Lernkarten

Dominic Kellenberger
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Lernende 46 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Mittelschule
Erstellt / Aktualisiert 18.05.2014 / 06.06.2021
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133. Wie sind Kabelabschirmungen mit dem Potentialausgleich zu verbinden?

133. Impedanzarm

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134. Was bestimmt der Netzbetreiber bei der Hauseinführung?

134. Ort und Typ der Einführung

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135. Wo liegt der Netzabschluss bei normalen Telefon- und Telexinstallationen?

135. Bei der ersten Steckdose.

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136. Welche Dimension müssen Kupfererdbänder mindestens aufweisen?

136. 50 mm2

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137. Muss die Betriebserde mit dem Potentialausgleich verbunden werden?

137. Ja

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138. Welchen Zweck haben die RIT - Richtlinien für die Installation von Telekommunikationsanlagen zu erfüllen?

138. Minimale Qualitätsanforderung an die Fachgerechte Ausführung der einzelnen
Installation.

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139. Wo liegt der Geltungsbereich in welchem die RIT anzuwenden sind?

139.
2.0
Neue Installation
Erweiterungen
Betrieb

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140. Welche grundsätzlichen Bedingungen müssen Fernmeldeanlagen genügen?

140.
3.0
Personenschutz
Sachenschutz
Keine störenden Rückwirkungen
Anerkannte Regeln der Technik

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141. Wer erteilt in der Schweiz die Bewilligung für die Zulassung von Endgeräten!

141.
3.4.3.
BAKOM, Bundesamt für Kommunikation

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142. Wie nennt man die Installation zwischen dem AO und der Schnittstelle zum Endgerät?

142.
4.1.2.1.
Gesamtverbindung

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143. was bedeutet der Begriff „Gesamtverbindung" und aus welchen Einschnitten besteht diese?

143. 4.1.2.1
Alle Verbindungen für eine Telekommunikationsanlaqe
- Anschlussorgan
- Netzzuleitung
- Trennstelle
- Inhouse - Installation
- Schnittstelle zum Endgerät

 

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144. Was bedeutet der Begriff „Inhouse - Installation" ?

144. 4.1.2.3.
Alle Installationen im Gebäude ab Trennstelle bis zur Steckdose
CU, LWL, drahtlos
- Eigentum des Abonnenten
- Anschlussverteiler GV, ARV, HV ab Trennleiste
- Verteiler, ZV, EV, DV
- Verteilleitungen
- Installationen bis zur Steckdose

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145. Was ist bei jeder Planung und Ausführung einer Installation Immer zu berücksichtigen?

145. 4.1.3.1
- Reserve für Ausbauten
- Reserve für Erweiterungen
- Reserve für Systemwechsel

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146. Was versteht man unter dem Begriff „Zentraler Erdungspunkt"? Beschreiben Sie!

146. Erste Trennstelle der Amtsleitung
kein örtlicher Punkt
hat Ausdehnung
kürzeste Verbindung zum Potentialausgleich (Impedanzarm)

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147. Nennen Sie 3 Beispiele zu „Zentraler Erdungspunkt"!!

147. Schaltkasten, Amtverteiler, Grobsicherung, Hauptverteiler, etc.

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1. In welchem Frequenzbereich arbeitet das Telefon?

1. 300 - 3'400 Hz

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2. Welche Vor - und Nachteile hat die Kohlemikrofonkapsel?

2. V: billig, hohe Empfindlichkeit

N: hohes Eigenrauschen, starke Verzerrungen, kleiner Aussteuerbereich.

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3. Zählen Sie einige Mikrofontypen auf!

3. Dynamisches Mikrofon; Elektretmikrofon; Kohlemikrofon; Kondensatormikrofon; Magnetisches Mikrofon; Piezomikrofon

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4. Welchen Unterschied besteht zwischen dem Kondensator- und Elektretmikrofon

4. Das Kondensatormikrofon arbeitet mit einer relativ hohen Vorspannung von ca. 100V. Das Elektretmikrofon ist ein Kondensatormikrofon, dessen Membrane aus Elektretmatenal besteht.

Damit entfällt die Gleichspannungsquelle.

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5. Warum darf die Hörerkapsel nicht direkt an Gleichstrom betrieben werden?

5. Der Dauermagnet könnte entmagnetisiert werden

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6. Nach welchem Prinzip arbeitet die Hörerkapsel TK 85?

6. Dynamisches Prinzip (Lautsprecherprinzip)

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7. Wie viel Zeit vergeht, bis mit dem Nummerschalter die Ziffer 7 gewählt ist?

7. 700 ms

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8. Aus wie viel Grundfrequenzen werden die 16 Wahlzeichen bei Frequenzwahl erzeugt?

8. 8, 4 tiefe und 4 höhere Frequenzen

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9. Welcher unterschied besteht zwischen FM und FO - Wahl?

9. Bei FM wird während der Wahl der Betriebsstrom um das 30-fache abgesenkt. Der Innenwiderstand des Telefonapparates wird während der Wahl von 200 Ω auf 6 kΩ erhöht.

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10. Welche Funktion haben die Tasten * und # bei der Frequenzwahltastatur?

"10. * Umschaltung der Tastatur auf Datenverkehr.
# Umschaltung der Tastatur auf Ziffernwahl.        

Beispiel: *210552122424%23"

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11 .Wie hoch ist die Tastenwirkdauer, Wahlpause im Minimum bei Frequenzwahl?

11. 70 ms / 70 ms

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12. Welche Funktion hat die Flash - Taste?

12. Gleiche Funktion wie die Erdtaste / Steuertaste. Die Flash-Funktion dient zum Einleiten von Rückfragen oder zur Übernahme eines externen Gesprächs.

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13.Definieren Sie das Flashsignal!

13. Definierter Schlaufenstromunterbruch von 90 ms.

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14. Welche Funktion hat die Steuertaste?

14. Gleiche Funktion wie Flash-Funktion bei Impulswahl. Die Steuertaste dient zum Einleiten von Rückfragen oder zur Übernahme eines externen Gesprächs.

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15. Welche Funktion haben die Kondensatoren C1 und C2 beim Wecker 5200 Ω?

15. Anpassung des Ruforgans an die Amtsleitung, damit der Wecker bei der Wahl nicht mitklingelt und genügend niederohmig ist.