Einführung in die EBWL

Gemäss Fachhochschule Bern

Gemäss Fachhochschule Bern


Alessandro Mongardi
Diese Lernkarten bieten eine Einführung in die Betriebswirtschaftslehre (BWL) und behandelt grundlegende Prinzipien wie das ökonomische Prinzip, die Gliederung der BWL, und die Bedürfnisdeckung von Haushalten und Unternehmen. Sie erklärt die verschiedenen Arten von Gütern und Bedürfnissen, sowie die Funktionsweise von Unternehmen. Ideal für Studierende und Berufseinsteiger, die sich mit den Grundlagen der BWL vertraut machen möchten.
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Créé / Mis à jour
04.10.2013 / 17.08.2017

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In welche Wissenschaften gehört die BWL

Gehört unter die Real > Sozial > Wirtschaftswissenschaften

Welche Gleiderung gibt es in der BWL

-Funktionale Gliederung

-Institutionelle Gliederung der BWL

-Genetische Gliederung der BWL

Was versteht man unter der Funktionale Gliederung der BWL

Gliederung nach : Produktion, Absatz (Marketing), Investition und Finanzierung

Unter funktionaler Organisation versteht man eine Gliederung der Einheiten einer Organisation nach Verrichtungen

 

Heist auch : Allgemeine Betriebswirtschaftslehre

Was versteht man unter : Institutionelle Gliederung der BWL

Abgrennzung nach Branchenspezifika : Grösse, Branche,

Bsp : Industrie, Bankensektor, Tourismus.

 

Gehört in die speziellen Betriebswirtschaftslehren.

Was versthet man unter Genetische Gliederung der BWL

Gliederung nach Zyklus :

1. Gründungs- oder Errichtungsphase • Marktanalyse zur Wahl des Geschäftsfeldes • Standort- und Rechtsformwahl • Bereitstellung von Gründungskapital • Organisationsaufbau 2. Betriebs- oder Umsatzphase • Leistungserstellung und -verwertung • Lösung des Unternehmens vom Unternehmer (Gang an die Börse) • Unternehmenszusammenschlüsse und Umstrukturierung 3. Liquidations- oder Auflösungsphase • Unternehmenskrise • Insolvenz • Liquidation

 

Was sind die Grundlage der Wirtschaft

Die Bereitstellung von materiellen und immateriellen Gütern dienen. Motor dieser Wirtschaft sind die Bedürfnisse der Menschen.

Beschreibe sie Bedürfnis

Empfinden eines Mangels, gleichgültig, ob dieser objektiv vorhanden oder nur subjektiv empfunden wird. Entspricht einem unerfüllten Wunsch. In der BWL interessieren vor allem diejenigen Bedürfnisse, welche die Wirtschaft als Anbieterin von Gütern und Dienstleistungen befriedigen kann.

Arten von Bedürfnissen

-Existenzbedürfnisse

-Wahlbedürfnisse

Grund und Luxus gehären in die Wahlbedürfnisse

Nenne sie die Kategorien der Bedürfnisse

-Komplementäre Bedürfnisse

-Individualbedürfnisse

-Kollektivbedürfnisse:

Was ist ein Bedarf?

Bedürfnisse, die sich als Nachfrage nach einem Gut oder einer DL äussern und begleitet sind von der notwendigen Kaufkraft und Zeit.

Was gibt es für Güter

Siehe Bild

Nennen sie die 7 Unterscheidungen von Gütern

-Eigentumsrechten

-Verfügbarkeit

-Stellung im Transformationsprozess

-Art der Bedürfnisbefriedigung

-Beschaffenheit

-physikalische Eigenschaften

Beschreiben Sie die Bedarfsdeckung von Unternehmen und Haushalten.

-Haushalte: Decken nur den Eigenbedarf und verbrauchen vor allem

Konsumgüter → Konsumtionswirtschaft. Privathaushalte (Einzel- oder Mehrpersonenhaushalte: Decken aufgrund von Individualbedürfnissen ihren Eigenbedarf. Öffentliche Haushalte (Bund, Kantone, Gemeinden): Leiten ihren Bedarf von den Bedürfnissen der privaten Haushalte, also von Kollektivbedürfnissen ab.   -Unternehmen/Betriebe: Produktionswirtschaft. Erzeugen Leistungen für Dritte → Fremdbedarfsdeckung

Zweichnen Sie das Schema wie eine Unternehmung funktioniert.

Siehe Bild

Beschreiben Sie das ökonomische Prinzip.

• Maximum-Prinzip: mit gegebenen Mitteleinsatz (Input) soll ein maximales Ergebnis (Output) erzielt werden • Minimum-Prinzip: mit minimalem Mitteleinsatz (Input) soll ein gegebenes Ziel (Output) erreicht werden • Optimum-Prinzip: möglichst optimales (möglichst günstiges) Verhältnis zwischen Mitteleinsatz (Input) und Ergebnis (Output)

Beschrieben Sie das Erkenntnisobjekt.

Erkenntnisobjekt der klassischen Betriebswirtschaftslehre ist nicht die Unternehmung schlechthin, sondern ausschliesslich deren „wirtschaftliche“ Seite.

Étudier