pyroklastischer Strom

relativ schwere 600-900 grad heisse bis zu 200km/h scnelle, sich hangabwärts bewegende Glutwolke aus vulkanischen Gasen und Asche

Zentralkrater

ist Öffnung des Schlotes, durch den die Hauptmasse der Magma an Erdoberfläche strömt. DRUCHMESSER ERREICHT MEHRFACHES DES Schlotes, 

Schlot

vulkanschlot ist ein röhrenförmiger nd meist senkrechter Förderkanal im Vilkan

Pahoehoe-Lava

strick, seilartig

entsteht wenn Oberfläche einer dünnflüssigen Lavamasse abkühlt und so eine dünne, elastische Haut bildet.

strickförmige Fliesswülste

Aa-Lava

harte spitzige Beschaffenheit

zähflüssig, hat gasgehalt verloren

langsamer als pahoehoe

beim Abkühlen bildet sich dicke Kruste

bewegt sich untere schichten weiter, zerbricht kruste in raue, scharfkantige Blöcke

Kissenlava

entsteht nur bei untermeerischen Vulkanausbrüchen

wenn dünnflüssige Schmelzen duch den Kontakt mit Meerwasser aussen schnell abkühlen und dabei Kissenartige Gebilde mit Durchmesser bis ca 1m bilden

Basaltsäulen

beim ABkühlen Basaltischer Schmelzen kann duch Kontraktion eine verhältnismässig symmetrische, säulige Klüftung entstehen

saure bis intermediäre Lava

zähflüssig, da hoher Kieselsäuregehalt

schmilzt bereits bei 800-1000grad

fliesst langsam meistens nur ganz kurze Lavaströme , beim abkühlen mächtige, eher knollig-rundliche Lagen aus hellen Rhyolith

 Fumarole

Dampfquelle

Austrittsstelle von heissem Wasserdampf 

Temp zw 200-800grad

hauptsächlich von grundwasser

können auch andere Gase vorhanden sein, die wegen Eisenverbindungen bunte Spuren hinterlassen

Solfatare

Austrittsstelle von schwefelhaltigem Wasserdampf, 

Temp vom 100-250

elemenarer schwefel legt sich ab durch ox von schwefelwasserstoff, schwefellagerstätte

Mofette

Austrittsstelle von kohledioxid

temp unter 100grad

sowohl in vulk aktiven als auch gebieten mit erloschenen vulk

geysir

Quelle, die in regelmässigen Zeitabst Wasser & Dampf unter hohem Druck springbrunnenartig austösst.

Vorkommen 3 Bedingungen:

-genügend Bodenwärme

-genügend Grundwssser

siphonförmiges Quellrohr

Schildvulkan

fördert ausschl dünnflüssige, basische Lava

fleisst ruhig aus, weiträumige Verbreitung

hinterlässt flache Hänge

 

Schicht/Stratovulkan

fördert in Wechselfolge Lava und  Pyrolkasten

zähflüssige Lava

fliesst nicht weit von Krater weg

grosses Auswurfsmaterial fällt in nähe des Kraters herunter

deshalb bildet sich Vulkankegel mit steilen Hängen

Subduktionszoenn

bsw Vesuv, Ätna

Aschenvulkane

nur vulkanisches Auswurfsmaterial keine lava

häufig entstehen aschenkegel aus nebenkrater eines grösseren Vulkanes

reine aschenvulkane selten

Caldera

entsteht durch Wegsprengen des Vulkangipfels oder kegels 

meist durch Eisnturz

grosse steilwandige und beckenförmige Einsenkung die mit einem Durchmesser von 1 bis 50km wesentlich grösser als ehemaliger Krater ist und als Caldera bezeichent wird

im innern entsteht später oft ein neuer kleinerer vulkankegel bsw vesuv

Maare

rundliche trichterförmgie Vertiefungen in der Erdoberfläche

duch explosionsartiges Entweichen von Gasen entstanden ohne förderung von Lava

wweggesprengtes Gesteinsmaterial und geringe Menge vulkanischer Asche bildet Ringwall

Trichter mit Durchmesser bis zu 2km füllt sich meist mit Wasser und bildet Kreisrunden Maarsee

 

Staukuooe

wenn zähflüssiges Magma im Vulkanschlot stecken bleibt und dort abkühlt, und Vulkankegel abgetragen wird, wird erstarrtes Magma im Schlot als Staukuppe freigelegt. 

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