Einführung in die EBWL
Gemäss Fachhochschule Bern
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Lernkarten
In welche Wissenschaften gehört die BWL
Gehört unter die Real > Sozial > Wirtschaftswissenschaften
Welche Gleiderung gibt es in der BWL
-Funktionale Gliederung
-Institutionelle Gliederung der BWL
-Genetische Gliederung der BWL
Was versteht man unter der Funktionale Gliederung der BWL
Gliederung nach : Produktion, Absatz (Marketing), Investition und Finanzierung
Unter funktionaler Organisation versteht man eine Gliederung der Einheiten einer Organisation nach Verrichtungen
Heist auch : Allgemeine Betriebswirtschaftslehre
Was versteht man unter : Institutionelle Gliederung der BWL
Abgrennzung nach Branchenspezifika : Grösse, Branche,
Bsp : Industrie, Bankensektor, Tourismus.
Gehört in die speziellen Betriebswirtschaftslehren.
Was versthet man unter Genetische Gliederung der BWL
Gliederung nach Zyklus :
1. Gründungs- oder Errichtungsphase • Marktanalyse zur Wahl des Geschäftsfeldes • Standort- und Rechtsformwahl • Bereitstellung von Gründungskapital • Organisationsaufbau 2. Betriebs- oder Umsatzphase • Leistungserstellung und -verwertung • Lösung des Unternehmens vom Unternehmer (Gang an die Börse) • Unternehmenszusammenschlüsse und Umstrukturierung 3. Liquidations- oder Auflösungsphase • Unternehmenskrise • Insolvenz • Liquidation
Was sind die Grundlage der Wirtschaft
Die Bereitstellung von materiellen und immateriellen Gütern dienen. Motor dieser Wirtschaft sind die Bedürfnisse der Menschen.
Beschreibe sie Bedürfnis
Empfinden eines Mangels, gleichgültig, ob dieser objektiv vorhanden oder nur subjektiv empfunden wird. Entspricht einem unerfüllten Wunsch. In der BWL interessieren vor allem diejenigen Bedürfnisse, welche die Wirtschaft als Anbieterin von Gütern und Dienstleistungen befriedigen kann.
Arten von Bedürfnissen
-Existenzbedürfnisse
-Wahlbedürfnisse
Grund und Luxus gehären in die Wahlbedürfnisse
Nenne sie die Kategorien der Bedürfnisse
-Komplementäre Bedürfnisse
-Individualbedürfnisse
-Kollektivbedürfnisse:
Was ist ein Bedarf?
Bedürfnisse, die sich als Nachfrage nach einem Gut oder einer DL äussern und begleitet sind von der notwendigen Kaufkraft und Zeit.
Nennen sie die 7 Unterscheidungen von Gütern
-Eigentumsrechten
-Verfügbarkeit
-Stellung im Transformationsprozess
-Art der Bedürfnisbefriedigung
-Beschaffenheit
-physikalische Eigenschaften
Beschreiben Sie die Bedarfsdeckung von Unternehmen und Haushalten.
-Haushalte: Decken nur den Eigenbedarf und verbrauchen vor allem
Konsumgüter → Konsumtionswirtschaft. Privathaushalte (Einzel- oder Mehrpersonenhaushalte: Decken aufgrund von Individualbedürfnissen ihren Eigenbedarf. Öffentliche Haushalte (Bund, Kantone, Gemeinden): Leiten ihren Bedarf von den Bedürfnissen der privaten Haushalte, also von Kollektivbedürfnissen ab. -Unternehmen/Betriebe: Produktionswirtschaft. Erzeugen Leistungen für Dritte → FremdbedarfsdeckungBeschreiben Sie das ökonomische Prinzip.
• Maximum-Prinzip: mit gegebenen Mitteleinsatz (Input) soll ein maximales Ergebnis (Output) erzielt werden • Minimum-Prinzip: mit minimalem Mitteleinsatz (Input) soll ein gegebenes Ziel (Output) erreicht werden • Optimum-Prinzip: möglichst optimales (möglichst günstiges) Verhältnis zwischen Mitteleinsatz (Input) und Ergebnis (Output)
Beschrieben Sie das Erkenntnisobjekt.
Erkenntnisobjekt der klassischen Betriebswirtschaftslehre ist nicht die Unternehmung schlechthin, sondern ausschliesslich deren „wirtschaftliche“ Seite.