Geographie-Ex 09.04.13
Vulkanismus, Erdbeben, Geologie der Schweiz
Vulkanismus, Erdbeben, Geologie der Schweiz
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Flashcards
Unter der Erde bei Erdbeben
Hypozentrum, Erdbebenherd, oberhalb an Erdoberfläche Epizentrum
Formel zur Bestimmung des Epizentrums
Delta t x (6x3.5/6-3.5)
RICHTERSKALA
Mass für die vom Erdbeben freigesetzte Energie
Die Fachleute bezeichnen die Stufen dieser Skala mit dem Begriff Magnitude
Mit diesem Wert ist immer die Erdbebenstärke am Epizentrum gemeint
Mercalli-Skala
beschreibt die Auswirkungen und Schäden, des Erdbebens an einem Ort
Entfernung vom Epizetrum
Bevölkerungsdichte einer Gegend
Bauweise der Häuser eine wichtige Rolle
Die zwölf Stufen dieser Skala beschreiben die Intensität eines Erdbebens
Entstehung und Entwicklung eines Tsunamis
1. Tsunami ist Beben das im Meeresuntergrund geschieht
mind Magnitude 7 auf der Richterskala
2. Gesamte Wassermasse wird bewegt
3. Zuerst grosse Wellenlänge von 100-500km (auf offenem Meer), kleine Amplitude (0.5-1m)
näher am Land Wechsel, da Platz für Wassermasse fehlt
Am Ufer bricht Welle, dann zieht sie sich zurück und kann dann bis zu 3-4km übers Land gehen
4. gegen Land gleiche Energie aber weniher Platz, deswegen nach oben also Amplitude nach oben
Seismisches Risiko
Seismische Gefährdung
+
Bodenbeschaffenheit des Untergrundes
+
Betroffene Werte
+
Verletzbarkeit
P-Wellen
6km/h
breiten sich in Flüssigkeit langsamer aus als in Festkörpern
S-Wellel
können sich in FLüssigkeiten nicht ausbreiten
3.5km/h
Hot Spot
innerhalb von Platten
ortsfester, gering bewegter Aufschmelzungsbereich in Asthenosphäre
von dem heisses geschmolzenes spezifisch leichtes Gesteinschlotartig durch Litosphäre hochsteigt
lässt dort aktive Vulkane anwachsen
divergierende Plattengrenze VUlkan
magma lava basisch
effusiv
gebildeter vulkanit: basalt
oberflächenform: Vulkanrücken
Vulkantyp: Schildvulkane
bsw MOR
konvergierende Plattengrenze Vulkan
magma lava sauer bis intermediär
explosiv
gebildeter VUlkanit: rhylothit
Oberflächenform: Vulkanischer Inselbogen
Vulkantyp: Schichtvulkan
bsw Subduktion
INNERHALB VON PLATTEN VULKAN
magma lava basisch
effusiv
basalt gebildeter vulkanit
oberflächenform vulkanische inselkette
schildvulkan
Pyroklasten
magma explosionsartig aus dem Vulkan hinausgeschleudert, bezeichnet man das gesamte erstarrte Auswurfmaterial al Pyroklasten: Asche, Lapilli und Bomben
Lahar
heisser bis kalter Schlammstrom aus vulkanischer Asche, die durch Regen Schneeschmelze oder Gletscherwasser mit Geschwind von über 100km/h hinuntergespühlt wird
Pyroklastischer Strom
relativ schwere 600-900 grad heisse bis zu 200km/h scnelle, sich hangabwärts bewegende Glutwolke aus vulkanischen Gasen und Asche
Zentralkrater
ist Öffnung des Schlotes, durch den die Hauptmasse der Magma an Erdoberfläche strömt. DRUCHMESSER ERREICHT MEHRFACHES DES Schlotes,
Schlot
vulkanschlot ist ein röhrenförmiger nd meist senkrechter Förderkanal im Vilkan
Pahoehoe-Lava
strick, seilartig
entsteht wenn Oberfläche einer dünnflüssigen Lavamasse abkühlt und so eine dünne, elastische Haut bildet.
