Chemie,Klett

Zwischenmolekulare Kräfte

Zwischenmolekulare Kräfte


R. S.
Diese Lernkarten behandeln fortgeschrittene Konzepte der Chemie, insbesondere die Wechselwirkungen zwischen Molekülen und Teilchen. Sie vertiefen sich in Themen wie Dipolmoleküle, Wasserstoffbrücken, Van-der-Waals-Kräfte und die Eigenschaften von Salzen und Wasser. Die Karteikarten erklären, wie diese Kräfte die Siedetemperatur und andere physikalische Eigenschaften beeinflussen, und beleuchten die Rolle von Ionen und Molekülgittern. Chemiker und Studierende profitieren von diesen detaillierten Erklärungen, um ein tieferes Verständnis der molekularen Wechselwirkungen und ihrer Auswirkungen auf die Stoffeigenschaften zu erlangen.
Karten
11
Lernende
3
Sprache
Deutsch
Kategorie
Chemie
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
11.01.2015 / 20.12.2015

Lernkarten

Was ist ein Dipol- Molekül?

ein zweiatomiges Molekül mit einer polaren Bindung

Wann ist ein Molekül ein Dipol- Molekül?

wenn sie polare Bindung bestizten und die Schwerpunkte der Partialladungen nicht zusammenfallen

Was sind zwischenmolekulare Kräfte?

anziehende Kräfte zwischen Molekülen

Was bestimmen diese?

Sie bestimmen viele Eigenschaften wie die Siedetemperatur /-Siede, Härte etc.

Wie nennt man das Gitter in welchem die Teilchen im festen Zustand eingebunden sind?

Molekülgitter

Van-der-Waals-Kräfte

Kräfte welche zwischen  unpolaren Molekülen wirken

keine echte Bindung

weniger stark als Ionenbindung oder Dipol-Dipol Wechselwirkung

nur wichtig bei Teilchen ohne permanenten Dipol z.b Alkane(ch-Bindung)

durch kurzzeitig gebildete Dipole=unsymmetrische Ladungsverteilung in unpolaren Bindungen

längerkettigie Alkene höheren Siedepunkt da Wechselwirkungen stärker sind je grösser Molekül desto stärker

Gecko hat kleine viele Haare zwische ihnen und Wand binden sich Van-der-Waals Kräfte

Wasserstoffbrücke

stärksten Dipol-Dipol Wechselwirkungen

entstehen nur wenn Wasserstoff an eines der 4 stärksten Elektronegativen Ladungen gebunden ist

Fluor.Chlor, Sauerstoff, Stickstoff (FON)

hohe Siedetemperatur da Teilchen durch H-Brücken fest zusammen gehalten werden

 

Grösse der Kräfte

Dipol mit Wasserstoffbrücken> Dipol ohne> unpolares Molekül

Wasser

Grundlage des Lebens

Wasserstoffmolekül: aus 1 Sauerstoff- und 2 Wassermoleküle

Dipol-Molekül

nKann sich mit Nachbarmolekülen Wasserstoffbrücken bilden

Molekülgitter= Eis (fest)

Dichte nimmt im festem Zustand ab

Eis schwimmt auf Wasser= weniger Dichte (Dichteanomalie)

Gletescher können bergabwärts fliessen durch Eigengewicht der Eismassen

 

 

Natriumchlorid

bekanntester Vertreter der Stoffklasses der Kochsalzes

wurde früher mit Gold aufgewogen

Ortsbezeichnungen mit -hall,-sulz,-burg

Verwendung:

Speisen

Funktion des Nervensystems, Verdauung( Herstellung von Magensäuren)

Blutersatzstoff

Konservierungsstoff schrankt Lebensfähigkeit vieler Mikroorganismen ein( entzieht ihnen Wasser)

Streusalz

Rohstoff

Rest auf AB

Ionen = Salze

Salz leitet Strom:

in flüssigen Zustand als Lösung= bewegliche Ladungsgsträger

in festem Zustand nicht

Kation= positiv geladenes Ion

Anion=negativ geladenes Ion

Zink bindet sich an negativ geladenem Elektrostab

Am Pluspol bildet sich Iod

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