Der Geschmackssinn
M&U 4. Klasse Sinnesorgane
M&U 4. Klasse Sinnesorgane
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Flashcards
Welches Organ ist für den Geschmacksinn zuständig?
Die Zunge
Mit wem arbeitet der Geschmackssinn eng zusammen?
Der Nase - Geruchssinn
Warum hängen Geruchssinn und Geschmackssinn zusammen?
Wohlgerüche von Speisen wecken den Appetit: "uns läuft das Wasser im Mund zusammen"
So schmeckt das Essen besser.
Schlecht riechende Arzneien lassen sich leichter schlucken, wenn mand ide Nase zuhält.
Welche Art von Stoffen können unsere Geschmacksinneszellen feststellen und erkennen?
Nur flüssige Stoffe.
Ist die Oberfläche deiner Zunge schön flach?
Nein sie ist sehr rau - durch die vielen kleinen Zäpfchen.
Wo ist auf der Zunge der Geschmacksinn eingebettet?
In den Wärzchen auf der Zungenoberfläche.
Welches und wo sind die wichtigsten und grössten Zäpfchen?
Im hinteren Teil des Zungenrückens.
Das sind die Wallpapillen
Welche Form müssen die Speisen haben, damit unsere Zunge sie schmecken kann?
Sie müssen flüssig sein.
Feste Spesen werden vom Mundspeichel zuerst eingeweicht vor dem Schlucken.
Wo sind auf unserer Zunge die meisten Zungenwärzchen?
Hinten auf dem Zungenrücken. Alle Speisen müssen dort vorbei.
Wozu bruachen wir unsere Zunge noch, ausser zum Schmecken?
Die Zungen befördert die Spesen zum Schlund (Transportorgan).
Ohne Zunge wäre auch keine Sprache möglich (Sprackorgane).
Nenne ein Beislpiel für Geschmackrichtung süss?
Zuckerwasser
...
Nenne ein Beispiel für Sauer?
Zitronensaft
Nenne ein Beispiel für salzig?
Salzwasser
Nenne ein Beispiel für bitter?
Wermuttee
Leber und Galletee
Bitter Lemon (Getränk)
Bittermandel (Zusatz bei Kuchen)
OptischeTäuschung
Es liegt an der Art und Weise, wie unser Gehirn funktioniert. Zum einen nimmt es die Sinnesdaten (z.B. Objekte) wahr, die in diesem Fall vom Auge geliefert werden. Zum anderen hat das Gehirn aber im Laufe des Lebens schon sehr viel darüber gelernt, wie die Welt im Allgemeinen aussieht.
Sehen ist also ein aktiver Prozess, kombiniert aus der Wahrnehmung der Sinnesdaten (das Gesehene) und der Interpretation an Hand von schon Bekanntem (was das Hirn gelern hat vom gesehenen).
Wenn nun beides nicht zusammenpasst, dann kommt es zu einer optischen Täuschung: Das Gehirn interpretiert auf Grund seiner schon gemachten Erfahrungen die gelieferten Sinnesdaten falsch.