Lernkarten

Esther Nievergelt
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Lernende 7 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Grundschule
Erstellt / Aktualisiert 18.12.2011 / 05.03.2018
Lizenzierung Kein Urheberrechtsschutz (CC0)
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In welche 3 Phasen wird die Säuglingsernährung eingeteilt?

- 1. Still- und Trinkphase (4-6 Monate)

- 2. Abstill- oder Übergangsphase (nach dem 5.-7. Monat)

- 3. Phase der angepassten Erwachsenenkost (nach 10 -12 Monaten)

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Weshalb kann ein Säugling nicht von Anfang an mit Breikost ernährt werden?

- motorische und sensorische Fähigkeiten sind dafür noch nicht ausgebildet

- zu hoher Eiweissgehalt

- zu hoher Elektrolytgehalt

- Verdauungsenzyme sind nicht vorhanden oder noch zu wenig ausgebildet

- Nierenfunktion noch nicht ausgereift

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Welche Voraussetzungen braucht es, um die Beikost (Brei) einzuführen?

- genügend Kraft, um den Kopf zu halten

- ausgereifte Verdauungsenzyme

- Brei mit Zunge nach hinten schieben

- Nierenfunktion genügend ausgereift

- Muttermilch genügt nicht mehr

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Welches ist der früheste Zeitpunkt für die Beikost?

5. Monat

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Auf welche Lebensmittel sollte in der dritten Phase (angepasste Erwachsenenkost) vorerst noch verzichtet werden?

- blähende Nahrungsmittel (Lauch, Zwiebeln, Knoblauch, Kohl, Rosenkohl, grüne Bohnen und Hülsenfrüchte

- fettes Fleisch, Wurst und in Fett gebackene Lebensmittel

- Erdnüsse,..

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Ab wann kann dem Säugling Salz in die Speise gestreut werden. Und welches ist zu bevorzugen?

nach dem ersten Geburtstag, nur mässig einsetzen

- jodiertes und fluoriertes

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Wieso braucht es in der dritten Phase eine ausgewogene Ernährung?

- immernoch sehr hohe Wachstumsrate

- Ausreifung des ZNS

- Schutzbedürfnis vor Fremdstoffen (Pestizide in Schwermetall)

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Welches sind die möglichen Vorteile des Stillens?

- vollwertig

- in richtiger Temperatur

- immer dabei

- günstiger als gekaufte Milch

- Nähe zum Säugling

- Saugaktivität stärkt Muskulatur im Kiefer und beugt Zahnfehlstellungen vor

- Inhalt passt sich der Entwicklung des Säuglings an

- Fettverdauungsenzym vorhanden

- Abwehrstoffe / Immunsystem

- indirekt zur Senkung der Gesundheitskosten (Atemwege, Mittelohrentz.Übergewicht, Krebsprävention, Diabetes, Allergien, Leukämie, Morbus Crohn)