EST2 ETCS Grundlagen
EST2 ETCS Grundlagen
EST2 ETCS Grundlagen
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Lernkarten
¥ European Train Control System
¥ Sehr hohe Sicherheitsstandards ¥ InteroperabilitŠt ¥ Einheitliche Regelungen und Verfahren ¥ Permanente GeschwindigkeitsŸberwachung der ZŸge ¥ FŸhrerstands Signalisierung
¥ Vorhandene Gleisfreimeldeanlage (z.B. AchszŠhler, Gleisstromkreise) ¥ Festdatenbalisen ¥ Schaltdatenbalisen ¥ Euroloop ¥ LEU (Lineside Elektonic Unit) ¥ OBU (On Board Unit) ¥ DMI (Schnittstelle Mensch Ð Maschine)
¥ Vorhandene Gleisfreimeldeanlage(z.B. AchszŠhler, Gleisstromkreise) ¥ Festdatenbalisen ¥ OBU (On Board Unit) ¥ DMI (Schnittstelle Mensch Ð Maschine) ¥ †bertragung mittels GSM-R Ÿber das RBC (Radio Block Center) und das MSC (Mobile Switching Center) direkt zu der Fahrzeugantenne
a. L1: i. Eurobalisen (fest oder schaltbar, punktfšrmig) 1. Ermittlung des Standorts und der Streckendaten 2. SignalabhŠngige Fahrweginformationen ii. Euroloop (linienfšrmig im Bereich von definierten Signalen) 1. Kontinuierliche DatenŸbertragung fŸr effizienten Betrieb 2. Ansteuerung von Schaltdatenbalisen und Euroloop durch LEU (Line Side Unit) an den Signalstandorten b. L2: iii. Euroradio (GSM-R, kontinuierlich) iv. Eurobalisen (nur Festdaten zur Ortung, punktfšrmig)
¥ Die Balise wird von der ETCS-Fahrzeugantenne aus angeregt und mit Energie versorgt ¥ Wird die Balise mit Energie versorgt, strahlt sie die abgelegten Daten mehrfach hintereinander ab ¥ Die Balisendaten werden vom FahrzeuggerŠt ŸberprŸft und verarbeitet ¥ Je nach Einsatzort und Programmierung haben Balisen unterschiedliche Aufgaben. Die Daten werden an das FZG (FahrzeuggerŠt) weitergeleitet, ŸberprŸft und verarbeitet
¥ Permanente Verbindung RBC mit den zustŠndigen Stellwerken ¥ †bertragung der aktuellen ElementzustŠnde von Weichen (Lage) und Signalen (Signalbegriff) zum RBC ¥ Die Verbindung zum Zug wird vom RBC permanent gehalten und auf ZeitŸberschreitungen Ÿberwacht ¥ Die MA basiert auf den Informationen des Stellwerkes, den Streckendaten und den Zugdaten ¥ Die MA mit dem entsprechenden statischen Geschwindigkeitsprofil wird Ÿber GSM-R an den Zug gesendet. Hierbei werden ggf. auch Zugkategorien berŸcksichtigt ¥ Bei der MA werden die ETCS-LA , ETCS-Sperren und Streckendaten (Neigungsprofil, etc. ) berŸcksichtigt, das restriktivste Geschwindigkeitsprofil erstellt und entsprechend aufbereitet ¥ Die MA wird vom RBC-Rechnerkern, Ÿber das RCS an das GSM-R Netzwerk Ÿbertragen und per Funk an das Fahrzeug gesendet. ¥ Der Zug ermittelt mit Hilfe der Balisen im Gleis, Radarsensor und Wegimpulsgeber am Fzg seine genaue Position ¥ Die OBU passt das dynamische Geschwindigkeitsprofil entsprechend den Zugeigenschaften, der aktuellen Geschwindigkeit, der Position und dem Ÿbertragenen Geschwindigkeits- und Neigungsprofil der Strecke an ¥ Ist die aktuelle Geschwindigkeit Ÿber dem errechneten Geschwindigkeitsprofil, so wird durch die OBU das Bremssystem des Zuges angesteuert - der Zug wird durch das System gebremst ¥ Sind alle betrieblichen Bedingungen erfŸllt, so wird rechtzeitig vor Ablauf der aktuellen MA die bestehende MA erweitert oder eine neue generiert
¥ Sichere Kommunikation mit dem Stellwerk ¥ Sichere Kommunikation mit den FZG/OBU Ÿber GSM-R ¥ Bereitstellen einer lokalen BenutzeroberflŠche (RBC-BO) ¥ Verwalten von ETCS-LA und ETCS-Sperren ¥ Auswertung aller Zug- und Streckeninformationen als Abbild in der Topologie ¥ Nothalt fŸr Tfz (Emergency Stop) ¥ Datenaufzeichnung
a. ESDIS/SAM v. Sicherungstechnisches Managementsystem b. KMC vi. Zentrales Key Management (SchlŸsselverwaltung) fŸr Fahrzeuge c. NRBC vii. RBC Ÿbergreifende MA«s d. NTP Ð SERVER viii. Versorgt den RBC mit der genauen Uhrzeit. (Funkuhr) e. Web ETCS-Service ix. Schnittstelle fŸr Onlinediagnose (Ferndiagnose) f. Stellwerk x. Fahrstra§eninformationen (Signale, Weichen) zur Berechnung der MA xi. Dispositives Haltstellen von Signalen am RBC zur VerkŸrzung der MA g. AWS xii. Optimierung der Vorwarnzeiten h. ARAMIS xiii. Einbindung der RBC-BO xiv. Zugsteuerung (Verhinderung von Zugfahrten in reine ETSC Level 2 Bereiche fŸr ZŸge ohne entsprechender AusrŸstung)