Kapitel 1&2


Saskia Münger
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über die Grundlagen des Detailhandels und sind ideal für Personen in der Berufslehre. Sie behandeln Themen wie die Präsentation von Produkten, Verkaufstechniken und die Erwartungen der Kunden. Die Karteikarten erklären, wie Produkte nach Warengruppen oder Zielgruppen präsentiert werden sollten, und gehen auf verschiedene Kaufmotive ein, sowohl verstandesbetont als auch gefühlsbetont. Zudem werden die Phasen eines Verkaufsgesprächs und moderne Verkaufsformen wie E-Commerce und Teleshopping behandelt. Die Lernkarten helfen, die Kommunikation mit Kunden zu verbessern, indem sie nonverbale Signale und das Erscheinungsbild betonen, um den Kontakt zu fördern und Probleme zu lösen.
Cartes-fiches
26
Utilisateurs
36
Langue
Allemand
Niveau
Apprentissage
Créé / Mis à jour
28.05.2014 / 04.08.2025

Cartes-fiches

Die 5 Sinne

Sehen, Hören, Riechen, Tasten, Schmecken

Wie fördere ich den Kontakt

freundliche Begrüssung

blickkontakt

behilflich sein

zuhören

Wie verhindere ich den Kontakt

Kunde nich beachten

Kunde warten lassen

keine Hilfsbereitschaft

 

Was gehört zum Erscheinungsbild

Kleidung, Körperpflege, Haltung, Auftreten

Was gehört zur Nonverbalen Kommunikation

Mimik (Gesichtsausruck)

Blick (Augen)

Gestik (Gebärdensprache)

Haltung (Stellung beim Stehen)

Gang (Fortbewegung)

Regeln der Teamarbeit

  • Probleme geminsam lösen
  • Einander behilflich sein
  • Einander schätzen
  • Gegenseitig Informieren

Andere Beziechnung für Handelskette

Absatzweg, Handelsstufe, Absatzkanal, Distributionskanal, Vertriebsweg

Institutioneller Handel

Interesse beim Absatz

Funktionelle Handel

Interesse bei der Produktion

Erwartungen der Kunden an das Geschäft

Personal, 

Sortiment, 

Organisation

Erwartungen der Konsumenten an die Produkte

Preisleistungsverhältniss

Gute Qualität

Prestigewert (ansprechen Aussehen)

Was ist die Marktschliessung

Das Bindeglied zwischen Konsumenten und Produzenten

= Detailhandel

Andere Verkausformen (neuere)

Versandhandel

E- commerce

Teleshopping

Automaten

Ablauf des Verkaufsgespräches

Kontaktphase (fragetechnick)

Angebotsphase (zusastzverkäufe)

Abschlussphase (herbeiführen Kaufentscheid)

Wie setzt sich den Bedarf eines Kunden zusammen

Kaufwunsch (Was?)

Kaufmotiv (Warum?)

Richtige Produkt (Was + Warum)

Gefühlsbetonte Kaufmotive

Freude und Spass

Gepflegt aussehen

Anerkennung

Verstandesetonte Kaufmotive

Bequem

Gesund

Zweckmässig

Alternativfragen

Entweder oder.

Rückfrage

Klährung

Suggestiv

beeinflussen

Rethorisch

Mehr eine Feststellung und keine Frage

Grundsätze der Warenpräsentation

Sauber, alle Produkte, Vorteile hervorheben, Neuheiten präsentieren

Nach was kann man die Ware präsentieren

Nach Warengruppen

Nach Zielgruppe

Nach Leitmotiv

Definition zweit Plazierung

Sonderplatzierung ausserhalb des üblichen Stadortes

Regal Zonen

Bückzone bis70cm

Griffzone von 70cm bis 120cm

Sichtzone von 120cm bis 170cm

Reckzone über 170cm

Regel der Warenvorlage

Verschiedene Preislagen

Produkte in Anwendung zeigen

Produkte in die Hand geben

Étudier