Formelsammlung BE
Formeln für Bilanzbuchhalterprüfung Berichtserstattung
Formeln für Bilanzbuchhalterprüfung Berichtserstattung
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Lernkarten
Abschreibungsquote
Abschreibung ( GJ ) / Anlagenendbestand zu AK / HK * 100
( Je höher die Abschreibungsquote ist, desto kürzer ist die Nutzungsdauer des Anlagevermögens und umso größere ist der Investitionsbedarf )
100 / Abschr. Quote = Jahre ( bei linearer Afa )
Anlagedeckungsgrad II
( EK + langfristiges FK ) / Anlagevermögen * 100
Anlagenabnutzungsgrad
kummulierte Afa / Anlagenendbestand zu AK/HK * 100
( sagt aus, wie viel Prozent des eingesetzen Vermögens bereits abgenutzt ist )
Anlagendeckungsgrad I
EK / Anlagevermögen * 100
Anlagenintensität
Anlagevermögen / Gesamtvermögen * 100
( je niedriger desto besser => Freisetzung von Kapital )
Arbeitsintensität
UV / GV * 100
Cash Flow Umsatzrate
Cash Flow / Gesamtleistung * 100
( Gesamtleistung = Umsatzerlöse + Erhöhung des Bestandes an FE + andere aktivierten Eigenleistungen )
=> sagt aus, wieviel Prozent des Umsatzes bzw. der Gesamtleistung dem UN als Cash Flow zur Verfügung steht
Eigenkapital - Rentabilität
Jahresüberschuß v. Steuern / Durchschn. EK * 100
Eigenkapitalquote
EK / GK *100
Einfacher Cash Flow
Jahresüberschuß
+ Pensionsrückstellungen ( Zugänge )
+ Afa
Gesamtkapital - Rentabilität ( Standard )
( Jahresüberschuß v. Steuern + Zinsaufwand ) / durchschmittl. Gesamtkapital *100
Investitionsquote
Nettoinvestitionen / Anlagenanfangsbestand zu AK/HK * 100
( Je höher diese Kennzahl desto höher ist die Investitionsneigung und umso besser ist die Zukunfsvorsorge )
>= 10 % ist gut
Kundenziel
Durchschnittl. Bestand Forderungen / Umsatz zu Bruttoverkaufspreisen * 365
Lieferantenziel
Durchschnittl. Bestand Verbindlichkeiten LL / Materialaufwand ( brutto ) * 365
Nettoinvestitionen
Zugänge lt. Anlagenspiegel - Restbuchwert Anlagenabgänge
Nettoverschuldung
Fremdkapital
- Pensionsrückstellungen
- Liquide Mittel
- Wertpapiere
( - Forderungen )
Restbuchwert Anlagenabgänge
Buchwert zum 01. Jan
+ Zugänge ( Zuschreibungen ) lt. Anlagespiegel
- Abschreibung GJ
- Buchwert zum 31.12.
( +/- Erträge / Verluste a.d. Abgängen AV = Erlöse aus Anlagenabgängen )
ROI ( Return of Investment ) - Betriebsrentabilität
ordentlicher Betriebserfolg / Umsatzerlöse * 100 * Umsatzerlöse / durchschnittl. betriebsnotwendiges Vermögen / Kapital
Schuldentilgungsdauer ( dynamischer Verschuldungsgrad )
Nettoverschuldung / Cash Flow
( gibt an, wie viele Jahre das UN benötigen würde, um die gesamten Verbindichkeiten aus selbsterwirtschafteten Mitteln zu tilgen )
Selbstfinanzierungsgrad
Gewinnrücklagen / Eigenkapital * 100
Umsatzrentabilität ( Standard )
Jahresüberschuß v. Steuern / Umsatzerlöse * 100
Umschlagshäufigkeit der Vorräte
Umsatzerlöse / durchschnittl. Vorratsvermögen
( je niedriger, desto höhere Bindungsdauer und höheren Kapitalbedarf )
Verschuldungsgrad
Fremdkapital / Eigenkapital
( Verschuldungskoeffizient )
EK zu FK
1 zu 1 o.
2 zu 1
Vorratsintensität
Vorräte / GV * 100
Liquidität I. Grades
Flüssige Mittel / kurzfr. FK * 100
Richtwert : 20 - 30 %
Liquidität II. Grades
( liquide Mittel + Forderungen ) / kurzfr. FK *100
Richtwert 100 %
Liquidität III. Grades
UV / kurzfr. FK * 100
Richtwert 150 - 200 % ( Banker Rules : 2:1 UV : kurzfr. FK )
Working Capital
Umlaufvermögen
- kurzfristiges Fremdkapital
> 0
Das Working Capital ist eine absolute Liquiditätszahl, die der Liquidität 3. Grades entspricht
Umschlagshäufigkeit des Gesamtkapitals
Umsatz bzw. Gesamtleistung / durchschnittl. Gesamtkapital
Umschlagsdauer der Vorräte
durchschn. Vorratsbestand / Umsatz * 365
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
+ Erhöhung des Bestandes an FE
+ andere aktiv. Eigenleistungen
= Gesamtleistung
Materialintensität
Materialaufwand / Umsatz bzw. Gesamtleistung * 100
Personalintensität
Personalaufwand / Umsatz bzw. Gesamtleistung * 100
Abschreibungsintensität
Abschreibung AV / Umsatz bzw. Gesamtleistung * 100
Zinsaufwandsintensität
Zinsaufwand / Umsatz bzw. Gesamtleistung * 100
Produktivität
Ausbringungsmenge / Einsatzmenge = output / input
ordentliche betriebliche Wertschöpfumg
ordentlicher Betriebserfolg
+ Personalaufwendungen
= ordentliche betriebl. Wertschöpfung
Wertschöpfungsquote
ordentl. betr. Wertschößfung / Umsatzerlöse bzw. Gesamtleistumg * 100
Wertschöpfung pro Mitarbeiter
Wertschöpfung / Zahl der Beschäftigten