Drittes Semester FA FRW

Allgemeine Lernkartei für das dritte Semester

Allgemeine Lernkartei für das dritte Semester


S. M.
Diese Karteikarten bieten einen umfassenden Überblick über finanzielle Kennzahlen und Bewertungsmethoden auf Universitätsniveau. Sie decken Themen wie Effektivverschuldung, Liquiditätsgrade, Kapitalumschlag und verschiedene Margen ab. Zudem werden Bewertungskennzahlen wie das Price Earnings Ratio, Dividendenrendite und Unternehmenswertmethoden behandelt. Ideal für Studierende der Finanzen, die ihre Kenntnisse in Finanzanalyse und Unternehmensbewertung vertiefen möchten.
Karten
52
Lernende
5
Sprache
Deutsch
Kategorie
Finanzen
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
22.01.2014 / 05.11.2021

Lernkarten

Buchwert bzw. Bilanzwert

Buchwert Eigenkapital (FIBU)

Substanzwert

effektives Eigenkapital inkl stille Reseserven

Ertragswert

Reingewinn x 100 

Kapitalisierungssatz

Unternehmenswert nach Mittelwertmethode

 

Ertragswert + Substanzwert

               2

Unternehmenswert nach Praxismethode

2 x Ertragswert + 1 x Substanzwert

                      3

Goodwill

(Unternehmensbewertung)

Unternehmenswert - Substanzwert = Goodwill

Buchwert bzw Bilanzwert

(Aktienbewertung)

Buchwert des Reinvermögens 

Anzahl Aktien

Substanzwert

(Aktienbewertung)

Substanztwert

Anzahl Aktienwer

Innerer Wert

(Aktienbewertung)

Unternehmenswert

                                      = Innerer Wert Pro Aktie

Anzahl Aktien

Dividende

(Aktienbewertung)

Dividendensatz vom Nennwert

Dividendenrendite

Dividende x 100

                          

Aktienkurs

Gewinnrendite

(Aktienbewertung)

Reingewinn je Aktie x 100

Aktienkurs

Price Earnings Ratio

(Kurs-Gewinn-Verhältnis)

(Aktienbewertung)

Aktienkurs

                  

Gewinn je Aktie

Ertragswert (Wer der Liegenschaft)

(BIER)

Ertrag

__________

Kapitaliesierungszinsfuss

Ertragswert (Wert der Unternehmung)

Gewinn

___________________

Kapitalisierungszinsfuss

Fremdfinanzierungsgrad

Fremdkapital

_______________________

Gesamtkapital

Eigenfinazierungsquote

(BIER)

Eigenkapital

___________________

Gesamtkapital

Finanzierungsverhältnis

Fremdkapital

____________________

Eigenkapital

Intensität des Umlavermögens

(BIER)

Umlaufvermögen

___________________________

Gesamtvermögen

Intesität des Anlagevermögens

(BIER)

Anlagevermögen

___________________________

Gesamtvermögen

Investitionsverhältnis

(BIER)

Umlaufvermögen

_______________________________

Anlagevermögen

Liquiditätsgrad 1

(BIER)

Flüssige Mittel

________________________

Kurzfristiges Fremdkapital

 

Wert von 20-30 % ist genügend

Liquiditätsgrad 2

(BIER)

Flüssige Mittel + Forderungen

_______________________________

Kurzfristiges Fremdkaptial

Wert von 100% gefordert

Liquiditätsgrad 3

(BIER)

Umlaufvermögen

___________________________ 

Kurzfristiges Fremdkaptial

 

 Gut ist 150-200%

Anlagedeckungsgrad 1

(BIER)

Eigenkapital + langfristiges Fremdkapital

______________________________________

Anlagevermögen

Rentabilität des Eigenkapitals

(BIER)

Gewinn

______________________

Eigenkapital

!!! Leverage Effekt !!!

Rentabilität des Gesamtkapitals

(BIER)

Gewinn + Zinsen

___________________

Invevestiertes Kapital 1

 

Bruttogewinnmarge

(BIER)

Bruttogewinn

_____________________

Umsatz

EBIT-Marge

(BIER)

EBIT

___________________

Umsatz

(Rein-) Gewinnmarge

(BIER)

Gewinn

_________________________

Umsatz

Deckungsbeitragsamarge

(BIER)

Deckungsbeitrag

___________________________

Umsatz

Ausschüttungsquote

Dividende

______________________

Gewinn

Der Leverage-Effekt 

Hebelwirkung des Fremdkapitaleinsatzes auf die Eigenkapitalrentabilität

+ Die Eigenkapitalrentabilität lässt sich durch den Einsatz von Fremdkapital überproportional steigern, sofern die FK-Zinsen niedergrieger sind als die Gesamtkapitalrentabilität

- Negative Hebelwirkung: Umgekehrt fällt die £Eigenkapitalrentabilität mit zunehmender Fremdfinanzierung überproportional sobalddie Gesamtrenabilität unter den ZInssatz für das Fremdkapital sinkt.

Das DuPont Kennzahlensystem

Da die Gesamtkapitalrendite eine zentrale Kennzahl zur Beurteilung der Eiffizienz der operativen Unernehmungstätigkeit ist, enstand schon früh das Bedrüfnis, dur weitere KennzahlenAufschluss über die Ursachen von guten oder schlechten Gesamtkapitalrenditen zu erhalten. Dies um so, als einzelne Kennzahlen immer nur ein Teilaspekt der betrieblichen Wirklichkeit erfassen. So entstanden Kenzahlensysteme.

Das bekannteste Kennzahlensystem ist die DuPont-Pyramide. 

Das System basiert auf der Gesamtkapitalrendite weshalbe diese die Spitze der Pyramide bildet.

Im ersten schritt wird die Gesamtkapitalrendite in EBIT-Marge und Kapitalumschlag zerlegt.

Gesamtkapitalrentabilität

(BIER)

EBIT Marge x Kapitalumschlag

Kapitalumschlag

(BIER)

Umsatz

____________________

Kapital

 

EBITDA- Marge

(BIER)

 

EBITDA

_____________

Umsatz

(EBITDA = Ertag vor Zinsen, Steuern, Abschschreibung und Armotisiation des Goodwill's)

Cashflow / Investitionsverhältnis

Cashflow

______________

Nettoinvestitionen

Gewinn / Cashflow Verhältnis

(BIER)

Gewinn

___________

Cashflow

Effektivverschuldung

Fremdkapital - Flüssige Mittel - Kurzfristige Forderungen = Effektivverschuldung

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