Geldanlagen
Finanzplanung
Finanzplanung
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Flashcards
1. Festgeld und Treuhandanlagen
- bei kurzfristig verfügbaren Bargeld
- Positionen verwendet bei Festgeldanlagen ist Bank Schuldner, Trauhandanlagen wird das Geld bei einer ausländischen Bank angelegt (VST frei) (z.B. 100'000 für 1-12 Monate)
2. Kassenobligationen
- mittelfristige, festverzinsliche Schuldverschreibungen der Bank
- 2-8 J. Laufzeit
- fester Zinssatz
- Barauszahlung/Kontogutschrift bei Verfall
- nicht an der Börse gehandelt (keine Kursschwankungen)
3. Obligationsanleihen
- langfristige auf runde Beträge ausgestellte Teilschuldverschreibungen
- zu einem bestimmten Zeitpunkt ausgegeben
- alle Titel einer bestimmte Anleihe sind identisch (eignen sich für den Börsenhandel)
- voraus festgelegten Bedingungen verzinst und zurückbezahlt
- gilt als FK
4. Aktien
- macht Besitzer zum Mitinhaber einer AG
- gilt als EK
- normalerweise nicht zurückbezahlt
- mit Kurseinbussen rechnen (wenn Markt, das Unternehmen tiefer bewertet)
5. Anlagefonds
- fassen Investitionen vieler einzelner Anleger zusammen & legen sie nach dem Risikomischungsprinzip gewinnbringend an
- von Fachleuten betreut
- je nach Zielsetzung wird das Kapital in Aktien,Obligationen, Immobilien und weiteren Anlageformen investiert
6. Strukturierte Produkte
- Kombinationen von 2 oder mehreren Finanzinstrumenten
- mind. Eines muss Derivat sein
- zusammengefasst bilden sie ein neues Anlageprodukt
- entweder börslich oder ausserbörslich gehandelt
- jedes strukturierte Produkt weist eigenes Risikoprofil auf
7. Strategische Asset Allocation
- Vermögensaufteilung auf versch. Anlagekategorien (Geldmarkt, Obligationen, Aktien)
- wird bestimmt welche Länder, Märkte und Währungen zu berücksichtigen innherhalb der Anlagekategorie
8. Taktische Asset Allocation
- kontinuierliche Anlyse der Finanzmärkte
- wie entwickelt sich die Wirtschaft, Regionen und Länder?
- wie werden sich Zinsen in den Ländern ändern?
- wie werden die Unternehmensgwinne in den Ländern entwicklen
- wie entwickeln sich die Branchen?
9. Stop-Loss-Auftrag
- bei Erreichen der Limite wird Verkaufsauftrag bestens ausgeführt (zum gerade gestellten Preis)
- je nach Situation kann Preis viel tiefer liegen (Kurssturz, Aktien mit kleiner Nachfrage)
- bei selten gehandelten Titel kein Stop Loss Limit setzten
10. Anlagefehler
-Stock Picking (Klumpenrisiko) statt Diversifikation
- Selbstüberschätzung (Overconfidence)
- Ungeduld
- Falsche Einschätzung der Risikobereitschaft
-Verlustscheu
- Emotionale Bindung an Aktie
- keine Anlagestrategie/kein Anlagekonzept
- Angst/Gier
- ständiges Hin und Her
11. Anlagerisiken
- Bonitätsrisiko
- Geldwertrisiko
- Zinsrisiko
- Kursrisiko
- Währungsrisiko
12. Konjuntkurfaktoren
- Wachstum (BIP)
- Industrieproduktion
- Investitionen
- Aktienmarkttrends
- Zinsniveau
- Inflationsrate
- Lagerbestände
- Konsum
- Arbeitslosenquote
- Bestellungseingänge