Eintritte
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Flashcards
Ambulanter Eintritt
- geplanter regulärer Eintritt
- nicht länger als 1 Tag
- z.B.
- Untersuchungen
- Statusabklärungen
- Ambulante Gabe von Chemotherapie
- Verlaufskontrollen
Notfall Eintritt
- ungeplanter Eintritt
- Grund nicht immer ersichtlich
- Infos beschränken sich auf das wesentliche
- Aufenthaltsdauer variiert zwischen einigen Stunden je nach Situation
- Wenn Patient stabilisiert ist kommt er auf die Station
Regulärer Eintritt
- Vorgeplanter, je nach dem länger oder kürzer verlaufenden Aufenthalt
- Kurz nach Eintritt erstes Gespräch
- Prfegeassessments und die Anamnese bis 72h nach Eintritt
- Grund ist immer bekannt
Verlegung
- Definition
- Transport von Patienten von einer Institution (Extern) zur anderen oder Verlegung innerhalb einer Institution (intern)
- Gründe können eine neue Diagnose sein oder wenn man vom Spital in die Reha kommt
Externe Verlegung
Überweisungsrapport,, Pflegebericht, Kurve, Medikamentenplan (eigene Medis)
Notfallverlegung
werden nur die wichtigsten Informationen erfasst, es liegen keine Anamnesen oder Assessments bei, müssen auf der Station selbst erledigt werden
Fürsogliche Unterbringung (FU)
Zwangsmassnahme und löst die bisherige fursorgerische Freiheitsentziehung (FFE) ab. Voraussetzungen sind die gleichen
Voraussetzungen für eine fürsorgliche Unterbringung
- Person leidet an einem Schwächezustand aufgrund einer psychischen Störung, geistige Behinderung oder schwere Verwahrlosung
- Nötige BEtreuung kann nur in einer geeigneten Einrichtung sichergestellt werden
- Personen haben das Recht eine Vertrauensperson beizuziehen für Unterstützung
- Für Anordnung ist die KESB zuständig
- Im Notfall können auch Ärzte mit schweizerischer Berufsübungsbewilligung für max. 6 Wochen anordnen, Verlängerung muss von der KESB angeordnet werden
Regeln bei einer ärztlichen fürsorglichen Unterbringung
- Arzt muss Patient untersuchen und anhören, Patient muss informiert werden und kann Stellung dazu nehmen
- Untersuchungsentscheid muss folgendes enthalten
- Ort und DAtum der Untersuchung
- Name des Arztes
- Befund, Gründe und Zweck der Unterbringung
- Rechtsmittellehrgang
- Patient, Einrichtung und KESB erhalten Kopie des Unterbringungsentscheids
- Arzt informiert nahestehende Personen des Patienten
Unterschiede der verschiedenen Eintritten
unterscheiden sich in
- zeitpunkt
- Dauer
- Ort
Ziele der Pflegeanamnese
- Plegerelevante Informationen sammeln
- Der Patient erhält notwenige Informationen
- Vertauensbasis als Beziehungsgrundlage wird gebildet
Pflegeanamnesegespräch, Gesprächspunkte durchgehen
- Subjektives Befinden
- Vorgeschichte der Krankheit
- Biografie
- Erleben der Situation
- Bedeutung für den Alltag
- Umgang mit Problem, Bewältigung
- Erwartungen an die Pflege
- Vorstellung über die Zeit nach dem Spitalaufenthalt
Anamnese nach dem Pflegemodell
Pflegemodelle liefern einen Raster für den Inhalt einer Pflegeanamnese
Institutionen erstellen anhand dieser Raster Checklisten für das Anamnesegespräch
Anamnese nach Roper
- Wie führt ein Mensch die LA aus?
- Wie oft?
- Wo?
- Wann?
- Warum?
- Was weiss jemand über diese LA?
- Was für Überzeugungen hat ein Mensch in BEzug auf die LA?
- Welche Haltung hat der Mensch gegenüber der LA?
Das Erfassen der LA in der Pflegeanamnese bildet somit die Grundlage einer individuellen Pflege
Wie beginnen mit einem Gespräch
- Bei Gesprächseinstieg über Sinn und Zweck des Gespräches informieren
- Auf seine Rechte hinweisen
- Notwendigkeit der Dokumentation begründen
- Patienten die Möglichkeit geben, Fragen zu stellen
Was ist ein Eintrittsgespräch
- meist die erste Kontaktaufnahme mit dem Patienten
- Patient und Pflegende können sich kennenlernen und Beziehung aufbauen
- erster Kontakt ist wichtig
- Patient erhält Informationen über Betrieb sowie Pflegende erhält wichtige Infos von Patient