strickförmige Fliesswülste
Aa-Lava
harte spitzige Beschaffenheit
zähflüssig, hat gasgehalt verloren
langsamer als pahoehoe
beim Abkühlen bildet sich dicke Kruste
bewegt sich untere schichten weiter, zerbricht kruste in raue, scharfkantige Blöcke
Kissenlava
entsteht nur bei untermeerischen Vulkanausbrüchen
wenn dünnflüssige Schmelzen duch den Kontakt mit Meerwasser aussen schnell abkühlen und dabei Kissenartige Gebilde mit Durchmesser bis ca 1m bilden
Basaltsäulen
beim ABkühlen Basaltischer Schmelzen kann duch Kontraktion eine verhältnismässig symmetrische, säulige Klüftung entstehen
saure bis intermediäre Lava
zähflüssig, da hoher Kieselsäuregehalt
schmilzt bereits bei 800-1000grad
fliesst langsam meistens nur ganz kurze Lavaströme , beim abkühlen mächtige, eher knollig-rundliche Lagen aus hellen Rhyolith
Fumarole
Dampfquelle
Austrittsstelle von heissem Wasserdampf
Temp zw 200-800grad
hauptsächlich von grundwasser
können auch andere Gase vorhanden sein, die wegen Eisenverbindungen bunte Spuren hinterlassen
Solfatare
Austrittsstelle von schwefelhaltigem Wasserdampf,
Temp vom 100-250
elemenarer schwefel legt sich ab durch ox von schwefelwasserstoff, schwefellagerstätte
Mofette
Austrittsstelle von kohledioxid
temp unter 100grad
sowohl in vulk aktiven als auch gebieten mit erloschenen vulk
geysir
Quelle, die in regelmässigen Zeitabst Wasser & Dampf unter hohem Druck springbrunnenartig austösst.
Vorkommen 3 Bedingungen:
-genügend Bodenwärme
-genügend Grundwssser
siphonförmiges Quellrohr
Schildvulkan
fördert ausschl dünnflüssige, basische Lava
fleisst ruhig aus, weiträumige Verbreitung
hinterlässt flache Hänge
Schicht/Stratovulkan
fördert in Wechselfolge Lava und Pyrolkasten
zähflüssige Lava
fliesst nicht weit von Krater weg
grosses Auswurfsmaterial fällt in nähe des Kraters herunter
deshalb bildet sich Vulkankegel mit steilen Hängen
Subduktionszoenn
bsw Vesuv, Ätna
Aschenvulkane
nur vulkanisches Auswurfsmaterial keine lava
häufig entstehen aschenkegel aus nebenkrater eines grösseren Vulkanes
reine aschenvulkane selten
Caldera
entsteht durch Wegsprengen des Vulkangipfels oder kegels
meist durch Eisnturz
grosse steilwandige und beckenförmige Einsenkung die mit einem Durchmesser von 1 bis 50km wesentlich grösser als ehemaliger Krater ist und als Caldera bezeichent wird
im innern entsteht später oft ein neuer kleinerer vulkankegel bsw vesuv
Maare
rundliche trichterförmgie Vertiefungen in der Erdoberfläche
duch explosionsartiges Entweichen von Gasen entstanden ohne förderung von Lava
wweggesprengtes Gesteinsmaterial und geringe Menge vulkanischer Asche bildet Ringwall
Trichter mit Durchmesser bis zu 2km füllt sich meist mit Wasser und bildet Kreisrunden Maarsee
Staukuooe
wenn zähflüssiges Magma im Vulkanschlot stecken bleibt und dort abkühlt, und Vulkankegel abgetragen wird, wird erstarrtes Magma im Schlot als Staukuppe freigelegt.