Computer and Network Architecture
Information und Gesellschaft
Information und Gesellschaft
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Stefan Winterberger
Stefan Winterberger
Diese Lernkarten behandeln auf Universitätsniveau die rechtlichen und technischen Grundlagen der Informationsgesellschaft, mit Fokus auf Datenschutz, Urheberrecht, Standardisierung und die Strategie des Bundesrates für die Schweiz. Sie decken Themen wie die wachsende Bedeutung von IKT, die Rolle von Interessengemeinschaften und Fachverbänden sowie die Handlungsfelder der IKT-Strategie ab. Besonders nützlich für Studierende und Fachkräfte, die sich mit den rechtlichen und technischen Aspekten der Informationsgesellschaft auseinandersetzen möchten.
Karten
12
Lernende
3
Sprache
Deutsch
Kategorie
Informatik
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
15.11.2013 / 16.07.2018
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Lernkarten
Strategie des Bundesrates für eine Informationsgesellschaft in der Schweiz
- aktuelle Ausgabe 2012
- Übergeordnete Ziele:
- Der Wirtschaftsstandort Schweiz wird durch den Einsatz der IKT innovativ und Wettbewerbsfähig.
- Die IKT werden zum nutzen aller Menschen eingesetzt und gestalten den Lebensraum Schweiz attraktiv.
- IKT: Informations und Kommunikationstechnologien
Handlungsfelder der Strategie
- Infrastruktur
- Leistungsstarke und offene Übertragungsnetze schaffen
- Smarte Steuerelemente für Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit einsetzen
- Schweizer Interessen bezüglich Internet-Governance und Verwaltung von kritischen Ressourcen wahren.
- Sicherheit und Vertrauen
- Sicherheitskompetenzen ausbauen
- Vor Internetkriminalität schützen
- IKT-Resilienz der kritischen Infrastruktur erhöhen
- Wirtschaft
- Durch E-Economy die Wirtschaft stärekn
- E-Demokratie und E-Government
- Ausübung der politischen Rechte auf elektronischem Weg ermöglichen.
- Zugang zu Behördendaten und Informationen erleichtern
- Teansformationspotenzial der IKT in der Verwaltung
- Bildung, Forschung und Innovation
- Nachwuchs von IKT_Fachkräften sicherstellen
- IKT_Kompetenzen aller fördern
- Den Forschungsstandort Schweiz auf Internationalen Spitzenplatz heben.
- Kultur
- Digitales Kulturgut fördern und das Kulturerbe über das Inet zugänglich machen
- Gesetzgebung im Berich des geistigen Eigntums regelmässig überprüfen
- Gesundheit und Gesundheitswesen
- Mit E-Health die Reform des Gesundheitssystems vorantreiben
- Kompetenzen im Umgang mit gesundheitlichen Risiken der IKT stärken
- Energie und Ressourceneffizienz
- Energie und Ressourceneffiezienz steigern
- Durch IKT-Einsatz Energie und Ressourcenverbrauch senken.
Standardisierung
- Standard:
- Oberbegriff
- Industriestandard:
- hat sich ni edr Praxis durchgesetzt, oder von einem Gremium beschlossen
- freiwillig
- Norm:
- Regelwerk, Verordnung, beschlossen oder per Gesetz erlassen
- Wozu?
- Zusammenarbeit
- Probleme
- Dominierende Firmen versuchen ihre Produkte durchzusetzen (Monopol)
- Bedigungen
- Dokumente sind frei zugänglich
- Freier Marktzugang
Standardisierungsgremien
- Global:
- Intern.Telecommunication Union ITU
- Intern. Org. for Standarrdization ISO
- Intern. Electrotechnical Commission IEC
- Europa:
- Europ. Telecommunications Stand. Institute ETSI
- Europ. Committee for Electronichal Stand. CENELEC
- Europ. Committee for Stand CEN
- National:
- Schweiz. Normenvereinigung SNV
- Deutsch. Inst. für Norm. DIN
- American National Standard Inst. ANSI
- BAKOM
Fachverbände
- International:
- Inst. of Electrical and Electronics Engineers IEEE
- Internet Society ISOC
- Inernet Engineering Rask Force IETF
- National
- Schweiz. Elektronischer Verein
Interessengemeinschaften
Verbund von Firmen
bsp. Wi-Fi etc
Die Informationsgesellschaft
- Nachfolge der Industriegesellschaft
- Kennzeichen:
- Zunahme der Komplexität
- Globalisierung
- Durchdringung aller Lebensbereiche mit IKT
- Wissensgesellschaft
- beschleunigte Gesselschaft
Wachstum von Information
- Wachsende Kommunikation (Datenübertragung)
- Wachsende Speicherung
- Wachsende Verabeitungsleistung
Rechtliche Säulen der informationsgesellschaft
- Kommunilationsrechte
- Informationsfreiheit
- Datenschutz
- zivilrechtliche informationsrechte
Datenschutz
- Schutz der personalbezogenen Daten vor Missbrauch
- Schutz der Privatsphäre
- Massnahmen:
- Datenvermeidung nach dem Verhältnismässigkeitsprinzip
- Regelung der Vorratsdatenhaltung
- Datensicherhiet, Datenschutz
- Auskunftspflicht
Urheberrecht, Copyright
- Schutz des geistigen Eigentums
- Regelungen:
- Schutzdauer, Lebenslnag + 70 Jahr
- Ausnahme, Zitatrecht
- Grenzen, privater Gebrauch, Sicherungskopien, Unterricht, Cover
Recht am eingen Bild
- Jeder kann selber bestimmen , ob Bilder veröffentlicht werden
- Recht am eigenen Bild kann verkauft werden
- Ausnahme, ablichtung in der öffentlichkeit