EBG1_K&M
Keine Hose, kein Problem.
Keine Hose, kein Problem.
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Flashcards
Welche Verwaltungsinteraktionen gibt es?
- Government to Government (G2G)
- Government to Business (G2B)
- Government to Citizen (G2C)
Welche neuen Anforderungen an die Verwltung gibt es?
- staatliche Dienstleistung statt Bürokratie
- One-Stop Service
- Zugang zu Dienstleistungen 24/7
Was sind die drei Ziele der E-Governmen Strategie Schweiz?
- Wirtschaft verkeht mit Behörden elektronisch. (G2B)
- Behörden modernisieren ihre Geschäftsprozesse und verkehren untereinander elektronisch. (G2G)
- Die Bevölkerung kann wichtige Geschäfts mit den Behörden elektronsich abwickeln. (G2C)
Die Organisation von E-Government Schweiz ist in der Rahmenvereinbarung geregelt. Welche Gremien gibt es und was ist ihre Aufgabe?
- Steuerungsausschuss: Definiert und aktuallisiert Katalog priorisierter Vorhaben
- Expertenrat: Berät Steuerungsausschuss
- Geschäftsstelle: Stabsorgan von Steuerungsausschuss & Expertenrat, Koordiniert Umsetzung der Strategie
- Federführende Organisationen (ffO): Realisiren die prisorisierten Vorhhaben
Was ist in der öffentlichen Rahmenvereinbarung über die E-Gov Zusammenarbeit beschrieben?
- Gemeinsame Organisation
- Gemeinsame Umsetzung
Was ist in der E-Gov Strategie Schweiz beschrieben?
- Gemeinsame Ziele
- Gemeinsames Vorgehen
Was sind die Dimensionen der Komplexität von neuen IT Lösungen?
Neue IT-Lösungen habe vom Start über Pilot bis Betrieb folgende Dimensionen:
- Stakeholder
- Interdependenzen
- Voraussetzungen
Nenne Zweck und Mittel von E-Government, Management und Führung.
E-Governement:
- Zweck: Verwaltungsführung
- Mittel: IKT
Management:
- Zweck: E-Government
- Mittel: Managementinstrumente & Tätigkeiten
Führung:
- Zweck: E-Government Management
- Mittel: Führungsinstrumente
Was ist das Ziel des EIF (European Interoperability Framework) ,was sind die Herausforderungen des EIF und welchen Lösungsansatz gibt es?
Ziel: E-Government Dienstleistungen sollen für ganze EU Bevölkerung unabhängig von Herkunftsland oder AUfenthaltsort genutzt werden könnenn.
Herausforderung: Bestehende nationale Dienstleistungen sind nicht interoperabel.
Lösungsansatz:
- Schritt: Wandel in den Köpfen
- Projektkollaboration auf Ebene EU
Nenne die Formen der Zusammenarbeit.
- Information: Netzwerk -> gezielt Information austauschen
- Kooperation: kann eingekauft werden oder verlangt (Staat), Akteure haben eigene Ziele, Kosten & Gewinn werden nicht geteilt
- Koordination: Formalisierung der Beziehung unter den Akteuren
- Kollaboration: Gemeinsames Ziel & Vision, ist freiwillig, Kosten & Gewinn werden geteilt, hohes Risiko für Zielerreichung
Aus welchen 3 Schritten besteht die Disziplinierte Kollaboration nach Hansen?
- Chancen für Kollaboration evaluieren
- Hindernisse für die Kollaboration identifizieren
- Massgeschneiderte Lösungen entwickeln
Was sind die Unterschiede zwischen Management und Führung?
Management:
- Förderung der Mitarbeiter und ihrer Lösung
- Erreichen einer Konstruktiven Zusamenarbeit
Führung:
- Förderung einer Organisation
- Orientierung auf gleiches Ziel
Was gilt bezüglich der Führung?
- Führung muss verstehen, was sichtig ist, und dies gut kommunizieren.
- Führung sollte die Kreativität aller mit einbeziehen und das Lernen aller Fördern.
- Führung wird sehr schwierig, wenn autonome Partner ohne Vorgesetzte Stelle kooperieren.
Welche Zugänge zur Strategieentwicklung gibt es?
- Designschule
- Planungsschule
- Positionierungsschule
- Unternehmerische Schule
- Kognitive Schule
- Lernschule
- Machtschule
- Kulturschule
- Umweltschule
- Konfigurationsschule
Welche Relevanz hat die Strategieentwicklung für E-Government?
- Konzeptionelles Design
- Formaler Planungsprozess
- Analytischer Prozess zur Definition der Positionierung
- Visionäres unternehmerisches Denken
- Reaktion auf Umwelt
Was ist die Blue Ocean Strategy?
- Verzichte auf Schwächen um Stärken zu stärken
- Ziel ist Markt ohne Konkurrenz
Was gilt beim Strategy Canvas (grafische Darstellung von Strategien)?
- Identifikation der Attribute
- Positionierung der Marktteilnehmer bezgl. der Attribute
- Identifikation einer neuen Konkurrenzlosen Position auf Basis eine Nutzeninnovation
Was sind die Ziele von Governance?
- Strategische Ausrichtung
- Wertschöpfung
- Risikoanalyse
- Leistungsmanagement
Wie kann Governance im E-Government helfen?
- Definieren von Gremien, Aufgaben und Prozessen
- Kollaboration zwischen Akteuren in Netzwerken ordnen
- Public Value durch effekttiven und effizienten Einsatz von Ressourcen
Strategie- und Führungsinstrumente im E-Government
- Governance
- statisches Führungskonzept
- Management
- Statisches Servicebereitstellungskonzept
- Architektur
- Zeitlichkeit: Infrastruktur Beschreibung in die Zukunft
- Strategie
- Zeitlichkeit: Wegbeschreibung in die Zukunft
Welche Governance Sichten gibt es im E-Government und was fehlt ihnen?
Sichten:
- Exekutive (Regierung)
- Legislative (Parlament)
- Verwaltung
Es fehlen Governance-Rahmenwerke für E-Gov und E-Gov-Gesetze
Welche Herausforderungen gibt es für Governance im E-Government?
- Verwaltungs-IT-Alignment (grosser Abstimmungsbedarf)
- Föderalismus & Autonomie
3 Kernkonzepte von E-Government Schweiz
Kernkozept 1: Konzentration auf das wesentliche beim WAS
-> Abstraktion & Transoformation
Kernkonzept 2: Vernetzen & Teilen beim WIE
-> Gemeinsame Ressourcennutzung
Kernkonzept 3: Agile Strukturen und Rituale
Herausforderungen von E-Gov Schweiz
- Definition von Leistungen unpopulär und ungeübt
-> keine Vorgängige Analyse der betroffenen Leistungen
- Silodenken
-> Jeder will nur eigenes Ökosystem (Abteilung, Amt, Kanton) optimieren
- Kampf um Ressourcen
-> Fehlende Fachausbildung, Lobbying stärker als Expertenrat
13 Schlüsselideen des E-Government Schweiz
- Informationsportale
- Transaktionsportale
- Standards
- Systemübergreifend nutzbare elektronische Idenditäten
- Integrierte Vorgangsbearbeitung
- Integrierte Datenregister
- E-Government Bus
- Verhandlungsplattform
- Prozessautomatisierungsmodule
- E-Government Ressource-Broker
- Shared Service Center (SSC)
- Open Government Data
- Transparenz
Vier technische Zukunfttrends für E-Governement Schweiz
- Internet of Things
- Big Data
- Broker (vernetzung unabhängiger Systeme)
- Plug-and-Play / Baukästen (Modularer Aufbau)
Vier methodische Zukunfttrends für E-Governement Schweiz
- Public Value
- Design-Methoden
- Nachhaltigkeit im Sinne der Informatik
- Sozio-technische Ökosysteme
Welche Probleme gibt es bei Unternehmensarchitekturen?
- Geschäft und IT verstehen einander nicht, ihre Begriffsysteme und Werte sind verschieden
- Geschäft und ID können ihre Bereiche nicht für die andere Seite verständlich abstrahieren
Welche Lösungsansätze gibt es für die Probleme in einer Unternehmensarchitektur?
- Zusammenführung der Vogelperspektiven auf Business und IT
- visuelle Darstellung
- abstraktes Reporting
- Geminsame Abstraktion: Technologie, Daten, Prozesse und gemeinsames Maturitätsverständniss
- Zwei Orientierungsinstrumente
- Karte für Gesamtsystem Geschäft + IT
- Messinstrumente für technische Organisationsmaturität
Was sind die Ziele der Karte Geschäft + IT?
- Diskussionsbasis etablieren
- Zusammenarbeit ermöglichen
Welche 4 Betriebsmodelle gibt es im RWR-EA-Betriebsmodell?
Diversifikation: Jeder agiert autonom
Koordination: Informationen über Kundendaten werden geteit
Replikation: Geschäftsprozesse sind standardisiert
Unifikation: Umfängliche Ressourcenintegration
Was ist das Zielt der Herausforderung Maturitätsentwicklung?
Abgestimmte Weiterentwicklung von IT Maturität & E-Gov-Maturität